Belek Roundup – Teil 1: Die Tests

© 2010 Sturm12.at

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Das Trainingslager 2010 ist zu Ende. In eineinhalb Wochen an der türkischen Riviera hatten die Grazer nicht nur mit dem Wetter, sondern auch anfangs mit einigen verletzten Spielern zu kämpfen. Sturm12.at war während dem gesamten Trainingslager vor Ort und präsentiert drei Tage nach der Rückkehr eine Analyse von elf Tagen Belek.

Die Testspiele
Der Auftakt zum Trainingslager 2010 in Belek erfolgte bereits einen Tag vor dem Abflug in die Türkei. Am 23. Jänner absolvierten die Grazer noch ein Testspiel in Hessen bei Wehen Wiesbaden. Auch wenn die gesamten Kosten von den Deutschen übernommen wurden, stellte man sich sich die Frage ob der Sinnhaftigkeit dieses Probegalopps. Anstatt direkt in die Türkei zu reisen, nahm der gesamte Sturm-Tross den mühsamen Umweg über Hessen. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hinterließen die Blackies einen nur bedingt motivierten Eindruck. Dementsprechend wenig Aussagekraft hat die 0:2-Niederlage gegen den deutschen Drittligisten.

In der Türkei standen dann fünf Tests an. Den Auftakt machten die Grazer gegen den liechtensteinischen Klub FC Vaduz. Nach drei anstrengenden und kräfteraubenden Trainingstagen verwunderte es nicht, dass die Blackies müde und wenig spritzig wirkten. Trotz einer soliden Leistung und drei Stangenschüssen verlor Sturm den ersten Belek-Test knapp mit 0:1. Bereits einen Tag später stand das zweite Testspiel am dichten Programm der Grazer. Gegner war der slowenische Tabellenführer FC Koper – und Sturm dominierte diese Partie. Nach einer guten Leistung gewann man schließlich durch Tore von Daniel Beichler und Manuel Weber mit 2:1. Drei Tage später wartete der rumänische Tabellenzwölfte Astra Ploiesti. Wieder zeigten sich die Schwarz-Weißen als klar bessere Mannschaft, dennoch ging das Spiel unglücklich mit 1:2 verloren. Die Rumänen nutzen die wenigen Chancen konsequent. Zudem vergab Daniel Beichler kurz vor Schluss die Chance auf den Ausgleich, als er einen Elfmeter knapp über die Querlatte setzte. Die Abschlüsse machten die zwei Testspiele am vorletzten Tag. Zunächst absolvierten die Grazer einen Test gegen den südkoreanischen Verein Gyeongnam FC. Die B-Elf, die Trainer Franco Foda aufs Feld schickte, spielte in einem unattraktiven Spiel 0:0. Nur eine halbe Stunde danach war die vermeintliche A-Elf gegen Spartak Moskau dran. In einem durch Regen, Hagel und Wind beeinflussten Spiel gewannen die Russen zwar 0:1, dennoch bot Sturm Spartak mehr als nur die Stirn.

Resümierend kann daher, trotz drei Niederlagen bei einem Sieg und einem Unentschieden, von einer – spielerisch gesehen – eine positive Testspielbilanz gezogen werden. Keinesfalls darf man in diesem Zusammenhang vergessen, dass die Ergebnisse bei Tests zweitrangig sind. Viel eher sind solche Spiele dazu da, zu probieren und zu experimentieren und um jungen Spielern Spielpraxis zu geben.

