Stefan Maierhofer

"Ich bin ein Gewinner-Typ"

Stefan Maierhofer ist nicht nur groß, er hat auch ein großes Mundwerk. Dabei betont er stets, immer ehrlich zu sein. Sturm12.at hat die aktuelle Nummer neun des FC Red Bull Salzburg zum Gespräch gebeten und durchaus einen ehrlich wirkenden Stefan Maierhofer bekommen.

© GEPA Pictures (honorarfrei)

“Das ist Fußball! Für Österreich!” Wer kennt ihn nicht, den mittlerweile legendären Sager von Stefan Maierhofer? Es war nach dem 4:4 Österreichs in Belgien, als Maierhofer die gerade das Spiel analysierenden Herbert Prohaska und Rainer Pariasek überraschte und seiner Freude freien Lauf ließ. Stefan Maierhofer eben. Der über 2,02 Meter große Stürmer polarisiert. Nicht erst, seit er vergangenen Sommer überraschend aus Wolverhampton nach Salzburg gewechselt ist.

Der Ex-Rapidler ist ein Fußballer jener Marke, die man auf Österreichs Fußballplätzen nicht allzu oft antrifft. Umso interessanter ist ein Gespräch mit ihm. “Der Lange”, wie er auch genannt wird, spricht bei Sturm12.at über das Projekt Red Bull, Neid, seine Lieblingstrainer, erzählt von seinem Beinahe-Transfer zu Sturm Graz und hofft, dass der aktuelle österreichische Meister noch die Europa League-Plätze erreicht. Denn Meister möchte er selbst werden – mit Red Bull Salzburg.

Stefan, Sturm gegen Red Bull Salzburg sollte eigentlich ein Duell zweier Mannschaften sein, die zu den besten Vier in Österreich gehören. Wenn man sich die Leistungen beider Teams in dieser Saison ansieht, kommt im Vorfeld aber eher nicht das Gefühl auf, es sei ein Match zweier Titelaspiranten. Was läuft heuer falsch?
Das Positive bei uns ist: Wir sind im Cup-Halbfinale, wir sind Tabellenführer, auch wenn es nur ein Punkt ist – und das ist, glaube ich, der große Vorteil den andren Teams gegenüber. Wir machen die Punkte, auch wenn die Leistungen nicht passen. Sturm ist letztes Jahr Meister geworden, zwar unerwartet, aber verdient. Das muss man natürlich bestätigen und auch als Spieler setzt man sich die Ziele höher. Dass sich bei uns aber einiges ändern muss, ist klar.

Wenn man sich ganz ehrlich ist, sollte Red Bull Salzburg mit diesem Budget und diesen Einzelspielern doch mit deutlicherem Abstand auf Platz eins liegen oder?
Ich denke, wenn wir zehn Punkte hinter Rapid oder der Austria wären, dürften wir uns auch nicht beschweren. Das ist eine ganz verrückte Saison heuer, jeder kann jeden schlagen. Alle sind zu Beginn eines Spiels auf einer gewissen Art und Weise auf Augenhöhe und dann muss man auch einmal gegen Mannschaften wie Kapfenberg erst bestehen. Es gibt eben diese schweren Spiele, zum Beispiel in Mattersburg, wo es nicht einfach ist. Gerade jetzt, am Ende der Saison, wo es für uns um alles geht, für die anderen unten gegen den Abstieg. Die kleineren Mannschaften, ausgenommen Kapfenberg, haben auch wenig Druck, können sich etwas zurücklehnen und spielen um die Prämien. Wir großen Mannschaften – Rapid, Austria, Sturm und Salzburg – sind dann noch mehr unter Druck. Und Ergebnisse dann auf einen Spieler zu reduzieren ist auch falsch. Jonathan Soriano bekommt beispielsweise nicht die Bälle, die ich bekommen sollte. Marc Janko hat früher von links von Patrick Jezek und rechts Laszlo Bodnar die Bälle serviert bekommen und hat die Tore gemacht. Ich bin froh, wenn ich in einem Spiel eine Flanke krieg.

