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Neuer Sponsor und alte Rechnungen

Im Vorfeld der Cup-Partie gegen Hartberg lässt Walter Hörmann die Vergangenheit nicht ruhen und teilt ordentlich aus. Für die Zukunft gibt es eine positive Nachricht: Laut Kronen Zeitung hat Sturm einen Großsponsor ans Land gezogen.

Pressespiegel Sujet

© 2011 Sturm12.at

Genauere Angaben wollte Präsident Christian Jauk nicht machen, nur so viel: “Durch den Großensponsor übersteigen die Sponsoreinnahmen bereits jetzt jene der Meistersaison.”

Weniger Freude wird Jauk mit Hartberg-Trainer Walter Hörmann haben. In einem Interview mit Laola1.at zeigt sich, dass für Hörmann der Sturm-Abgang 2008 noch immer eine offene Wunde ist. Der Oststeirer spart nicht mit Kritik: Das jetzige Sturm-Modell mit den beiden Geschäftsführern sei eine “Farce”, da diese haften würden, einen unbefristeten Vertrag hätten und weisungsgebunden seien. Jauk werde sich immer einmischen. Bei Foda hatte Hörmann das Gefühl, er müsse alles im Verein bestimmen, eine Zusammenarbeit sei daher nicht einfach gewesen.

Dass sportlich für die Elf von Hörmann heute wenig zu holen ist, damit rechnen die meisten. “Es darf nur einen Sieger geben – und der muss Sturm heißen”, gibt Imre Szabics in der Kronen Zeitung die Parole aus. Auch Hörmann selbst weiß: “Wir können nur gewinnen und eigentlich sehr wenig verlieren.”

Kleine Zeitung:  Wenn das Schlusslicht der Ersten Liga zum österreichischen Meister kommt, dann sind die Rollen klar verteilt. Das weiß auch Hartbergs neuer Trainer Walter Hörmann. Aber der weiß auch, dass es im Cup schon größere Überraschungen gegeben hat. “Wenn Sturm uns unterschätzt und wir einen sehr guten Tag erwischen, dann kann vielleicht eine Überraschung gelingen. Mit einer guten Leistung können wir aber auch Kraft tanken für die noch ausstehenden schweren Spiele im Abstiegskampf”, hofft Hörmann, der sich aber auf das Duell mit Sturm freut. “Sturm ist mein Lieblingsklub mit den besten Fans. Dieses Spiel sollen meine Spieler genießen, denn es ist auch eine gute Plattform, um sich zu zeigen.” (zum Artikel)

Krone: Auch wenn es bloß ein Testspiel war – für Sturm ist es heute Warnung genug! Am 21. Jänner kassierte der Meister bei einem Probegalopp gegen Hartberg eine 0:4-Abfuhr. Franco Foda war dementsprechend sauer, strich den freien Sonntag und setzte ein Straftraining an. Darauf ist bei Sturm diesmal keiner scharf! „Wir sind vorgewarnt, nehmen das Match nicht auf die leichte Schulter. Beim 0:4 haben wir gesehen, dass Hartberg Qualität hat“, sagt Imre Szabics vorm Cup-Viertelfinale gegen das Erstliga-Schlusslicht. Das heute nur gewinnen kann: „Uns traut keiner etwas zu, wir können als Außenseiter nur überraschen“, weiß Luca Tauschmann vorm Duell gegen seinen Stammklub. „Bis Ende April fällt eine Entscheidung, ob ich retour komme oder nicht.“

