12 Meter: Am Hirn tätowiert, oder wie?

“Wie berichtet, waren mehrere Sturm-Fans vor einer Diskothek in Gralla auf zwei Polizisten losgegangen” und “Der Angriff von Mitgliedern des Sturm-Fanclubs Brigata Graz auf Polizeibeamte in Leibnitz sorgt für Diskussionen”, schreibt Hans Breitegger in der Kleinen Zeitung. Ich stelle hiermit die Vermutung an, dass Herr Breitegger nicht vor Ort war und sich deshalb, wie auch [...]

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“Wie berichtet, waren mehrere Sturm-Fans vor einer Diskothek in Gralla auf zwei Polizisten losgegangen” und Der Angriff von Mitgliedern des Sturm-Fanclubs Brigata Graz auf Polizeibeamte in Leibnitz sorgt für Diskussionen”, schreibt Hans Breitegger in der Kleinen Zeitung. Ich stelle hiermit die Vermutung an, dass Herr Breitegger nicht vor Ort war und sich deshalb, wie auch logischerweise üblich, auf Quellen seiner Recherche zum Thema bezieht. Diese Quellen, die er als rechtschaffener Journalist sicher gegengecheckt und verifiziert hat, haben offenbar eindeutig festgestellt, dass es sich bei den mutmaßlichen Randalierern um Sturm-Fans und außerdem Mitglieder der Brigata gehandelt haben muss. Die Brigata und der Verein haben darauf schon reagiert, dazu noch einige Ergänzungen.

Die Frage, die sich ob dieser einleitenden Wort zum Artikel in der Kleinen Zeitung stellt, ist nicht jene ob es am Parklatz der Diskothek an der Autobahn wirklich zu diesen Vorfällen gekommen ist oder nicht. Es geht vielmehr um die Art und Weise der Berichterstattung darüber. Völlig ohne Not und ohne weitere Erklärung werden Sturm Graz, Fanclub Brigata Graz und Sturm-Anhänger vermischt, am Ende gerade einmal in einem Nebensatz erwähnt, dass sich Verein und Fanclub eh distanzieren. Sie distanzieren sich nämlich zu Recht. Wie kann man die Taten von Einzelpersonen, auch wenn die im Fall des Falles einer bestimmten Gruppe angehören, so pauschalisieren? Wird Franz Voves für jede Straftat eines Steirers mitverantwortlich gemacht? Wohl nicht…

Es mag so gewesen sein, dass es sich um Leute, die als Sturm-Anhänger zu erkennen waren, gehandelt hat. Möglicherweise waren auch Mitglieder der Brigata dabei. Aber hatten die etwa Brigata am Hirn tätowiert? Alle? Sodass man pauschal von “Mitgliedern des Sturm-Fanclubs Brigata” sprechen kann? Im Artikel heißt es dann weiter auch immer wieder “die Sturm-Fans” für die Tätergruppe. Was aber bitte hat das mit der eigentlichen Tat zu tun und warum ist es für den Bericht relevant diese vermeintliche Tatsache wieder und wieder zu betonen? Völlig zurecht distanzieren sich sowohl der SK Sturm als auch die Brigata in Aussendungen. Ich füge hinzu, dass ich mich von dieser Art des Journalismus distanzieren möchte.

Nach meinem Selbstverständnis funktioniert ordentlicher Journalismus etwas anders. Man versucht ein Thema aus mehreren Blickwinkeln zu beleuchten, man vermeidet Pauschalverurteilungen und man verwendet die Möglichkeitsform wenn etwas nicht belegbar ist, sei es noch so wahrscheinlich. Ein Beispiel für Hans Breitegger: Wenn eine Quelle mir mitteilt, dass sie glaubt es wären Mitglieder der Brigata gewesen, die den Radau veranstaltet haben, dann würde ich Beifügungen wie “vermeintlich”, von einigen Zeugen identifiziert als” oder die spezielle Schuldzuweisung an einen einzelnen Fanclub überhaupt sein lassen. Die Fakten sind nämlich folgende:

Einige Personen haben sich auf einem Parkplatz vor einer Disko daneben benommen. Sie waren wahrscheinlich schwarz-weiß angezogen und wahrscheinlich Sturm-Anhänger, that’s it. Im Bericht steht “Mitglieder der Brigata Graz”. Wieso? Was hat das für eine Relevanz für den Bericht, selbst wenn es tatsächlich lauter Mitglieder dieses Fanclubs gewesen sein sollten? Das riecht ein wenig nach einer bewussten Pauschalisierung um eine bestimmte Gruppe anzupatzen. So unbedarfte Äußerungen schaden dem Image des Vereins und jenem des Fanclubs. Sie kommen zum Handkuss, weil einzelne Personen nicht wissen wie man sich verhält. Aber Fußballvereine und deren Fanclubs übernehmen doch nicht mit dem Datum ihrer Gründung eine Generalverantwortung für jeden Anhänger und jedes Mitglied. Das sei einem erfahrenen Chronik-Journalisten mit jahrelanger Berufserfahrung ins Stammbuch geschrieben.