Das heißt, du akzeptierst auch keine Vorwürfe à la „Salzburg hat ja so viel Geld und so tolle Spieler – die müssten eigentlich jede Saison mit deutlichem Abstand auf Platz eins sein.“?
Naja, wir kochen ja auch nur mit Wasser. Die Gegner stellen sich hinten rein, stehen tief und bauen ein Bollwerk auf – da ist es für jede Mannschaft schwer. Da kommt dann auch nicht die individuelle Klasse einzelner Spieler zur Geltung. Beispielsweise ein Georg Teigl: Wie will der seine Schnelligkeit ausspielen, wenn der Gegner tief hinten drin steht? Daher war es zuletzt unterm Strich nicht so wichtig, wie wir gespielt haben, sondern, dass wir die Punkte eingefahren haben und Spiele, wie bei der Austria (1:1 in der 28. Runde, Anm.) nicht verloren haben, anders als im Herbst. Das ist entscheidend für die momentane Situation. Es kann nur besser werden.

Ich möchte noch kurz bei Red Bull Salzburg selbst bleiben. Ihr seid der so viel zitierte „Ligakrösus“, aber die Fans bleiben aus. Man könnte sich jedoch denken, dass bei einem so großen Verein, mit doch beachtlichen Erfolgen in der Europa League, mehr Zuschauer den Weg nach Wals-Siezenheim finden sollten. Außerdem ist Red Bull das größte österreichische Unternehmen und in der Formel 1 funktioniert es auch. Warum tut ihr euch so schwer im Fußball Sympathien zu gewinnen?
In Österreich ist es sehr schwer, Stichwort „Neidfaktor“. Auch die Austria, als Traditionsverein, kämpft darum, dass sie ihre 6.000, 7.000 Zuschauer ins Stadion bringt. Bei uns ist es momentan so, dass die Fans einfach enttäuscht sind, was ich aber auch verstehen kann. Wenn wir dann gegen kleine Vereine, wie zuletzt gegen Wiener Neustadt, herumzittern, dann ist das nicht unser Anforderungsprofil. Da denken sich die Leute auch: „Ich bleib lieber daheim und schau mir die deutsche Bundesliga an.“ Wir müssen mehr wollen, wir müssen geiler werden, um mehr Siege einzufahren und da muss sich jeder einzelne bei der Nase nehmen.

Du hast den Neid angesprochen. Jetzt könnte man sagen: Gut, in der Wirtschaft ist es nicht wichtig gemocht zu werden, solange man erfolgreich ist. Ist vielleicht genau das das Problem bei Red Bull Soccer, dieses Unternehmer-Denken, das der Fußballfan nicht verträgt?
Ja gut, in Deutschland gibt es auch noch TSG Hoffenheim, wo ein großer Unternehmer dahinter steht, und Bayer Leverkusen trägt auch schon seit Jahrzehnten das Firmenlogo, dort ist es auch kein Problem – warum und weshalb ist schwer zu sagen. Wie gesagt: Der Neidfaktor ist bei uns in Österreich ganz schlimm. Wenn einer mehr hat, als der andere, ist man bei uns neidisch. In Amerika ist es glaub ich so, dass sich zum Beispiel Nachbarn für einander freuen, wenn der eine plötzlich mehr verdient. Das ist bei uns anders. Natürlich, protzen brauch ich damit nicht gehen. Aber wenn es drauf ankommt und du stehst ehrlich dazu – wie es bei mir der Fall ist – dann freuen sich vielleicht fünf Prozent und die anderen 95 Prozent sind neidisch. Wir diskutieren dann über Kleinigkeiten. Jeder hat die Möglichkeiten alles zu tun, was er will.

Macht es das anstrengend in Salzburg unter solchen Voraussetzungen zu arbeiten?
Nein. Ich bin froh, dass wir diese Möglichkeiten haben. Ich bin hier, um erfolgreich zu sein, um Titel zu gewinnen und Freude am Spiel zu haben. Ich hätte mich in England noch ein Jahr auf die Bank setzen können und hätte mehr Geld verdient, als in Salzburg. Ich bin nicht hier hergekommen, um Millionenbeträge zu verdienen, sondern weil ich unter professionellen Bedingungen weiter an meiner Karriere arbeiten und mich weiterentwickeln wollte. International und oben mitspielen, das war für mich das Ausschlaggebende, warum ich nach Salzburg gekommen bin. Ich habe noch hoffentlich sechs, sieben Jahre und möchte erfolgreich sein.

