Belek Roundup – Teil 2: Die Spieler

© 2010 Sturm12.at

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Während sich Sturm als Mannschaft im Traininglager von Belek zufriedenstellend präsentierte, gibt es in der Einzelbetrachtung der Spieler doch Unterschiede. Dabei stachen vorallem Manuel Weber, Haris Bukva und Florian Kainz positiv hervor. Eher negativ sind die Leistungen von Samir Muratovic, Fabian Lamotte und Martin Ehrenreich zu beurteilen.

Die Spieler
Insgesamt nahmen die Grazer 28 Spieler nach Belek mit. Nicht dabei war Andreas Lukse, der an einer Schulterverletzung laboriert. Für ihn durfte der erst 19-jährige Amateure-Goalie Daniel Bartosch in den SunExpress-Flieger nach Antalya steigen.

Tor
Christian Gratzei

Analyse:
Sturms Nummer eins absolvierte ein gutes Trainingslager. Gratzei ist zusammen mit Gordon Schildenfeld jener Spieler mit den meisten Einsatzminuten ab dem Testspiel in Wiesbaden. Im Training präsentierte sich der Leobner als sehr ehrgeizig – vielleicht sogar zu ehrgeizig. Etwas weniger Verkrampftheit würde Christian Gratzei mit Sicherheit gut tun. Diese scheint den Schlussmann in manchen Situationen zu blockieren.

Gesundheit:
Gratzei ist vollkommen fit. Einem Einsatz gegen Red Bull Salzburg kommenden Mittwoch steht nichts im Wege.

Uwe Kropfhofer
Analyse:
Der dritte Goalie im Kader rückte aufgrund Andreas Lukses Verletzung bis auf Weiteres zur Nummer zwei hinter Christian Gratzei auf. Kropfhofer präsentierte sich in Belek nicht ganz so stark wie Gratzei. Zwar rettete er in seinen jeweils 45 Einsatzminuten gegen Astra Ploiesti und Gyeongnam FC mit einigen Aktionen die Grazer vor Treffern, dennoch darf man davon ausgehen, dass Kropfhofer nur bei Ausfällen von Gratzei und Lukse zum Zug kommen wird.

Gesundheit:
Auch Kropfhofer ist fit. Dennoch wird Gratzei den Vorzug bekommen.

Daniel Bartosch
Analyse:
Der 19-jährige Daniel Bartosch durfte in der Türkei erstmals Kampfmannschaftsluft schnuppern. Der Torhüter der Sturm Amateure präsentierte sich dabei in den Trainings sehr engagiert und motiviert. In seinen zwei Einsätzen gegen Vaduz und Gyeongnam wurde aber teilweise deutlich, dass Bartosch noch einiges zum Profi-Goalie fehlt. Dennoch: Tormann-Trainer Kazimierz Sidorczuk attestierte Bartosch Talent und zeigte sich mit seinen Leistungen in Training und Spiel zufrieden.

Gesundheit:
Wie Gratzei und Kropfhofer wäre auch Daniel Bartosch gesundheitlich voll einsatzbereit.

Abwehr
Fabian Lamotte
Analyse:
Für Fabian Lamotte stand im diesjährigen Trainingscamp der Kampf um den Platz des rechten Außenverteidigers im Vordergrund, nachdem er diesen aufgrund seiner Verletzung im Herbst zunächst an Mario Sonnleitner und danach an Martin Ehrenreich verloren hatte. Der 27-Jährige zeigte sich dabei durchaus motiviert, dennoch konnte er – ebenso wie Ehrenreich – nicht wirklich überzeugen. Vor allem in der Offensive zeigte der Deutsche immer wieder Schwächen. Daher ist aktuell noch offen, wer gegen Salzburg am 10. Februar auflaufen wird.

Gesundheit:
Seine Verletzung vom Herbst hat Fabian Lamotte vollkommen überstanden. Franco Foda kann demnach auf seinen Landsmann zurückgreifen.