Laola1.at/Hörmann-Interview: Ich freue mich auf die Kulisse, es wird natürlich kein ausverkauftes Stadion geben, aber ich erwarte doch 6000 bis 7000 Zuschauer. (…) Es schwingt ein bisschen Wehmut mit, weil ich als Sportdirektor eineinhalb Jahre unheimlich intensiv gearbeitet habe – bei schwierigen Bedingungen nach Hannes Kartnig. Wir haben mit der jüngsten Mannschaft gleich im ersten Jahr mit dem vierten Platz eine tolle Platzierung erreicht. Ich habe mit Sebastian Prödl den besten Transfer abgewickelt, den es für Sturm Graz gegeben hat. Trotzdem hat man meine Arbeit immer wieder ein bisschen in Frage gestellt und intern gegen mich gearbeitet, und das tut einfach weh. (…) Irgendwann hoffe ich, wieder bei Sturm tätig zu sein, der Zeitpunkt ist jetzt jedoch sicherlich nicht der richtige, aber er wird schon einmal kommen. (…) 2007, als mich Christian Jauk aus dem Vertrag mit St. Pölten herausgeholt hat, war das (Kapitalgesellschaft mit zwei Geschäftsführern, Anm.) im Vorfeld ganz klar abgesprochen. Das ist schon in den Statuten verankert gewesen. Deswegen bin ich aus dem Vertrag bei St. Pölten raus. Nachdem die neue Vereinsführung gewählt wurde, war urplötzlich keine Rede mehr davon. Ich glaube, das war keine ganz saubere Lösung, eigentlich hat man mir von Haus aus nicht die Wahrheit vermittelt. (…) Die beste Form wäre das Modell, das die Wiener Austria praktiziert, nämlich eine AG. Hier können die Vorstände unheimlich schnell selbständig entscheiden. (…) Was man jetzt machen will, ist für mich eine Farce. Denn wenn ein Geschäftsführer auch haftet und dann dazu nur einen unbefristeten Vertrag bekommt, verstehe ich überhaupt nicht, warum ein Geschäftsführer dieses Risiko eingeht. (…) Das Präsidium wird sich wieder einmischen. Hier hat man nicht so viel Entscheidungskompetenz wie in einer AG, wo das klarer geregelt ist, man zum Beispiel erst bei Verträgen ab 400.000 Euro den Aufsichtsrat fragen muss. (…) Nach außen hin wird gesagt, er (Gludovatz, Anm.) kann selbständig einen Trainer suchen, aber wenn Christian Jauk der Trainer nicht passt, wird er vom Veto Gebrauch machen.  (…) Bei Sturm ist es scheinbar wirklich so, dass die letzten Präsidenten sehr öffentlichkeitsbewusst gewesen sind. Ich kann es nur so sehen, dass man hier versucht, diesen öffentlichkeitswirksamen Posten auch für die eigene Firma zu nutzen. Das Schlimme ist nur, wenn die Herren denken, weil sie Sturm-Präsident sind, haben sie auch die Fußball-Weisheit mitgelöffelt bekommen. (…) Ich glaube, dass sich Sturm Graz unter Heinz Palme in den nächsten Jahren aufgrund seiner Erfahrung, seiner Kontakte und seiner Sponsornähe zu Topfirmen in ganze Europa enorm entwickelt hätte (zum Artikel).

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Kommentare

Der Hörmann Walter hat in gewissen Punkten womöglich nicht ganz unrecht, ansonsten aber erwarte ich mir von einem erwachsenen Mann mehr Hirn! Wie ein kleines Kind, dem man irgendwas weggenommen hat! Wie lange ist das jetzt her? Es wird sich ohnehin zeigen, wie das Trio Houben, Gludovatz und Jauk funktionieren wird.

schluca_toni says:

Beim Hörmann-Interview auf laola1 blitzt wohl noch eine gewisse gekränkte Eitelkeit durch? Die damalige Vereinsführung war bestimmt nicht jedermanns Sache, aber ich glaube, dass der Hörmann schon ein schöner Giftzwerg ist. Den Prödl-Transfer kann er sich auch nur anheften, weil er zur “Aufstiegsphase” von Prödl zufälligerweise gerade bei Sturm war – sonst wäre es halt ein anderer gewesen. Dieser Transfer war “unvermeidbar”. Und diese Bemerkung mit Palme und der Vision von “in Sturm investierenden, europäischen Topfirmen” ist ja wohl, vornehm ausgedrückt, sehr übertrieben…
So genug gelästert – ich kann mir nicht helfen, als Spieler hab ich ihn sehr gemocht, aber abseits des Rasens kann ich Hörmann nicht mehr sehen. Hoffentlich macht er seine Drohung nicht wahr und kommt nochmal zurück…

