12 Meter: One-Man-Show again?

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Am Wochenende haben wir in der (bis auf den Auswärtssektor) leeren Wörthersee-Arena wohl den Absteiger gegen die Schwarz-Weißen 3:0 untergehen sehen. Sollten die Kärntner es finanziell irgendwie schaffen, sportlich wird dieser Kader nicht zum Klassenerhalt reichen.
Da es zum Spiel am Sonntag wegen des indiskutablen Gegners nicht viel zu sagen gibt, geht es heute wieder um einige Nebengeräusche abseits des rein Sportlichen: Die Struktur unseres Vereines, der Umgang mit den Fans und ein sich abzeichnendes Déjà-vu an der Spitze. Anlass dazu, dieses äußerst interessante Interview mit Brigata-Capo Thomas Lang.
Vorweg noch einmal kurz zum leidigen Pyrotechnik-Gesetz (PG), das natürlich aus gegebenem Anlass auch Thema dieses Gesprächs mit Thomas Lang gewesen ist. Die Initiative “Pyrotechnik ist kein Verbrechen” ist absolut zu begrüßen und es tut gut zu sehen, dass die wichtigsten Fan-Clubs des Landes dabei an einem Strang ziehen. Die Aussichten etwas zu bewegen sind gering, exemplarisch dafür sei nur der Kommentar “Fußballfans – die keine sind” des Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl in der Ubahn-Zeitung Heute zitiert: Beinahe wöchentlich käme es in österreichischen Stadien zu Ausschreitungen, schreibt er, dabei unter anderem ständig zu “gemeingefährlichem Gebrauch von Pyrotechnik”. Die Interpretation dieser Zeilen sei der geneigten Leserschaft überlassen…
Der Umgang mit dem PG von Seiten des SK Sturm und allen anderen Vereinen, mit Ausnahme der wackeren Innsbrucker, führt uns zum eigentlich Thema dieses 12 Meters. Thomas Lang spricht im Interview vom schlechten Umgang des Vereins mit den Fans: “Auf der einen Seite sagt man wir seien die besten Fans und auf der anderen Seite rührt keiner einen Finger für uns. Wenn es wichtig wäre, macht keiner den Mund für uns auf. Das wird bei nächster Gelegenheit wieder diskutiert werden”, heißt es da. Er belegt das auch schlüssig mit einigen Beispielen, im Interview nachzulesen, und die Vorgehensweise beim PG spricht ohnehin Bände. Da wird für etwas gestimmt, wo die Verantwortlichen (Der Alleinverantwortliche?) ganz genau wissen, sie stoßen damit, ohne Not, die gesamte Nordkurve vor den Kopf.
Wer beschließt bei Sturm, dass man da dagegen stimmt? Wie kommen Entscheidungen überhaupt im Verein zustande? Wie schaut die Hierarchie aus? Wer ist, abgesehen vom Duo Foda-Kreuzer, wofür zuständig? Viele Fragen stellen sich da bei den Blackies. Die Vermutung drängt sich auf, dass nur eine Person beim SK Sturm die Fäden in der Hand hat. Vielmehr muss sich diese Vermutung sogar aufdrängen, Transparenz und die Möglichkeit, Entscheidungen von außen auch nur einigermaßen nachzuvollziehen, gibt es nicht. Wo ist Christian Schmölzer, frage ich da wieder? Was tut dieser Mann bei Sturm? Was darf er überhaupt tun? Arbeitet er überhaupt noch in Graz?