Statistik

Ein	Spieler	        Min 	WW VA KO AP GY SM
5	Gratzei	        360	90 45 90 45 X  90
5	Schildenfeld    360	90 45 90 45 X  90
5	Weber	        332	62 45 90 45 X  90
5	Klem	        325	62 83 45 45 90 X
5	Beichler	315	45 45 90 45 X  90
5	Lamotte 	315	45 45 90 45 X  90
5	Sonnleitner	308	45 45 38 90 X  90
5	Maric	        295	45 45 70 45 90 X
5	Foda	        290	45 90 20 45 90 X
4	Tauschmann	277	45 90 52 X  90 X
4	Hlinka	        270	45 45 90 X  X  90
4	Prettenthaler	270	45 90 45 90 X  X
4	Haas	        270	45 90 X	 45 90 X
4	Bukva	        263	45 X  45 90 X  83
4	Hölzl	        250	X  45 70 45 X  90
5	Ehrenreich	245	45 45 20 45 90 X
5	Kainz	        231	19 35 45 45 87 X
2	Jantscher	161	71 X  X	 X  90 X
3	Muratovic	146	28 X  X	 45 73 X
2	Feldhofer	135	X  X  X	 45 90 X
2	Lavric	        109	X  X  X	 45 X  64
2	Kropfhofer	90	X  X  X	 45 45 X
1	Kandelaki	90	X  X  X	 X  X  90
2	Bartosch	90	X  45 X	 X  45 X
4	Weinberger 	72	28 17 X	 X  20 7
2	Kienast	        71	45 X  X  X  X  26

Legende:
Ein  ... Einsätze
WW   ... Wehen Wiesbaden
VA   ... FC Vaduz
KO   ... FC Koper
AP   ... Astra Ploiesti
GY   ... Gyeongnam FC
SM   ... Spartak Moskau

Sturm12.at
Belek Inside: Time to say Goodbye (Tag 11)
Belek Inside: Trainingsabbruch nach 40 Minuten (Tag 10)
Belek Inside: Komplette Mannschaft anwesend (Tag 9)
Belek Inside: Verletzte melden sich zurück (Tag 8 )

Belek Inside: Verwirrung um Prettenthaler (Tag 7)
Belek Inside: Spielerischer Fokus im strömenden Regen von Belek (Tag 6)

Belek Inside: Starker Regen verhindert Training (Tag 5)
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Belek Inside: Prawda-Transfer bereits im Winter (Tag 3)
Belek Inside: Kienzl-Comeback verzögert sich (Tag 2)
Belek Inside: Intensiver Auftakt in der Türkei (Tag 1)

Fotogalerie: Belek – Tag 9
Fotogalerie: Belek – Tag 6
Fotogalerie: Belek – Tag 2

Vorbereitung Winter 2009/2010
Testspiele Winter 2009/2010


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Kommentare ( 9 )

ihr seid UNGLAUBLICH !

zuerst elf tage in Belek und alles andere ist Perfekt !
Beste Seit Ösetrreichs !

Danke Sturm12.at !

alex am 6. Februar 2010 um 22:19

wie kann gratzei auf 720 minuten kommen?

peterd am 6. Februar 2010 um 23:05

Irgendein Fehler muss ja passieren ;) Danke für den Hinweis…

jd am 6. Februar 2010 um 23:08

interessante gruppe für österreich bei der em quali! :)

Karel am 7. Februar 2010 um 13:00

Besser konnte die Saison 09/10 für den Sportklub Sturm gar nicht starten. Nachdem Hürden wie Siroki Brijeg, OFK Petrovac und Metalist Kharkiv eliminiert werden konnten, standen die Schwarz-Weißen aus der steirischen Landeshauptstadt erstmals in der Gruppenphase der neugegründeten Europa League. Dieses Vergnügen war trotz einem Unentschieden in Istanbul sowie einem 1:0-Sieg zuhause gegen Galatasaray Istanbul nur von kurzer Dauer. Unterm Strich bleibt ein toller Erfahrungswert für die Youngsters rund um Daniel Beichler sowie eine Auffettung der Geldbörse übrig. Nach einem tollen Start in der Meisterschaft baute der Grazer Traditionsverein jedoch kontinuierlich ab – nicht zuletzt weil immer wieder klare Führungen verspielt wurden. Spitze des Eisberges war der vergebene 3:0-Vorsprung zuhause gegen den LASK, welcher binnen fünfzehn Minuten verschenkt wurde. Wochen danach gab man in Linz eine 0:2-Führung aus der Hand. Dieser Formschwankungen zu Folge konnten die Eurofighter aus Graz nicht den Anschluss an die Tabellenspitze halten – bereits elf Punkte fehlen auf Meister Salzburg. Die erklärte Zielsetzung der Verantwortlichen und Spieler lautet der Angriff auf Platz drei, welcher für die Europa League-Qualifikation berechtigt. Dies wäre ein wichtiger Faktor bei Vertragsverhandlungen mit Leistungsträgern wie Gordon Schildenfeld, Daniel Beichler und Jakob Jantscher.