Sashlyrics says:

Blödsinn. hörmann hat ja auch noch das “jubiläumsspiel” in den transfer geschrieben, sonst hätte man nicht mal das gehabt und gegen einen 2. ligosten oder sonst was spielen müssen. prödl wäre unter einem kreuzer zb. bei weitem nicht so lukrativ gegangen, unter foda erst recht nicht. schon gar nicht bei der restlichen vertragsdauer. hörmann hat von den SDs nach kartnig bisher am meisten geleistet, auch wenn er seine berechtigte, richtige kritik eher ungünstig anbringt.

Black Boy says:

Bitte Hörmann komm nie wieder zu Sturm! Du bist an Arroganz ja nicht mehr zu überbieten. Ich hoffe heute auf einen klaren Sieg, damit er schön leise das Stadion verlassen wird. Spaziergang wird’s aber keiner. Die sind sicher hochmotiviert und wir unterschätzen die Hartberger wahrscheinlich.

Das mit dem Sponsor klingt gut! Hoffentlich kommt er nicht zusätzlich ins Logo ;-)

saurons_mouth says:

der sponsor wird wsh das neue logo! ^^

Keine_Flaute says:

Hörmann mag nicht jedermanns Geschmack treffen, v.a. nicht jenen der Sturmfans, welche sich keine Gedanken über Vereinsstrukturen und dem was dahinter steckt, machen. Was glauben die werten User oberbei warum plötzlich von Jauk Christian diese neuen Strukturen eingeführt wurden, welche ein Hörmann Walter schon 2007 wollte? Ganz einfach, weil es der einzig richtige Weg ist einen Fußballklub in der Dimension von Sturm zu führen, die ehrenamtlichen Funktionäre dürfen sich nicht mehr in die Öffentlichkeit drängen und diese zu missbrauchen für eigene Zwecke und den eigenen Geltungsdrang. Stockenhuber war kein so einer, Hannes Kartnig und Hans Rinner aber sehr wohl.

Wieso muss ein Hans Rinner einen wichtigen Transfer alá Christoph Leitgeb abwickeln, ohne jegliche Erfahrung in diesem Bereich als eigentlich Provinz-Unternehmer? Da hat Hörmann klar recht, Sportdirektoren sind seit Jahrzehnten in diesem Business tätig und dann kommen Gestalten wie der Rinner Hans daher, die das immer besser wissen wollen. Was hat Rinner für Sturm geleistet außer ein paar Zehntausend für den ZA eingezahlt, die er auch wieder zurückbekommen hat? Wo sind die Sponsoren unter seiner Regentschaft, die gekommen sind?

Auch muss man Walter Hörmanns Einwand der Weisungsgebundenheit bei einer GmbH sehr ernst nehmen, weil das tatsächlich auch zutrifft. Der Vorstand behält sich immer ein Vetorecht vor, für sämtliche Entscheidungen. Wie das vom Vorstand gelebt wird ist natürlich die Frage und ich habe die berechtigte Hoffnung, dass unter der aktuellen Führung tatsächlich ein weitegehendes selbstständiges Arbeiten der handelnden operativen Geschäftsleiter möglich ist.

archaeopterix says:

Der Abgang von Hörmann + Fuchs war damals sehr undurchsichtig ; die Interna von Walter sind interessant und beide waren echte Sturmfunktionäre, die das beste wollten .- Die Vorstände & Aufsichtsräte sind echte Kapazitäten in der Wirtschaft und sollten ihre Fàhigkeiten eigentlich nur nützen um potente Sponsoren zu finden ! Beim knappen Budget und den großen Plänen wäre das eine richtige Aufhabenzuteilung für unsere hohen Funktinäre, denn man darf die Praxis nicht vergessen , daß große Sponsoren auch einen entsprechenden Ansprechpartner brauchen !!! Ein beamteter ” Niemand ” im Marketing hat hier von Haus aus einfach keine Chance & ist vielleicht auch der Hauptgrund warum wir an Sponsoren leiden …..!!!??? —

archaeopterix says:

PS: es ist ja auch in der Wirtschaftspraxis so, daß manchmal einfach der ” Chef ” s e l b s t & persönlich an die Front muß …….

der präsident ist aber nicht der “chef”. der chef in einer firma ist der geschäftsführer. der präsident ist in diesem fall mit dem aufsichtsratsvorsitzenden vergleichbar. und der muss nie “an die front”, der hat ausschließlich überwachende funktion und rührt keinen finger an das tagesgeschäft.

@dalamma: das wiederum hängt sehr stark von der Kapitalstruktur ab, wer also der Eigentümer ist.
In der Größenordnung in der Sturm Graz unterwegs ist würde ich doch sagen, dass die Aufsichtsräte sehr wohl für Geschäftsanbahnungen im Sponsoring zuständig sind. Einfach deshalb, weil diese den Kontakt zu den Kapazundern haben (liegt wohl daran das die Sturm-Aufsichtsräte in der Wirtschaft selbst die Geschäftsführer sind).
Die Details werden natürlich von den Sturm-Geschäftsführern abgewickelt werden, aber die Anbahnung dieser Geschäfte läuft mMn garantiert über die Geschäftskontakte unserer Aufsichtsräte.

@kk: ja, so läufts bei sturm. was ich meine ist, wie es in der von archaeopoterix ihm angesprochenen “wirtschaftspraxis” ist.

Blackfoxx says:

Ich kann das ewige gejammere vom tollen Hrn. Hörmann schon nicht mehr hören!
nur weil er 2007 (vor 5 Jahren!) mal einen vermeintlichen Einfall einer Orgnisationsstruktur nachgeplappert hat, ist er noch nicht der Erfinder davon! Übrigens hat Sturm mit der “schlechten” Struktur immerhin einen Cupsieg und einen Meistertitel geholt…
Dass er gerade Sportdirektor war (…eh nur 1,5 Jahre insgesamt) als ein Prödl kometenhaft aufgestiegen ist und verkauft werden MUSSTE, dafür kann er nix
Und was bitte ist an einer Weisungsgebundenheit in einer Gesellschaft ggnüber seinen Mitarbeitern (Sportdirektor = Angestellter) so unüblich? Ich glaube nicht, dass sich ein sturer Hund wie der Gludo einer ist, verbiegen lassen wird – der neue Trainer wird halt vom Vorsatnd “abgenickt”, dass ist in jeder Firma üblich, wenn Führungspositionen besetzt werden.

werder wollte aber ursprünglich nur einen bruchteil von den 2,5 mio. für prödl bezahlen. er beansprucht nicht für sich, DASS er prödl verkauft hat, sondern FÜR WIEVIEL!

Keine_Flaute says:

Nachgeplappert, nachgeplappert, was heißt nachgeplappert. Auch die Austria Wien wurde erst im selben Zeitraum zu einer AG. Christian Jauk wollte das auch nach dem Konkurs, mit diesem Versprechen holte man Hörmann, daraus geworden ist aber nichts. Und es ist schon ein gewaltiger Unterschied ob ich als autonomer Vorstand in einer AG werkeln kann oder als Mitarbeiter profilierungssüchtiger Ehrenamtlichen (Rinner).

Und was hat der sportliche Erfolg mit dem organisatorischen Erfolg zu tun? Nichts! Durch dieses ständige pulvern aller erarbeiteten Geldreserven in die Mannschaft hat man aus dieser sportlich erfolgreichen Zeit auch rein gar nichts mitnehmen können, außer das mit schuldenfrei ist.

madschi1988 says:

Auf den neuen Großensponsor bin ich ja gespannt!
Wer das wohll sein wird!?
Vielleicht Gösser, dann gibts den SK Gösser Puntigamer Sturm Graz!!!