Mario Sonnleitner
Analyse:
Auch in Belek überzeugte der neue Mario Sonnleitner. In den Trainings fiel er durch selbstbewusstes Auftreten auf und dirigierte mit präzisen, lautstarken Kommentaren die Mannschaft. In den Zweikämpfen ist der 23-Jährige mittlerweile eine Macht für sich und strahlt auch ohne Gordon Schildenfeld an seiner Seite eine unheimliche Ruhe aus. Die Vertragsverhandlungen mit Sonnleitner sind laut Oliver Kreuzer kurz vor dem Abschluss und die Grazer können sich glücklich schätzen, einen Spieler wie ihn weiterhin in ihrem Kader zu haben.

Gesundheit:
Der Knöchel bereitete ihm zwischenzeitlich Sorgen. Am Mittwoch sollte er aber topfit sein.

Ferdinand Feldhofer
Analyse:
Wie für Fabian Lamotte hieß es für Ferdinand Feldhofer sich in Belek zu beweisen, nachdem er relativ rasch nach Saisonbeginn 2009/2010 seinen Platz in der Innenverteidigung an Mario Sonnleitner verloren hatte. Obwohl Feldhofer zu Beginn mit einer Wadenverletzung zu kämpfen hatte, sah man dem Vorauer seine Motivation im Training an. Der Routinier bot gute Trainings- und Spielleistungen, ist aber vorerst nur die Nummer drei in der Grazer Innenverteidigung.

Gesundheit:
Feldhofer hat seine Wadenverletzung überstanden und wäre einsatzbereit.

Luca Tauschmann
Analyse:
Tauschmann ist die Nummer vier in der Innenverteidigung. Trotz akzeptabler Leistungen im Training wirkte der 18-Jährige in den Spielen noch unsicher. Daher wird Tauschmann – so sich Schildenfeld, Sonnleitner und Feldhofer nicht verletzten – auch in der Bundesliga kaum zu Einsätzen kommen. Eine Leihe nach Ablauf der Saison scheint realistisch.

Gesundheit:
Tauschmann ist fit.

Martin Ehrenreich
Analyse:
Der zweite rechte Außenverteidiger glänzte ebenso wenig wie sein Kontrahent Fabian Lamotte. Obwohl sich Ehrenreich im Herbst nach Lamottes Verletzung den Platz erkämpfte, dürfte die Position der beiden wieder vollkommen offen sein. Ehrenreich ist zwar eindeutig der schnellere Spieler, hat aber im Gegenzug offensiv weniger zu bieten als sein Kollege aus Deutschland. In den Testspielen vermochte sich kein Fixplatz für die rechte Außenverteidigerposition herauszukristallisieren.

Gesundheit:
Auch Ehrenreich ist wie Fabian Lamotte eine Option für das Salzburg-Spiel am Mittwoch.

Ilia Kandelaki
Analyse:
Der Georgier hat seinen Platz sicher. Obwohl Kandelaki im Trainingslager mit Bauchmuskelproblemen zu kämpfen hatte, stand er im letzten Spiel gegen Moskau über die gesamte Spieldistanz am Platz, weswegen man davon ausgehen kann, dass Kandelaki einsatzbereit ist. Durch den Abgang von Mark Prettenthaler zum LASK droht Ilia Kandelaki auch vorerst keine Gefahr seinen Platz zu verlieren. Ob sein Vertrag nach dem Sommer verlängert wird, ist jedoch noch offen.

Gesundheit:
Kandelaki absolvierte das Spiel gegen Spartak über die gesamte Distanz. Es ist daher davon auszugehen, dass er am Mittwoch einsatzbereit ist.

Gordon Schildenfeld
Analyse:
Schildenfeld ist der vermutlich unumstrittenste Spieler im Kader. Auch in Belek stellte er seine Qualität mehrmals unter Beweis. In den Schusstrainings zeigte er darüber hinaus, dass er – so er in eine passende Gelegenheit kommt – sehr torgefährlich werden kann. Schildenfeld sorgte auch immer wieder für gute Stimmung in der Mannschaft. Es ist nur zu hoffen, dass der Kroate auch nach dieser Saison noch bei den Grazern verweilen wird.

Gesundheit:
Schildenfeld ist fit und einsatzbereit.