Transfers

Dreizehn Abgänge standen beim SK Sturm im Sommer 2009 zu Buche. Darunter der 29-jährige georgische Defensivallrounder Georgi Shashiashvili. Ihn zog es zum griechischen Verein Ergotelis. Kritik hagelte es aber vor allem, für die Anzahl der abgegebenen Talente beim deklarierten Ausbildungsverein. Super-Talent Christoph Kröpfl wechselte für eine geringe Ablösesumme zu den roten Bullen aus Salzburg, Flügelspieler Leonhard Kaufmann flüchtete an den Wörthersee zur Kärntner Austria. Doch dem nicht genug, Martin Kobras wurde die Erlaubnis erteilt, beim abgestiegenen SCR Altach anzuheuern, U20-Teamverteidiger Dominic Pürcher zog es leihweise zu TSV Hartberg. Doch Franco Foda, der diesen laut eigenen Aussagen mehr als nur einmal beobachtete, denkt gar nicht an eine vorzeitige Rückholaktion aus dem steirischen Nachbarsdorf. Es wäre verwunderlich, den Jungspund nochmals im Sturmtrikot bewundern zu dürfen. Die Top-Talente Jakob Jantscher und Daniel Beichler gaben dem finanziell lukrativen Angebot aus der Mozartstadt eine Absage und tragen zumindest bis zum Sommer weiterhin das Trikot der Blackies. Teamspieler Andreas Hölzl verlängerte seinen Vertrag sogar für weitere zwei Jahre. Abgänge gibt es im Winter zwei zu vermelden: Jürgen Prutsch wechselt völlig überraschend für kolportierte 300.000 € zum abstiegsgefährdeten Serie A-Verein AS Livorno, die Zahlen werden in Insiderkreisen aber stark angezweifelt. Mark Prettenthalers Rückkehr an die Mur war nur von kurzer Dauer – bereits nach einem halben Jahr wechselt er im Tausch mit Klaus Salmutter zum Linzer ASK. Überraschend für die meisten Fans der Grazer, da Franco Foda intern ein nicht besonders gutes Verhältnis zum Torschützenkönig der U19-EM in Liechtenstein nachgesagt wird. Neben Salmutter wurden zwei weitere Spieler verpflichtet, obwohl Oliver Kreuzer zum Beginn der Transferperiode erklärt, dass man wohl keine neuen Spieler holen wird. Doch meistens kommt es anders, als man denkt. Dem enttäuschenden Panikkauf Klemen Lavric wird der ehemalige Norwegenlegionär Roman Kienast zur Seite gestellt. Weiters wurde zum Unverständnis der schwarz-weißen Fangemeinschaft als Ersatz für Mark Prettenthaler der 27-jährige Christian Prawda verpflichtet, nach Weber und Bukva im Sommer der bereits dritte Neuzugang aus Klagenfurt. Somit könnte der in der Vorbereitung toll aufspielende Christian Klem doch nicht zu seinen erhofften Einsätzen kommen. Ein Abgang im Sommer ist bei geringen Einsatzminuten zu befürchten. Hochgezogen wurde der 17-jährige Florian Kainz von den Amateuren. Auch Goalie Daniel Bartosch ist das erste Mal bei den „großen“ dabei.