Schaut man sich diese Umstände an, den Umgang mit den Fans, die fehlende Transparenz und die fehlende Struktur im Verein, woran erinnert uns das? Richtig, an überstanden geglaubte Zeiten unter einem gewichtigen Ex-Präsidenten. Vieles deutet im Moment darauf hin, dass es wieder in diese Richtung geht. In Richtung einer Provinz-Kaiser-One-Man-Show ohne professionelle Strukturen, die eines Profi-Vereines würdig wären. Wenn man das, unter Einbeziehung der Vergangenheit, zu Ende denkt, beginnt man sich zu fürchten. Weiß man, wer die Einflüsterer des Provinz-Kaisers sind, fürchtet man sich gleich noch mehr. Das waren nämlich schon einmal dieselben…
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Spielerprofil
Geboren 1978 im Spannungsfeld von DSV Alpine und KSV in Bruck an der Mur. Mit den ortsansässigen Fußballvereinen allerdings nichts anzufangen gewusst und bald nach Graz gestürmt. Dort den Fußballklub des Herzens entdeckt und, obwohl die Farbe der Liebe rot ist, war der Verein doch der Schwarze. Nach dem Ausscheiden im Finale des AHS-Cups fünf Jahre als CAD-Techniker Beton angerührt. 2005 wieder in die Offensive gegangen, gereift und aus politischen Gründen einen Vertrag bei Uni Wien unterschrieben. Seither Exil-Schwarzweißer, dafür momentan auf einem UEFA-Cup-Platz in der Uni-Liga, der Meistertitel in greifbarer Nähe. Auch als Rasenpfleger vermehrt aktiv und seit Frühjahr 2008 Redakteur beim Fußballmagazin Null Acht. An dieser Stelle schließlich kehrt die Seele heim und man lässt ihn einmal wöchentlich nur über die in Graz zurückgelassene Liebe schreiben.
Kommentare ( 28 )
Hyperion am 17. Februar 2010 um 17:03Sensationeller 12-Meter !
Kann wirklich in allen Punkten nur zustimmen, was bisher selten der Fall war, aber diesmal… Genau am Punkt getroffen !
tool_king am 17. Februar 2010 um 17:18oje oje, da ist er liebe jp also wieder mal der versuchung erlegen, populistische instinkte in sich durchbrechen zu lassen.
welcher klub in österreich, frage ich, wird denn bitte schön nach demokratischen prinzipien geführt, die jp offenbar so sehr vermisst? mir fällt kein einziger verein ein, bei dem mehr als 2 männer das sagen haben.
wer jetzt meint, das sei ein österreichisches spezifikum, möge einen blick an die isar werfen, wo aufsichtsrat und generalversammlung beim fc bayern auch nur am papier existieren und letzten endes nur das triumvirat rummenigge-nerlinger-hoeneß entscheidet, wo es lang geht. wär ja auch nicht das schlechteste, wenn sturm sportlich und wirtschaftlich in die fussstapfen der bayern treten würde, oder?
Martin am 17. Februar 2010 um 17:24Der Beitrag erscheint mir viel zu oberflächlich, vage und pauschal.
Thomas am 17. Februar 2010 um 17:33Leider sind Dinge passiert, die wirklich auf eine One-Man-Show hinweisen und es freut mich, dass es auch wer anspricht.
tool_king am 17. Februar 2010 um 17:50@thomas:
sag, was du meinst, oder spar dir solche unnötigen kommentare. ist doch kein kindergeburtstag, also raus mit der sprache!
Hyperion am 17. Februar 2010 um 18:12@tool_king
Die dinge spricht doch alle JP oben an, und er hat recht
Wieso gehst du hier auf Thomas los ? is nicht ok !
flachzange1987 am 17. Februar 2010 um 18:16Durchaus interessanter Beitrag,aber dass HR eine “One-Man-Show” abzieht, glaube ich dennoch nicht;
Ich bin in “den Genuss” gekommen als Angestellter für seine Firma tätig zu sein…So wie ich das mitkriege, führt er auch unsere Blackies in ähnlicher Art und Weise. Ich möchte da sogar ein wenig die Lanze für ihn brechen:
Für aussenstehende sieht es vl so aus, als würde er über allem stehen und der allein entscheider sein, doch bei genauerem Betrachten ist er mehr oder weniger “nur ein Informationspunkt” bei dem alles zusammenläuft. Er will halt alles penibel genau wissen, was in seiner Firma/Verein so abgeht, und das denke ich, ist auch ganz ok so. Das soll aber nicht heißen, dass er sich nicht beraten lässt und sich durch klare Argumente überzeugen lässt (zumindest war es in dem Angestellten-Boss-Verhältnis so). Ich denke, dass er es auch so mit OK u FF so machen wird.
Damit sich beide ihren Job tun können, brauchen sie halt das OK von HR, jedoch mischt er sich nicht ins Lauftraining o.Ä. ein *lol*Ich finde, die Tedenz (finanziell und auch sportlich) zeigt deutlich nach oben, und nur weil eine Firmen- bzw. Vereinsstruktur nach außen hin nicht so transparent scheint, heißt das, denke ich, noch lange nicht, dass sie nicht existiert, oder wer kann mir wer die Struktur von Magna/Siemens/Microsoft etc.. erklären???