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Spielerprofil
Geboren 1978 im Spannungsfeld von DSV Alpine und KSV in Bruck an der Mur. Mit den ortsansässigen Fußballvereinen allerdings nichts anzufangen gewusst und bald nach Graz gestürmt. Dort den Fußballklub des Herzens entdeckt und, obwohl die Farbe der Liebe rot ist, war der Verein doch der Schwarze. Nach dem Ausscheiden im Finale des AHS-Cups fünf Jahre als CAD-Techniker Beton angerührt. 2005 wieder in die Offensive gegangen, gereift und aus politischen Gründen einen Vertrag bei Uni Wien unterschrieben. Seither Exil-Schwarzweißer, dafür momentan auf einem UEFA-Cup-Platz in der Uni-Liga, der Meistertitel in greifbarer Nähe. Auch als Rasenpfleger vermehrt aktiv und seit Frühjahr 2008 Redakteur beim Fußballmagazin Null Acht. An dieser Stelle schließlich kehrt die Seele heim und man lässt ihn einmal wöchentlich nur über die in Graz zurückgelassene Liebe schreiben.

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Kommentare

Ein großes Dankeschön an JP, für seine Worte! Kann diese Meinung absolut nur vertreten, denn ich war selbst regelrecht empört, als ich den Bericht Montagmorgen in der Kleinen Zeitung gelesen habe. Meiner Meinung nach hat das nicht mal im geringsten etwas mit dem Verein, den Fanklubs, geschweige denn irgendetwas mit Schwarz-Weiß zu tun. Ich vermute auch, dass hier gezielt auf eine Gruppe gezeigt wurde, nur um diese quasi in den Dreck zu ziehen. Ich will jetzt gar nicht von einer möglichen Absprache zwischen den Redakteuren der anderen Tageszeitungen sprechen, denn ich halte absolut nichts von solchen Spekulationen, wie sie schon viel zu oft in den Artikeln eben dieser Redakteure getätigt wurden.

Stimmt alles. Aber auf die Frage was organisierte Sturmfans, die im und ausserhalb des Stadions wert auf Erkennung als Gruppe legen, auf einem nichtoffiziellen Ausflug dazu treibt, sich in Fanklamotten der Polizei entgegen zu stellen. Bei aller Liebe, aber ein bisschen sollten sich Fanclubmitglieder bewusst sein, dass sie eben mehr als nur normale Sturmfans sind, das auch sein wollen, und auch von Polizei und Medien als solche gesehen werden. Haette man etwas mehr Wert auf “low profile” gelegt, wenn man schon zum Saufen in den Sueden faehrt, waere dieses Publicity Desaster auch nicht dabei rausgekommen. Das muss auch gesagt werden.

jetzt hab ich meinen lieben jp neulich erst für seinen guten artikel “Charakterschwäche? Einspruch!” gelobt, da verfällt er wieder in alte muster.

jeder verein ist nun mal nichts anderes als die summe seiner mitglieder, und so wie sich jeder verein mit seinen herausragenden akteuren brüstet, so hat er auch zu verantworten, wenn sich schwarze schafe daneben benehmen – zumindest dann, wenn diese schafe wirklich schaf genug sind, sich in ihrer “privatsphäre” als sturm-fans erkennen zu geben und dem verein damit einen bärendienst erweisen.

näheres hab ich ohnehin bereits in meinem kommentar zu “Pressespiegel: Zwischenfall vor Diskothek” formuliert.

sturm und die brigata sind aufgefordert dafür zu sorgen, dass ihre fans bzw. mitglieder in hinkunft so fair agieren wie die spieler zumeist am rasen.

@tool_king: Du willst also, dass sich die Fanklubs bzw. der Verein ins Privatleben der Fans einmischen?! Oder wie kann ich das von dir Geschriebene interpretieren?! Was hat es mit Fanklub oder Verein zu tun, wenn sich Leute abseits des Spielfeldes bzw. des Stadions daneben benehmen?