Sashlyrics says:

wenn dann schon brauunion. aber das bezweifliche ich

Warum gibt man diesem wichtigtuerischen Giftzwerg immer wieder eine Bühne? Der sollte froh sein, wenn er nächstes Jahr Hartberg in der Regionalliga weiter coachen darf. Das Interview trieft wieder einmal nur so von Selbstverliebtheit und Unwissenheit – Hörmann ist ein klarer Beweis dafür, dass Inkompetenz und Arroganz meist als Zwillinge auftreten. Allein die Sache mit der Geschäftsführerhaftung: jeder GF hat eine Haftung, das ist nun einmal sein Job, dafür werden diese Positionen auch gut bezahlt. Sturm hat klar kommuniziert, dass sich die beiden GFs innerhalb des verfügbaren Budgets frei bewegen dürfen, dass ein Vorstand oder Aufsichtsrat bei Schlüsselpositionen (eben der Trainer) auch ein Vetorecht haben will ist klar. Würde ich mir auch erwarten, wenn Gludovatz beispielsweise Pacult (oder noch schlimmer Hörmann) vorschlagen würde. Dass bei allen Entscheidungen Rücksprache mit dem Vorstand gehalten werden muss ist Blödsinn. Die Entscheidungsprozesse sind nun so, wie sie im gesamten Wirtschaftsleben üblich sind, aber das weiß Hörmann natürlich nicht. Er war sicher kein schlechter Fußballer, aber das Rüstzeug für einen erfolgreichen Manager hat er sich nie angeeignet und es fehlen im dafür wohl auch gewisse Fähigkeiten. Die Attacken gegen Foda sind wieder einmal letztklassig und richten sich selbst.

@boyron: kann ich zu 100 % unterschreiben

Sashlyrics says:

erfolgreiche arbeit bei altach, bei sturm auch. wiedermal ein klassischer *facepalm* bei dir

Großsponsoren sind immer praktisch, solange sie da sind. Langfristig kann es aber gefährlich sein, wenn ein großer Teil des Budgets von nur einem einzigen Geldgeber kommt (Abhängigkeit und Verhandlungsnachteile wenn der Vertrag verlängert wird bzw. natürlich der Budget-Super-GAU wenn der Großsponsor irgendwann mal aussteigt). Ich hoffe, dass man hier mitdenkt und sich nicht zu sehr auf einen Sponsor konzentriert.

maverick1987 says:

Walter Hörmann… so nötig wie …..
Wird schon einen Grund haben, dass er jetzt bei Hartberg ist und nicht bei einem anderen “Top-Klub” in AUT, wenn er angeblich so ein feiner Sportdirekter bzw. -manager ist. Einfach erbärmlich. Ws hat er in manchen Punkte sogar Recht und mit Hans Rinner und Konsorten muss man erst mal auskommen (ich bin es arbeitstechnisch nicht), aber das ist jetzt 5 Jahre her – Sturm hat sich GsD erfangen und den richtigen Weg eingeschlagen. Ich mag solche geltungssüchtige Leute einfach nicht…

darkblack says:

bzgl. Großsponsor – vielleicht hat der Herr Houben T-Mobile als seinen früheren Arbeitgeber an der Angel? Bin schon gespannt auf die morgige PK

Soweit ich es richtig in Gedächnis habe hat Houben bei der Telekom Austria gearbeitet

Verweigerer says:

Vielleicht hat Herr Houben ja mit dem Herrn Hochegger und Graf Ali einen Hochstand bei der Jagd geteilt? Scherzerl, es wird immer abstruser… :-)
Ich denke aber, STURM ist ob des Sponsorings nicht so schlecht aufgestellt, als da wären: Energie Steiermark, vermeintlich Magna, Puntigamer usw… Und jetzt noch was Neues!

Verweigerer says:

Frage: Gibt`s `nen Link von der Krone betreffend des Großsponsors? Wenn ja, bitte reinstellen. Zum Zweiten: Wurde nicht mit Magna im Jahre 2011 ebenfalls ein Sponsorvertrag abgeschlossen (glaublich bis 2014)?