Maggiflascherl am 17. Februar 2010 um 19:03Ich würde auch gerne eine Lanze brechen – wo, will ich hier aber nicht schreiben. Ich kann nur soviel sagen. Ich kenne Rinner auch aus internen Arbeiten und ja, es ist gelinde gesagt in manchen Bereich unmöglich zu arbeiten – zumindest auf einem gewissen Niveau. Nicht umsonst ist jetzt der dritte Klubmanager in drei Jahren verbraucht. Und ja ich kann auch die wirklichen Strukturen von Konzernen erklären – hier herrscht das Zauberwort AUFGABENAUFTEILUNG und STRIKTE BUDGETIERUNG. Dort wäre es undenklich, dass man im Jänner sagt: “Die Investitionen und Mittel für die komplette Luxuslinie sind aufgebraucht, sollten wir heuer keine Rekordumsätze erzielen, dann werden wir ab Herbst Autos mit Holzreifen bauen”. Von finanziell abgesichert kann bei aller Blindheit keine Rede sein, da selbst Finanzvorstand Jauk bestätigte, dass diverse Budgets im Herbst schon überzogen waren. HR mischt sich aber sehr wohl in Transferangelegenheiten ein, bestätigt bei Leitgeb, wo ich Unterlagen habe bzw. Aussagen dokumentiert habe, dass Kreuzer damals bei RB auch 2,2 Millionen gezahlt hätte, HR aber vorschnell selbst bei Kreuzer angerufen hat – so schließt sich der Kompetenzkreis dann wohl…aber bei den diversen OneNightStands- pardon, ich meine OneManShows könnte man an die 100 Prozesse anführen, die nicht stimmen, aber hier gehts ja nicht um Pyro…
python2806 am 17. Februar 2010 um 19:29Ich stimme dem ganzen großteils auch zu was hier geschrieben
wird aber mann sollte dabei auch nicht vergessen wer damals STURM aus der Scheiße geholfen hat
SWG aus der Weststeiermark
Maggiflascherl am 17. Februar 2010 um 19:43Der Dank gilt nach wie vor den Gönnern, die teilweise bis heute nicht gekannt werden. HR und seine 5-stellige Einlage bzw. seine Mitgliedschaft ab 2007 lösen hier bei mir keine Feuerstürme aus!
flachzange1987 am 17. Februar 2010 um 19:52Stimmt mich nachdenklich, wenn du wirklich solche Insider-Informationen hast.
Trotzdem ist seit 2007 viel Positives passiert und ich denke die sportl. Tedenz stimmt mal allemal bei Sturm, ich hoffe im wirtschaftl. bzw. finanziellen Bereich siehts nich so finster aus, wie du schilderst…
Es sollte zwar unmöglich sein, nach einer Insolvenz wieder neue Schulden zu machen, aber das Bsp. GAK zeigt auch wieder anderes…
Bleibt zu hoffen, dass der Hr. BL Präsident so beschäftigt ist, dass er nicht mehr zuviel auf unsere Blackies schaut
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Maggiflascherl am 17. Februar 2010 um 20:11Ich wollte hier nichts schildern, sondern Dinge wiedergeben, die ich selbst aus dem Vorstand gehört habe. Viel positives ist immer relativ, liest man sich in Ruhe Ankündigungen und Interviews durch, ist in vielen Teilbereich null passiert. Auch über das Sportliche kann man streiten, wenn es auch aus jetziger kurzfristiger Sicht gut aussieht, bei einer ausgehöhlten Nachwuchsabteilung kann sich das schnell ändern. Es gibt übrigens gute Nachhaltigkeitslehrgänge!
maxl am 17. Februar 2010 um 20:41ich lese immer sehr gerne die beiträge des herrn JP, jedoch scheint es mir so, dass er mit ähnlichen mitteln, wie ein herr strache arbeitet…gekonnt und bewusst provozieren und somit diskussionen ins leben zu rufen, die teilweise (nicht explizit die aktuelle diskussion, sondern allgemein) mir recht arm an sinnhaftigkeit erscheinen…
ich persönlich finde teilweise die durchaus kritischen ansätzen eines jp aber auf jeden fall interessanter (und mit mehr inhalt) als jene eines herrn strache, dies geht nun aber schon etwas in die politische ebene…die wird derzeit ja sowieso zu genüge in hinblick auf das Pyroverbot diskutiert!!