Außerdem kann man nicht einfach in die Privatsphäre irgendwelcher Leute eingreifen. Du hast in gewisser Weise schon recht, falls es sich wirklich so abgespielt haben sollte, das ein paar gewalttätig geworden sind. Aber ich denke, dass niemand von uns hier dabei war und schildern kann, was hier wirklich abgelaufen ist. Mir persönlich geht es ja auch nicht darum, dass da was passiert ist, sondern vielmehr um das, was die Journalisten am darauffolgenden Tag in den Tageszeitungen geschrieben haben. Da wurde in gewisser Weise nicht nur die Brigata in den Dreck gezogen, sondern quasi die ganze Sturmgemeinde. Gefehlt hätte da nur noch, wenn da jemand geschrieben hätte, dass alle Sturm-Fans bzw. die, die immer in der Kurve supporten, Schläger sind. Denn teilweise kam es wirklich so rüber, als würde das von den Journalisten so gemeint werden.

ts, ein fanclub mit der philosophie der Brigata kann qua definitionem nicht so zwischen “privatleben” und “stadionleben” unterscheiden wie er das in so einer situation vielleicht gerne moechte, um ohne gesichtsverlust raus zu kommen. Er mischt nun mal privat-sein und Sturm-fan-sein, und muss das auch. Da braucht keiner ueberrascht reagieren
Denn dass Medien bei oeffentlichen autritten von organisierten fussballfans nur auf einen anlass warten, um eine sensationsgeifernde wildwest-schlagzeile zu bringen, sollte inzwischen vor allem (!) der Brigata bekannt sein.

Das ist ja eigentlich auch recht verständlich. Doch wie soll das ganze Geschehen ablaufen? Es kann ja nicht jeder unter ständiger Beobachtung stehen. Außerdem werden diese “nächtlichen Sauftouren” mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auch nicht überall kundgetan. Wie sollte die Brigata auf solche Dinge reagieren? Sogenannte “Risiko-Fans” im Auge behalten, wird sicher nicht reichen. Ich persönlich bin schon froh, dass sich das mit den Becherwerfen zum Großteil aufgehört hat. Beim Derby zum Beispiel hab ich während des Spiels (wohlgemerkt nur in meinem Blickfeld; bin Sektor 12) nur einen einzigen Becher gen Spielfeld fliegen sehen.
Schon allein das kann als Erfolg gewertet werden. Die Fanklubs und vorallem die ganze Szene entwickelt sich da eh ständig weiter. Und noch was an Philipp: Ich kann auch deine Meinung verstehen, so ist’s ja auch nicht. :)

Wenn die Brigadisten, zurecht, zwischen fan-sein und “Sturm leben” unterscheiden, dann ist da auch die Annahme dahinter, dass man als Sturmfan eben nie “Freizeit” hat. Schon gar nicht wenn man mit Fanclubleiberln (oder was es auch immer war) in Buschenschaenken und Discos unterwegs ist. Wie das ganze vom fanclub selber “reguliert” sein soll weiss ich nicht, muss ich auch nicht wissen und ist wohl nicht so kompliziert: Gruppen haben halt gute oder weniger gute eigendynamiken und faehigkeite zur selbsdisziplinierung, fordert ja keiner eine videoueberwachung von allen die mit BG94 leiberl herumrennen.
@Becherwerfer: das ist erfreulich zu hoeren, es stuende mir nie zu die gesamte entwicklung der szene seit 94 hier miteinzubeziehen. Eine etwas weniger deppate aktion in Gralla und eine etwas weniger weinerliche reaktion danach haett mich trotzdem gefreut.

Wenn ich so einen Schwachsinns-Kommentar lese, fallen mir gar keinen netten umschreibungen für meine negativen Bemerkungen ein. Also lass ich es lieber.

Desweiteren möchte ich mich von dieser Seite verabschieden, denn mittlerweile ist diese Seite vom Niveau her ganz unten angekommen. Pucher, Chants & Goals, ständige Stimmungsmache – das ist mir einfach zu viel geworden.

Danke an die Betreiber für ein Projekt, dass als gute Idee, sensationell gestartet ist. Aber wie so oft, wurde die Seite mit der Zeit nicht besser, sondern nur schlechter. Übrigens stehe ich mit dieser Bemerkung nicht alleine dar. Als ich mich kürzlich im meinem Stammsektor 16 mit einigen Leuten unterhalten, die die Seite schon seit längerem nicht mehr besuchen, weil sie von dem aktuellen Auftritt nicht wirklich angetan sind.

Also nichts für ungut – und bitte nicht meine Kritik als blöd und unqualifiziert abtun. Ich meine es nur gut – sollte das Niveau wieder steigen, werden die User schon wieder zurückkommen.

Finde den Kommentar absolut gerechtfertig. Es geht ja nicht darum irgendetwas zu beschönigen (was wirklich vorgefallen ist weiß ich nicht), sondern einzig darum, aufzuzeigen, dass Qualitätsjournalismus auf objektive Berichterstattung Wert legen sollte (ausg. in Kommentaren ect.). Die Berichte sowohl in der Krone als auch in der Kleine, waren überzogen und subjektiv und das aufzuzeigen ist wichtig.