Christian Prawda
Analyse:
Prawda kam am sechsten Tag des Trainingslagers nach Belek. Zuerst hatte man noch die Befürchtung der Kärntner würde länger als ein Monat ausfallen, da Austria Kärnten Prawda nach seinem Seitenbandriss im Knöchel nicht therapierte. Doch der Linksverteidiger konnte bis zum Ende des Trainingslagers immerhin Laufeinheiten absolvieren.

Gesundheit:
Da Prawdas Zustand um einiges besser als befürchtet ist, könnte der Wolfsberger den Grazern bereits im März zur Verfügung stehen.

Mittelfeld
Manuel Weber
Analyse:
Der gebürtige Villacher hinterließ den besten Eindruck in der Türkei. Manuel Weber stellte einmal mehr unter Beweis, dass er ein fabelhafter Techniker ist. Darüber hinaus kann er sowohl mit links als auch mit rechts gefährliche Schüsse abgeben. Es ist Weber zu wünschen, dass ihm im Frühjahr der Knoten endlich platzt, denn der vergangene Herbst war eher mäßig. Zu oft fehlte dem ehemaligen Kärntner das nötige Selbstvertrauen, um seine Trainingsleistungen ins Spiel zu übertragen.

Gesundheit:
Manuel Weber leidet an keinerlei Verletzungen und ist fit.

Petr Hlinka
Analyse:
Ein unauffälliges Trainingslager absolvierte Petr Hlinka. Weder glänzte der Slowake besonders, noch fiel er besonders negativ auf. Ob sich dies vorteilhaft auf den Kampf um die Plätze im Mittelfeld auswirken wird, ist unklar. Momentan scheint sich der Slowake den Platz neben Manuel Weber im defensiven Mittelfeld gesichert zu haben. Sicher ist jedoch, dass Hlinkas Vertrag mit Ende der Saison ausläuft und dass er um seinen neuen Vertrag spielen wird. Eine Leistungssteigerung in den heimischen Trainings ist demnach angebracht.

Gesundheit:
Der Slowake hat seinen Seitenbandriss im Knie auskuriert und kann spielen.

Andreas Hölzl
Analyse:
Der Tiroler enttäusche in Belek phasenweise etwas. Man weiß, was Hölzl im Stande zu leisten ist, was er in der Türkei aber nur im Test gegen den FC Koper eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Dennoch ist Hölzl im Frühjahr am rechten Flügel gesetzt. Wie wichtig er für die Blackies ist, konnte der Ersatz-Kapitän in den letzten eineinhalb Jahren mehrmals zeigen.

Gesundheit:
Hölzl ist fit.

Haris Bukva
Analyse:
Nach Manuel Weber war auch Haris Bukva einer derjenigen, die ein wirklich gutes Trainingslager ablieferten. Im Vergleich zum bisherigen Herbst gefiel Bukva wesentlich besser. Mehrmals konnte er beweisen, was für ein Talent in ihm schlummert. Ob der Durchbruch im Frühjahr gelingt, steht zwar noch in den Sternen, erste Ansätze zeigte der 21-Jährige aber in den vergangenen elf Tagen in der Türkei.

Gesundheit:
Auch Buvka ist fit.

Samir Muratovic
Analyse:
Samir Muratovic zählt zu jenen Spielern, die in Belek enttäuschten. Derzeit zählt der Mittelfeldregisseur, der die Trainings manchmal nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit absolvierte, nicht zum festen Stamm der Mannschaft. Dennoch ist auch Muratovics Zeit noch nicht vorbei. Sollte der Bosnier wieder härter an sich arbeiten, könnte er sich wieder zu jenem wichtigen Schlüsselspieler der Grazer entwickeln, der er einst war.

Gesundheit:
Einem Einsatz von Muratovic am Mittwoch steht nichts im Wege.

Jakob Jantscher
Analyse:
Der Youngster gefiel im Camp. Zwar hatte Jantscher die erste Woche noch mit einer eitrigen Zehe zu kämpfen, doch als er wieder zurück war, war ihm in keiner Sekunde das fehlende Training anzusehen. Zudem überzeugte Jakob Jantscher mit seiner Einstellung. Es wäre wünschenswert, dass der Flügelspieler seinen Kontrakt über 2010 hinaus mit Sturm verlängern würde.