Kurz zu deiner Person: Meiner Meinung nach hast du eine ganz besondere Position im österreichischen Fußball. Du polarisierst sehr stark. Was macht deine Person so speziell? Deine Rapid-Vergangenheit alleine wird’s wohl nicht sein…
Ich bin jemand, der den Weg des geringsten Widerstandes sucht. Ich sage meine Meinung, das was ich mir denke und bin keiner, der den anderen alles nachplappert. Ich wurde so erzogen von meinen Eltern, bin im Gasthaus aufgewachsen, habe von klein auf am Stammtisch mit den Leuten kommuniziert, deswegen bin ich schlagfertig. Und ich stehe zu dem, was ich sage. Viele Leute mögen das, viele mögen das nicht. Manche sagen: „Der hat a Rapid-Vergangenheit, des is a ganz a schlechter.“, zum Beispiel wenn ich in Graz ins Stadion gehe oder bei der Austria und wenn man Spieler von Red Bull Salzburg ist, wird man gleich noch mehr gehasst. Aber die meisten kennen mich als Menschen nicht und das finde ich immer wieder traurig. Wenn ich auf meiner Fan-Seite immer wieder Kommentare durchlese, denke ich mir, dass das arme Menschen sind, die sich in einem Forum öffentlich zu etwas äußern, wovon sie keine Ahnung haben. Sie kennen den Menschen Stefan Maierhofer nicht. Andererseits gibt’s auch immer wieder welche von der Austria, von Sturm, von Rapid, die dir einfach sagen: „Danke dafür, was du für den österreichischen Fußball geleistet hast, du bist einer, der immer Gas gibt, du verkörperst etwas, was viele Fußballer vermissen lassen und auch, wenn du jetzt bei einer anderen Mannschaft spielst, taugst du mir als Spieler.“ Leider sind diese Personen in der Unterzahl, aber es ist schön, dass es sie gibt und Anerkennung zu bekommen. Traurig, dass viele ihren Mund aufmachen, aber keine Ahnung haben.

Du sagst, du bist ehrlich. Du fällst immer wieder durch Kommentare auf. Ich kann mich zum Beispiel an ein TV-Interview erinnern, in dem du am Muttertag dein Tor deiner Mama gewidmet hast, dann platzt du mitten in eine Spielanalyse mit dem mittlerweile schon berühmten „Das ist Fußball! Für Österreich!“. Nimmt sich Stefan Maierhofer privat auch kein Blatt vor den Mund oder gibt es einen Unterschied zwischen dem Sport- und dem Privatleben?
Ich bin ein Familienmensch, verbringe sehr gerne Zeit mit meinen Freunden und wenn ich einmal ein, zwei Tage frei habe, fahre ich auch zu meiner Familie nach Hause. Da bin ich etwas ruhiger, als am Spielfeld. Dort bin ich natürlich ein anderer. Ich möchte 90 Minuten Vollgas geben und gewinnen. Ich bin ein Gewinner-Typ. Natürlich geht es auch um Prämien, ich möchte Geld verdienen, aber auch Spaß haben und erfolgreich sein. Und wenn der Schiedsrichter anpfeift, möchte ich am Ende als Sieger vom Platz gehen. Da bin ich in meiner ganz eigenen Welt. Aber privat bin ich auch einer, der gern Spaß hat, lacht und gern mit Leuten zu tun hat. Wenn man dann in Wien oder auch schon in Salzburg auf der Straße negativ angesprochen wird, finde ich das sehr schade. Denn man muss den Fußballer Stefan Maierhofer vom Privatmenschen unterscheiden.

Immer noch Stichwort „ehrlich“. Du hast einmal in einem Chat mit den Kollegen von sport10.at deine vier besten Trainer, unter denen du je gespielt hast, genannt (Hermann Gerland, Peter Pacult, Milan Sasic und Niko Kovac, Anm.). Da fehlt allerdings dein aktueller Trainer Ricardo Moniz. Warum?
Warum ist ein Felix Magath nicht dabei? Warum fehlt ein Josef Hickersberger, ein Karel Brückner? Warum und weshalb da manche nicht genannt wurden, möchte ich nicht kommentieren. Für mich hat Hermann Gerland extrem viel Persönlichkeit, mir extrem viel mitgegeben, deswegen ist er für mich die absolute Nummer eins. Und die anderen Trainer haben mir auch einiges mitgegeben, von denen ich viel als Mensch und Spieler lernen konnte. Deswegen hab ich diese Namen genannt.

Aber du hast deinen aktuellen Co-Trainer Niko Kovac genannt, jedoch nicht den Chefcoach. Das mutet zumindest etwas komisch an, wenn man es liest.
Niko ist eine tolle Persönlichkeit, er war ein überragender Spieler und genau das verkörpert er jetzt als Mensch und Co-Trainer weiter. Ich bin froh, dass ich die letzten Monate mit ihm arbeiten und ihn näher kennenlernen durfte. Würde ich unter Thorsten Fink trainieren, hätte ich auch ihn genannt. Zudem, was ich gesagt habe, stehe ich, aber warum ich manche nicht genannt habe, möchte ich nicht kommentieren.