Vorbereitung

Relevante Links
Bundesliga
SK Sturm Graz

Mit durchwachsenen Leistungen präsentierte sich Sturm Graz im Trainingslager in Belek – trotz spielerischer Überlegenheit setzte es gegen den rumänischen Tabellen zwölften Astra Ploiesti eine 1:2-Niederlage, Daniel Beichler vergab kurz vor Schluss einen Elfmeter. Für das 1:0 sorgte Klemen Lavric, der körperlich stark zulegte und eine sehr gute Vorbereitung spielte. Gegen den Sparringspartner FC Koper konnte Sturm ein 0:1 in ein 2:1 verwandeln, Manuel Weber sorgte für den Last-Minute-Sieg. Eine wenig positive Leistung zeigten die Blackies gegen den FC Vaduz – mit einem 0:1 im Gepäck schlichen die Grazer nach 90 Minuten in die Kabine. Gebeutelt vom Verletzungspech musste Franco Foda während einigen Trainingseinheiten auf bis zu elf Spieler verzichten. Darunter Ilia Kandelaki, der mit Christian Prawda und Christian Klem zwei ernstzunehmende Konkurrenten im Kader hat. Am letzten Tag des Trainingslagers standen gleich zwei Partien am Programm: Zu Mittag nahmen es die Grazer mit dem südkoreanischen Erstligisten FC Gyeongnam auf, das Duell endete 0:0. Am Nachmittag traf man unter widrigen Bedingungen auf Stranzl-Klub Spartak Moskau, gegen den es eine 0:1-Niederlage setzte. Jedoch näherten sich die Mannen rund um Jakob Jantscher schon sehr nahe an Wettbewerbsform. Alles in allem wirken die Resultate der Foda-Elf mehr schlecht als recht, jedoch soll und darf man Testspiele nicht überbewerten. Die Antwort werden die Steirer am 10. Februar im Cup gegen Red Bull auf dem Feld liefern. Eine sensationelle Vorbereitung lieferte Manuel Weber ab, der Kärntner im Sturmtrikot war als Antreiber und Impulsgeber die Schaltzentrale der Grazer. Er wird dem schwarz-weißen Anhang noch große Freude bereiten. Ebenfalls toll in Szene setzen konnte sich der erst 17-jährige Florian Kainz sowie der 18-jährige U21-Teamspieler Christian Klem. Beide waren immer anspielbar, technisch einwandfrei und kurbelten das Spiel der Grazer immer wieder impulsiv an.

Kader

Tor: Die klare Nummer eins im Grazer Tor ist Christian Gratzei, an dieser Tatsache konnte auch Ersatzmann Andreas Lukse nichts ändern. Dieser laboriert aktuell an einer Schulterverletzung, trat die Reise nach Belek nicht an. Er wird mit großer Wahrscheinlichkeit den Klub im Sommer verlassen. Um den Platz auf der Ersatzbank rittern sich Daniel Bartosch und Uwe Kropfhofer. Ersterer machte beim Trainingslager den klar besseren Eindruck und dürfte im Moment auch die Nase vorne haben.

Abwehr: Nicht weniger als acht Abwehrspieler tummeln sich im Kader des SK Sturm. In der Innenverteidigung tobt ein Kampf zwischen dem kroatischen Phänomen Gordon Schildenfeld, Mario Sonnleitner und Ferdinand Feldhofer um die zwei vakanten Plätze im Herz der Grazer Hintermannschaft. Letzterer gab sein letztes Hemd im Trainingslager, dürfte gegenüber dem verbal sehr initiativ wirkenden Sonnleitner aber den Kürzeren ziehen. Der 18-jährige Luca Tauschmann hat wohl trotz einer starken Vorbereitung nur Außenseiterchancen gegen die routinierte Konkurrenz. Eine angestrebte Leihe könnte im Sommer folgen. Noch enger geht es bei den Außenverteidigern zu: Auf der rechten Seite kämpfen Fabian Lamotte und Martin Ehrenreich um den Platz an der Sonne, auch Mario Sonnleitner könnte nach außen rücken. Links kämpfen die arrivierten Ilia Kandelaki und Christian Prawda sowie die beiden Youngsters Christian Klem und Stefan Stangl um einen Stammplatz.