Gesundheit:
Jantschers Zehenverletzung dürfte überstanden sein, gegen Gyeongnam FC spielte er durch. Seinem Einsatz gegen Salzburg müsste daher nichts im Wege stehen.

Florian Kainz
Analyse:
Der 17-Jährige war zum ersten Mal mit in Belek und hinterließ einen sehr positiven Eindruck. Bei Schussübungen zeigte der Jungprofi sein Talent für Feinheiten immer wieder. Kainz, der im Mittelfeld vielfältig einsetzbar ist, lieferte auch in den Testspielen mehrmals Talentproben ab, zählte zu den Spielern mit den meisten Ballkontakten. Daher kann davon ausgegangen werden, dass er im Frühjahr zu seinen ersten Pflichtspiel-Einsätzen für Sturm kommen wird.

Gesundheit:
Kainz ist einsatzbereit und fit.

Mario Kienzl
Analyse:
Der Weg des Rekonvaleszenten stimmt. Obwohl im Trainingslager die Euphoriebremse gezogen werden musste, schreitet Mario Kienzls Genesung voran. Er konnte in Belek kein Mannschaftstraining absolvieren konnte und ist daher wegen seines Kreuzbandrisses vor März kein Thema. Auch dann bleibt abzuwarten, wie schnell sich der Mittelfeldspieler in die Mannschaft zurückspielen kann.

Gesundheit:
Kienzl ist am Weg der Besserung. Vor März ist ein Comeback jedoch ausgeschlossen.

Dean Maric
Analyse:
Dean Maric ist zu den Problemkindern zu zählen. Maric ist bereits seit 2009 im Profikader, schaffte es bislang aber nicht, zu einem Einsatz zu kommen. Im Training zeigte sich der junge Österreicher auf der einen Seite oft unaufmerksam, auf der anderen Seite ließ er immer wieder sein spielerisches Talent aufblitzen.

Gesundheit:
Maric wäre fit und einsatzbereit.

Christian Klem
Analyse:
Christian Klem hinterließ in Belek einen guten Eindruck. Während er in allen Vorbereitungsspielen als linker Flügel zum Einsatz kam, spielte er gegen Gyeongnam FC auf der linken Außenverteidigerposition. Dabei fiel sein starker Offensiv-Drang auf. Er ist mit Sicherheit ein Versprechen für die Zukunft.

Gesundheit:
Klems Fitnesszustand ist top. Er wäre einsatzbereit.

Sandro Foda
Analyse:
Der Trainersohn hat eine große Last mit sich herumzuschleppen – er ist der Trainersohn. Obgleich manch einer Fodas Einsätze nicht verstehen kann, so muss man dem jungen Deutschen zu Gute halten, dass er seine im Herbst verbesserte Leistung auch im Trainingslager zeigte. Defensiv bot er durchauch akzeptable Leistungen, wenngleich er offensiv noch hart an sich arbeiten muss. Meist verschleppt er durch zu langsames Umschalten das Offensivspiel der Grazer.

Gesundheit:
Sandro Foda ist fit.

Angriff
Mario Haas
Analyse:
Der “Bomber” ist schwer einzuschätzen. Im Trainingslager machte Mario Haas durchaus einen guten Eindruck. In den Testspielen jedoch schien es, als würde er nicht mit letzter Kosequenz in die Zweikämpfe gehen. Auch seine gefürchtete Antrittsstärke kann er im Moment nicht so richtig ausspielen. Haas wird wohl am Mittwoch nicht  in der Stammformation der Grazer auflaufen, als Joker kann er allerdings Gold wert sein.

Gesundheit:
Sein Haarriss in der Wade und sein anschließendes Knieproblem sind passé. Haas ist wieder hundertprozentig fit.