Kann dem Artikel nicht zu 100 % zustimmen, obwohl JP auch richtige Dinge schreibt. Es betrifft einen Verein und einen Fanclub sehr wohl, wenn seine Anhänger oder Mitglieder sich deplaziert verhalten. Wie schon gesagt (gerade auf die aktiven Fans trifft das besonders zu), wir sind gemeinsam stolz auf die tolle Stimmung im Stadion oder unsere starke Mannschaft und feiern Erfolge gemeinsam, aber wir müssen auch Verantwortung übernehmen, wenn einmal etwas aus dem Ruder läuft. Insofern ist es zwar bedauerlich, dass die Termini im Kleine-Zeitung-Artikel so unreflektiert verwendet werden, aber nicht mein Hauptkritikpunkt.
Was mich hingegen wirklich stört, ist die unreflektierte und einseitige Berichterstattung über den Vorfall. Es ist ganz klar: böse Fußballfans attackieren Polizei und verfolgen sie sogar bis auf Wachstube, wo sie erpressen und drohen. So etwas ist nicht in Ordnung, keine Frage. Dass aber unter Umständen auch die Polizei zu Eskalation beigetragen haben kann und einiges nun überspitzt dargestellt wird (ein Haufen geworfene Flaschen und Gläser, also bitte?) ist auch wahr. Außerdem meine ich, dass das diese Sache überbewertet wird. Als ob nicht die meisten Österreicher sich im angetrunkenen Zustand leicht einmal etwas unpassend gegenüber Polizisten verhalten würden! Nicht schön, aber solangs bei relativ harmloser Gegenwehr bleibt auch keine Tragik. Ich will hier nichts verharmlosen, aber die Dramatik um eine Verhaftung die aus ähnlichen Gründen wahrscheinlich jedes Wochenende dutzende Mal vor diversen Discos passiert, ist doch etwas übertrieben!
Also cool down (gilt für alle) und beim nächsten Mal kühlen Kopf bewahren und beweisen, dass Sturmfans keinesfalls “dumme Hooligans” sind.

Mfg

@lieblingsuser: tschüss aufpasser, und vielleicht, wenn wir sehr gut aufgelegt sind, schicken wir dir ein paar aktuelle userzahlen zu…

und nochwas @philipp: wenn wir hier schon den humanisten raushängen lassen: qua definitione (ablativ) heißt es richtig, nicht qua definitionem (akkusativ)…

Ich bin sicher, daß auch einige der anwesenden:

Parteimitgleider irgendeiner Partei
Mitgleider im GEsangsverein
Schüler der xy Schule
Studenten der XY Uni
(ehemalige) Ministranten
Mitglieder eines Motorradfahrerclubs
Mitgleider im Alpenverein (simma ja fast alle)

usw waren…

Na das wär a Schlagzeile…
Mitgleider des Alpenvereins prügeln sich mit der Polizei.

@jp: fix. Ist echt der Ablativ. Eingerostet bin ich schon. Danke, auch wenn hier wohl jeder, nicht nur wir, in irgendeinem beitrag irgendwas “raushaengen” laesst… Userzahlen waeren uebrigens sowieso mal interessant.

die kriegt aber nur der aufpasser, leider :-)

Und schon wieder so ein dämlicher Artikel in der Kleinen Zeitung heute:
Überfall auf Studentenverbindung Norica: “Fünf Studenten hatten weniger Glück – sie kamen mit Verletzungen unbestimmten Grades zur Untersuchung ins Spital. Drei der Täter konnten nach der Tat gefasst werden – einen überwältigten die “Norica”-Mitglieder selbst vor dem Lokal, zwei weitere wurden von der alarmierten Polizei in der Elisabethstraße gefasst. Einer von ihnen soll bereits wegen Schlägereien amtsbekannt sein – er soll Mitglied des Fanclubs “Grazer Sturmflut” sein.”
Was zum Teufel hat seine Mitgliedschaft bei der Grazer Sturmflut mit dem Überfall zu tun. Schön langsam glaube ich, dass die Kleine eine Hetzjagd gegen Sturmfans im allgemeinen veranstaltet, nur um das Thema Sektorsturm in Kapfenberg am Leben zu erhalten und ab und zu für billige Schlagzeilen herauszukramen. Eine Frechheit so was. Und vor allem journalistisch äußerst unprofessionell. Er SOLL amtsbekannt sein und SOLL Mitglied des Fanclubs Grazer Sturmflut sein. Da kann ich auch schreiben, der Verfasser des Artikels SOLL ein Journalist sein. Nach dem Lesen des Artikels bin ich mir da nämlich nicht mehr so sicher. Also bitte meine Herren Journalisten von der Kleinen Zeitung. Zuerst recherchieren und dann schreiben. Und wenns geht Tatsachen und nicht Hörensagen. DANKE.

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