Mittelfeld: Die Kräfteverhältnisse auf den Grazer Flügeln sind klar: An den Teamspielern Andreas Hölzl und Jakob Jantscher scheint es für Haris Bukva kein Vorbeikommen zu geben. Jedoch könnte der Austro-Bosnier nach einer guten Vorbereitung in Belek nach und nach als Jantscher Nachfolger aufgebaut werden. Im defensiven Mittelfeld steht Franco Foda der Wiedergenese Mario Kienzl sowie der in der Vorbereitung toll agierende Manuel Weber, Petr Hlinka und Trainersohn Sandro Foda zur Verfügung. Auch Samir Muratovic könnte ähnlich wie im bosnischen Nationalteam die Position vor der Abwehr einnehmen. Kaum Einsatzzeiten wird es für die blutjungen Florian Kainz und Dean Maric geben, letzterer muss zudem zum Bundesheer. Wo Rückkehrer Klaus Salmutter stehen wird, ist kaum zu prognostizieren. Sein Talent ist ebenso bekannt wie sein exzessives Nachtleben.

Sturm: Nach der Verpflichtung von Euro-Teilnehmer Roman Kienast tummeln sich nicht weniger als sechs Stürmer im Kader der Grazer. Große Konkurrenz in Anbetracht dessen, dass Franco Foda dank zahlreicher Mittelfeldspieler gerne eine Einmannspitze aufstellt. Dies brachte LASK-Präsident Peter-Michael Reichel auf den Plan, bei Oliver Kreuzer bezüglich einer etwaigen Verpflichtung von Oldie Mario Haas anzufragen, diese wurde postwendend abgelehnt. Wer sich tatsächlich den Stammplatz sichert, ist wohl kaum vorauszusehen, zuzutrauen ist es aus dem Quartett Beichler, Lavric, Haas und Kienast allen. Dominic Hassler und Marvin Weinberger haben wohl eher Außenseiterchancen. Doch auch Samir Muratovic könnte an die vorderste Front rücken.

Prognose

Sturm Graz ist noch durchaus eine Leistungsexplosion zuzutrauen. Falls Mario Haas und Samir Muratovic wieder an alte Leistungen anknüpfen können und Manuel Weber die Form der Vorbereitung weiterhin abrufen kann, könnte man vorne wieder mitmischen. Ein wichtiger Faktor wird ebenfalls die Form der „Twins“ Daniel Beichler und Jakob Jantscher sein, die mit Andreas Hölzl zu den absoluten Leistungsträgern gehören. Für die beiden Youngsters wird die Frühjahrssaison wohl ein Schaulaufen für kommende Aufgaben im Ausland sein. Durch das Ausscheiden in der Europa League fällt auch die Doppelbelastung von den Schultern der Spieler. Schafft es Sturm, den traditionellen Winterschlaf zu überwinden, ist nach oben hin noch ein Angriff möglich, sechs Punkte fehlen auf die Austria. Jedoch droht Gefahr von unten, die SV Ried könnte den Grazern den vierten Tabellenplatz noch streitig machen. Auch im ÖFB-Cup sind die Grazer noch dabei, am kommenden Mittwoch erwarten Haas & Co. Red Bull Salzburg in der UPC-Arena. Bei einem Weiterkommen ist ein Cup-Sieg in gar nicht so weiter Ferne. Für die Sturm-Fans, die bereits seit Jahren auf einen Titel warten muss, wäre das ein ganz besonderes Geschenk.

lexx am 7. Februar 2010 um 13:13

@ lexx
heute war dir aber langweilig oder ?? ;)

Andi_Sturm am 7. Februar 2010 um 13:24

aja hab vergessen.. quelle: transfermarkt.at xD

lexx am 7. Februar 2010 um 13:28

@ lexx

hab mir alles durchglesen…sehr intressant!
aber das klem im sommer geht kann ich mir nicht vorstellen! ich glaub der hat diese geduld die foda fordert! denkt mal an beichler und jantscher vor 2 jahren…die haben auch scho ab und zu gespielt und toll gespielt, und foda ließ sie draußen! und mehr und mehr wurden sie zu stammspielern, nationalspieler und top spieler bei sturm! ich glaub so einer könnte auch klem werden! mit geduld…

@ Sturm12.at: bis wann hat klem vertrag?

Grueni am 7. Februar 2010 um 14:06

@grueni
niemand redet davon dass klem im sommer weg sein soll,sondern dass man tauschmann eventuell verleiht!

mindpoker am 7. Februar 2010 um 21:18

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