zum abschluss möchte ich noch sagen, dass was mit sturm in den letzten jahren geschehen ist, sehr positiv zu bewerten ist und man hoffentlich aus vergangenen fehlern gelernt hat, garantie dafür gibts natürlich keine, aber in hinblick auf neuverpflichtungen kann man getrost sagen, dass diese wohl kaum unseren finanziellen rahmen gesprengt haben und gute absicherungen sind, wenn der ein oder andere junge spieler uns im sommer verlassen sollte…
sk84fun am 17. Februar 2010 um 21:26Mir gibt an diesem Bericht vor allem zu denken, dass der komplette Bericht und damit auch die darin vertretene Meinung einzig und allein auf dem Interview mit EINER Person basiert… Auch wenn es durchaus möglich ist, dass er mit allem recht hat (ich persönlich weiß es auch nicht besser, aber ich glaube die meisten anderen hier auch nicht), sollte man schon Meinungen und Tatsachen von verschiedenen Stellen einholen, nicht zuletzt mit HR persönlich oder Leuten die ihn besser kennen oder eben mit ihm zusammen arbeiten. Insofern halte ich diesen Beitrag, auch wenn er evtl Berechtigt sein mag, schon für einen sehr populistischen…
jp am 17. Februar 2010 um 21:41wo steht, dass dieser bericht auf nur einem interview basiert?
jim_panse am 17. Februar 2010 um 22:45man mag das sehen wie man will, aber die aufgabe von jp ist, kritisch zu sein und fragen zu stellen und das tut er. wie groß die probleme sind, wird sich sicher noch zeigen, aber die aufgabe eines journalisten ist es dinge zu hinterfragen.
Gunner am 17. Februar 2010 um 22:55Sehr schöner Bericht, der auch mal die “Schattenseiten” des Vereins aufzeigt.
Viele wichtige Dinge wurden angesprochen, die wohl jeden Fan mal zum Hinterfragen anregen sollten. “Blinder Gehorsam” hat uns vor Jahren an den Rand des Ruins gebracht (ich will damit auf keinen Fall sagen, das es wieder soweit ist, nur schadet es nicht, auch mal genauer hinzusehen).
FLEURQUIN am 17. Februar 2010 um 23:42ONE-MAN-SHOWS sind – wenn überhaupt – aber nur mit Überzeugungsarbeit und Geschlossenheit zu beenden. Der Kommentar von JP tut das Seine. Wieso aber die besonders engagierten und sich ihrer genuinen Rolle als Wahrer und Hüter des Vereines bewußten Kräfte nicht von ihrem Recht Gebrauch machen und Mitglieder um sich sammeln, um auf demokratische und vereinsstatutenkonforme Weise Aufklärung zu fordern und mglw. Änderungen zu erwirken, verstehe ich als “Outsider” schlicht gar nicht. Vielleicht ist der Schritt vom “theoretischen” Kritisieren zum “praktischen” Tun ein zu großer oder…..
Sturmmani am 18. Februar 2010 um 00:14@JP: Also das ist mir diesmal etwas zu dünn. Ich hätte mir bei so einem Bericht mehr Fakten unterlegt mit diversesten Beispielen erhofft. Wer sind die Einflüsterer von H.R.?…
Die jetzige Führung mit der von Hannes K. zu vergleichen, halte ich, aufgrund meines momentanen Wissensstandes, schon für ziemlich gewagt.Was ich nachvollziehen kann, ist die Sache mit Schmölzer, von dem man nichts hört/sieht/liest… Aber vll gibts ja bald auf sturm12.at ein Interview mit ihm?
Baldurinho am 18. Februar 2010 um 08:02@Andres
Gerne, ich bin eins, scharre du um dich, ich bin dabei, wir klären restlos und ohne Hindernisse auf. Leider muss man auf FCs verzichten.