Dominic Hassler
Analyse:
Dominic Hassler konnte zwar die Vorbereitung der Blackies komplett mitmachen, jedoch nur ein Mannschaftstraining absolvieren. In Belek musste er sonst immer zum Einzeltraining mit Konditions-Trainer Walter Niederkofler. Man sah Hassler die Motivation und das Engagement an, er brennt auf sein Comeback.

Gesundheit:
Hassler konnte kein Testspiel absolvieren und berichtete am vorletzten Tag in der Türkei noch von Schmerzen. Ein Einsatz zum Frühjahrsauftakt ist daher unrealistsch.

Roman Kienast
Analyse:
Zwar konnte der Roman Kienast nur das Wiesbaden- und Spartak-Spiel teilweise absolvieren – im Trainingslager hatte er mit einer hartnäckigen Oberschenkelverhärtung zu kämpfen – dennoch konnte man bereits erkennen, dass der gebürtige Salzburger seinen Körper sehr gut einsetzen und sich so im Eins-gegen-Eins Vorteile verschaffen kann. Sollten ihm bereits in den ersten Frühjahrspartien einige Tore gelingen, haben die Grazer wohl einen Trumpf im Ärmel.

Gesundheit:
Die Oberschenkelverletzung ist noch nicht vollständig ausgeheilt, daher ist Kienast laut eigenen Aussagen noch etwas vorsichtig in seinen Bewegungen. Für einen Kurzeinsatz im Cup könnte es aber reichen.

Marvin Weinberger
Analyse:
Der Jungprofi hat im Grazer Angriff starke Konkurrenz. Dennoch zeigte er in den Testspielen immer wieder, welch großes Talent in ihm schlummert. Auch die Trainingsleistungen in Belek stimmten immer, daher wird Franco Foda Marvin Weinberger auch im Frühjahr seine Einsatzminuten geben.

Gesundheit:
Die im ersten Belek-Spiel zugezogene Knöchelverletzung bereitete Weinberger am Ende des Trainingslagers keine Probleme mehr. Er ist daher für das Spiel gegen Red Bull Salzburg einsatzbereit.

Daniel Beichler
Analyse:
Für Daniel Beichler geht es unter Umständen in sein vorerst letztes Frühjahr bei den Blackies. In der Türkei zeigte sich Beichler nicht nur als Spaßvogel, sondern auch als ein Spieler, der hart an sich arbeitet. Meist war er nach den Trainingseinheiten noch zehn bis fünfzehn Minuten lang bei Schussübungen zu sehen. Seine Einstellung stimmt, er ist auch als einer von wenigen Spielern gesetzt.

Gesundheit:
Beichler wurde zwar im Trainingslager kurzzeitig wegen angehender Oberschenkelprobleme geschont, sein Einsatz gegen Salzburg ist aber wohl nicht in Gefahr.

Klemen Lavric
Analyse:
Der Stürmer konnte im Herbst noch nicht überzeugen. Auch eine Achillessehnenverletzung gleich zu Beginn des Trainingslagers förderte den Fortschritt des Slowenen nicht unbedingt. Nachdem er seine Verletzung jedoch überstanden hatte, präsentierte sich Lavric sehr stark. Sein Tor gegen Koper kann man in die Kategorien “eiskalt, abgebrüht” stecken. Auch defensiv wusste der 28-Jährige zu überzeugen. Sollte Klemen Lavric auch im Frühjahr in den Spielen die Trainingsleistungen bestätigen können, verfügt Sturm über einen Goalgetter.

Gesundheit:
Lavrics Achillessehnen machten ihm am Ende des Trainingslagers keine Probleme mehr. Er dürfte daher fit sein und gegen Salzburg spielen können.