Keine_Flaute says:

Der Herr Houben hat sicherlich keinen Großsponsor an der Angel. Eher kommt das über die Kontakte von Jauk, Wustinger, Kois oder Santner zustande.

Weil….? Ein kleiner Fisch mit wenig Berufserfahrung ja kein Talent zur Kontaktknüpfung oder Verhandlung haben kann?…

Dunno..manche von euch müssen jeden und alles über das Internet Einschätzen können, vielleicht solltet ihr bei einer Partnervermittlungsbörse anfangen?

joesione says:

Wie kommt es zu diesem geistigen Erguss?

grugru66 says:

ich tipp auf JOSKO als sponsor… nachdem der schweitzer schon nicht mitkommen wollt, nimmt der pauli halt den sponsor mit… ;-)

Keine_Flaute says:

@another
Du wirst schon sehen wenn der Sponsor bekannt gegeben wird, bei dem es sich wohl um ein Unternehmen aus dem Stronachumfeld handelt, dass dieser Sponsor durch den Kontakt eines Präsidiumsmitglied zustande gekommen sein wird. Houben ist ja in Ordnung, das ist auch gar nicht das Thema, aber ein kleiner Fisch im Vergleich zu manchen Vorstands/Aufsichtsratsmitgliedern, die Gott sei Dank über die notwendigen Kontakte verfügen. Beispiele? Durch Jauk Magna, durch Wustinger die Stadtwerke, durch Kois die Estag.

saurons_mouth says:

oder vielleicht hat auch santner beschlossen, dass die anton paar gmbh (der er ja vorsteht) sturm in zukunft sponsert!
interessant als grazer topsponsor wäre natürlich auch die andritz ag.. aber das ist wsh nur träumerei..

Wäre sicherlich ein nobler Zug, nur kann ich es mir irgendwie nicht vorstellen, da ein Sponsoring ja irgendeinen Mehrwert generieren sollte und sei es nur zu Imageaufbesserung. Sie würden dadurch wohl nicht mehr Messgeräte verkaufen und das Image ist sowieso astrein. Würde also unter “Altruismus” fallen ;-)

saurons_mouth says:

naja sponsoring in irgendeiner art wird schon rausschauen.. aber sicher nicht als neuer großsponsor, da hast mit deinen argumenten recht..
da bin ich echt gespannt auf morgen!

archaeopterix says:

@ kk : vollkommen richtig! Was geschrieben steht ist eines – aber in gewissen Dimensionen gibt es auch Ungeschriebenes wie Conections, Seilschaften, Freundschaften, Netzwerke , Freimaurerei,Geschäfte die auf Golfplätzen gemacht werden etc, etc. als Beispiele auf rein persönlicher Ebene unter ” Chefs ” …..!! — Hier schwer einzuordnen wäre dazu noch ein ” guter Draht ” zu Stronach oder Mateschitz !??….

donbernardo says:

anton paar und/oder andritz im boot, ein traum würde wahr werden…mit diesen potenten sponsoren ließe sich die gesamte infrastruktur verbessern/aufwerten und möglicherweise eine schlagkräftige truppe (auf mehrere saisonen hinaus) aufstellen…

Know-it-all says:

Es liegt in der Natur einer Gesellschaft, dass die Geschäftsführer weisungsgebunden sind und Haftungsgefahren unterliegen. Sie haften nicht per se für jeden ausgegebenen Euro sondern sind nur dann haftbar zu machen, wenn ihnen schuldhaftes Verhalten vorgworfen werden kann.
Mehr zu den Haftungsgefahren findet sich hier:
http://www.sturmforum.at/wbb3/index.php?page=Thread&postID=207303#post207303

Aus meiner Sicht versteht es sich von selbst, dass sich die Gesellschafter ein gewisses Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen vorbehalten. Letzten Endes sollte so das Triumvirat aus Gesellschafter, Geschäftsführer und Ausichtsrat ein schlagkräftiges Team bilden.

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