Der Bericht spricht vieles an der Oberfläche an, vieles garnicht, jedoch kann man alle Probleme von Mitarbeiterrochaden bis hin zu vollen Fanartikellagern garnicht in einer Kolumne ansprechen!
kef48 am 18. Februar 2010 um 08:22Der Artikel ist viel zu reisserisch, könnte so in der Art in der Bild-Zeitung stehen.
Die kolportierte one man show ist eine two man show – HR + CJ. Die beiden führen den Verein als Masterminds – mit einem starken Management – zumindest im sportlichen Bereich. Schmölzer war leider ein Fehlgriff, der sicherlich bald korrigiert wird. Gesucht war eine starke Persönlichkeit die den Verein auch nach außen vertreten kann und der jetzige Vorstand im Sinne eines Aufsichtsrates wirkt.
Bis dies gelöst ist, werden die Beiden wohl weiterhin operativ involviert sein müssen. Die gegenwärtige Situation ist zwar lästig für HR + CJ, aber sicherlich nicht zum Nachteil des Vereins.
tomtom am 18. Februar 2010 um 09:11Meckern und Jammern ist anscheinend des Sturm-Fans (Sturm12.at-Users) Lieblingsbeschäftigung…
Ich finde es schade dass einfach alles kritisiert wird, ohne zu wissen wie es wirklich läuft. Fakt ist, von außen kann man so gut wie gar nicht beurteilen wie der Verein geführt wird und wer was zu sagen hat. Das ist nicht nur bei Sturm so, sondern bei jedem Fußballverein (auch international) den ich kenne. One-Man-Show… einfach lächerlich.
Und zum Thema PG: Mich nervts auch, aber Sturm ist nicht der einzige Verein der dafür gestimmt hat. Teilweise kommts mir bei den ganzen Kommentaren so vor als wenn Sturm allein am PG schuld wäre…
scheini am 18. Februar 2010 um 09:25So sehr ich das Medium “Sturm 12″ normalerweise schätze, bin über diesen Artikel sehr verwundert; HR mit HK zu vergleichen ist einfach nur lächerlich; vielleicht spürte der Autor der Kolumne ja noch etwas die Nachwirkungen des Vortages
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welldone am 18. Februar 2010 um 09:54@ FLEURQUIN
Wenn du mit den Wächtern und Hütern des Vereins die FC’s meinst, lt. Thom Lang interessieren Vereinsinterna nicht. Vielleicht aber kannst du bitte erklären, von welchem Recht du sprichst.
Die Kolumne ist schon gelungen, finde ich. Ein Lob an JP. Es ist nur schade dass man wie es ausschaut Mitglied der FC’s sein muss, dass kritische Ansichten auch ernst genommen werden.
Das größte Problem ist aber, dass Leute bei Dingen mitquaken, von denen sie keine Ahnung haben. Deshalb ist es auch so mühsam Gehör zu finden. Erst wenn Leute selbst mit den Problemen konfrontiert werden, fangen sie an nachzudenken, leider. Das ist die größte Parallele zwischen gestern und heute.
negoc am 18. Februar 2010 um 10:43Gibt es Sticker der PTIKV Initiative? Wenn ja, wo/wie kann man an diese kommen?
Die Logos scheinen ja prädestiniert zu sein dafür :=)
ch am 18. Februar 2010 um 12:32@welldone: Ich glaube, es liegt hier ein kleines Missverständnis vor. Thomas Lang meinte nicht, dass ihn Vereinsinterna nicht interessieren, sondern, dass die Missstände bei Sturm auch ohne Insider-Informationen zu erkennen sind. Laut ihm müsse man dazu lediglich die Augen aufmachen.
Baldurinho am 18. Februar 2010 um 12:45Das versuchen vereinzelte Troublemaker seit gut 2 Jahren aufzuzeigen, andere, die auch Kartnig bis 2006 verteidigt haben, nehmen halt eher Optionsoffenestandpunkte ein!
opul am 18. Februar 2010 um 14:49hat der Rinner nicht den Schmölzer Anfang Jänner gefeuert? Noch dazu ein paar Tage nach Ablauf der Probezeit, wodurch eine horrende Ablöse fällig wird?
Ich kann das Gerücht nicht belegen, aber da hat es doch auf einem Forum heftige Diskussionen gegeben diesbezüglich, wurde mir mitgeteilt.
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