Sturm12.at
Belek Roundup – Teil 1: Die Tests

Belek Inside: Time to say Goodbye (Tag 11)
Belek Inside: Trainingsabbruch nach 40 Minuten (Tag 10)
Belek Inside: Komplette Mannschaft anwesend (Tag 9)
Belek Inside: Verletzte melden sich zurück (Tag 8 )

Belek Inside: Verwirrung um Prettenthaler (Tag 7)
Belek Inside: Spielerischer Fokus im strömenden Regen von Belek (Tag 6)

Belek Inside: Starker Regen verhindert Training (Tag 5)
Belek Inside: Gute Stimmung – schönes Wetter (Tag 4)
Belek Inside: Prawda-Transfer bereits im Winter (Tag 3)
Belek Inside: Kienzl-Comeback verzögert sich (Tag 2)
Belek Inside: Intensiver Auftakt in der Türkei (Tag 1)

Fotogalerie: Belek – Tag 9
Fotogalerie: Belek – Tag 6
Fotogalerie: Belek – Tag 2

Vorbereitung Winter 2009/2010
Testspiele Winter 2009/2010


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Kommentare ( 9 )

Lavric eventuell ein Goalgetter?? Lol

lexx am 7. Februar 2010 um 16:12

unglaublich dieser bericht! toll!!! dauerd doch irsinnig lange sowas zu machen oder? hochintressant!

@ lexx: du wirst sehen, dem Lavric wird der knopf aufgehn im frühjahr…bin davon überzeugt!!!

Grueni am 7. Februar 2010 um 16:34

Auf Lavric und Kienast bin ich schon sehr gespannt. Wenn sich Lamotte nicht steigert sollte er keinen neuen Vertrag mehr bekommen.

Sattledter am 7. Februar 2010 um 16:51

STURM 12 :
ICH LIEBE EUCH!!! =)
das ist ein Wahnsinn, genau so einen Bericht hab ich mir erträumt! Besser gehts nicht!

Ich bin so gespannt auf Mittwoch.
Wie wird die Stammaufstellung / der Kader aussehen!

Wir haben noch NIE so einen großen Kader gehabt!!!

Gratzei

Ehrenreich/Lamotte-Schildenfeld-Sonnleitner/Feldhofer-Kandelaki

Hölzl-Weber/Muratovic-Hlinka/Salmutter-Jantscher/Bukva

Beichler/Haas-Lavric/Kienast

–Kienzl,Prawda, Hassler,

-> Weinberger, Kainz, Klem, Tauschmann, Kropfhofer

SKSturmfan55 am 7. Februar 2010 um 19:18

Hallo sturmfamilie!!!

Weiß man schon etwas bezüglich rasenzustand in der UPC arena, da jetzt doch recht viel schnee liegt und am mittwoch die nächsten schneefälle vorausgesagt sind???? Hoffe es kommen viele ins stadion trotz dem wetter und trotz der anstosszeit!!

SWG aus Kumberg

Sturm06 aka Black Angel am 7. Februar 2010 um 20:45

wirklich ein super bericht… hoffe das Bukva jetzt im Frühjahr öfters spielen darf weil für mich ist das einer der stärksten Kicker bei den schwarzen…

ich hoffe auch das wirklich viele zuschauer ins stadion kommen die Mannschaft braucht uns vor allem gegen die scheiss Bullen und überhaupt erhoffe ich mir das unser Stadion im Frühjahr öfters ausverkauft ist und net nur wenns unter die ersten 2 Plätze spielen… Naja ich bin auf jeden fall dabei (sektor12.)

geil wäre ja wenn der sektor a bissl brennen würde:) würde da Fekter sicher gefallen:)

mfg

Sturmdomi am 8. Februar 2010 um 08:13

Wie viele Karten sind für MIttwoch schon verkauft?
Beim Ticket-Corner auf sksturm.at ist jedenfalls noch sehr viel frei. Liegt es vielleicht daran, dass beim Ticket-Corner die Abonenten bei Bundesligaspielen automatisch dazurgerechnet werden und dieses Spiel ja kein Abo-Spiel ist?

Chrisi95 am 8. Februar 2010 um 11:14

ich hab am donnerstag für mich und meine freunde 5 karten gekauft und da waren erst schockierende 3500 karten verkauft!!

also alle eure freunde einpacken und auf ins stadion!! ist vermutlich gleich das wichtigste spiel!!
@sturm12 toller bericht!
swg

Patzler am 8. Februar 2010 um 13:28

ALLE AUf INS STADION!!!

Chrisi95 am 8. Februar 2010 um 16:50

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