Gut, dann schließen wir den Kreis zu Sturm wieder: Am Samstag geht’s ja ins Spitzenduell. Du hast Jakob Jantscher als besten Spieler von Salzburg bezeichnet, ein Spieler, der aus der Sturm-Schmiede kommt. Nehmen wir einmal an, Sturm könnte sich dich leisten. Wäre das ein Verein, bei dem du einen Vertrag unterschreiben würdest?
Es wissen viele Leute nicht, dass ich mich mit Franco Foda 2007 in München mal getroffen habe. Es gab ein sehr enges Gespräch mit der Möglichkeit nach Österreich zu Sturm zu kommen. Damals hatte jedoch Greuther Fürth finanziell bessere Möglichkeiten, als Sturm Graz. Der Mensch und Trainer Franco Foda ist mir damals schon extrem sympathisch und ehrlich rübergekommen. Ich habe dann gesagt, wie die Situation in Deutschland aussieht und sie (Sturm, Anm.) meinten, da könnten sie nicht mithalten. Ich wollte auch dort bleiben. Dass ich ein halbes Jahr später zu Rapid gewechselt habe, mein erstes Bundesliga-Tor in Graz, gegen Sturm, gegen Franco Foda gemacht habe und mit Rapid Meister wurde – das sind Geschichten, die nur der Fußball schreibt. Aber Sturm ist ein interessanter Verein, mit einem schönen Stadion, guten Fans im Rücken und einem guten Trainer, der den Verein im Sommer leider verlassen wird (Anm.: Das Interview fand wenige Minuten vor Bekanntwerdens der Beurlaubung von Franco Foda statt). Sturm ist ein guter Name, eine gute Adresse und: Sag niemals nie im Fußball.

Wo steht Sturm Graz am Ende der Saison und wo Red Bull Salzburg?
Ich hoffe, dass wir ganz oben stehen werden. Wer dann die Plätze zwei, drei und vier belegt, müssen sich die Mannschaften untereinander ausmachen. Für mich ist wichtig, dass wir in den nächsten sieben Spielen hoffentlich immer voll punkten, dann kann nichts mehr passieren, und auch im Cup hoffentlich erfolgreich sind. Und für Sturm hoffe ich, dass sie die internationalen Plätze erreichen, denn das ist für Österreich und für den Verein – speziell finanziell – wichtig. Ich würde mich freuen.

Zum Schluss noch der obligatorische Test: Wie geht’s aus am Samstag?
Ich glaube, Jakob Jantscher ist richtig heiß drauf, dass er das erste Tor gegen Sturm macht. Wenn wir 1:0 gewinnen und der Jakob macht das Tor, dann würde es mich für ihn freuen, aber natürlich auch für uns. Ich hoffe einfach, dass wir gewinnen und die Zuschauer ein gutes Spiel sehen.

Das Interview führte Jakob Dohr.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden



Kommentare

Saphyrus says:

Kommentar gelöscht.

saurons_mouth says:

yksi, bist dus??

Sektor12 says:

der schwächste spieler der je im nationalteam gespielt hat, unfassbar wie dieser antikicker überschätzt wird. und vor allem wie er sich selbst überschätzt, er glaubt ja wirklich er ist bundesligatauglich.

051bet05 says:

was genau wollt ihr jetzt eigentlich? Spieler die immer 100% geben oder die die so lustlos herumstehen wie unsere derzeit und etwas talent haben??? Immer nur aufregen. Beides kann sich ein österreichischer Verein selten leisten… Ich hätt fast lieber 11 Maierhofers bei Sturm als diese 11 die derzeit spielen… So etwas lustloses wie gg Hartberg hab ich bei ihm noch nie gesehen…

Mein “Lieblings-Gedankenspiel” ist ja jenes, wo der Bodul kicken würde, hätte er den gleichen Ehrgeiz wie der “Basketballer”. Aus seinen bescheidenen Fähigkeiten hat er wohl nahezu das Optimum rausgeholt, dazu ist er ein Spieler mit Ecken und Kanten, der wie gegen die Austria in Minute 91 seine Mitspieler mitreißt und in den Arsch tritt. In einer Zeit, in der Spieler alle eine ähnliche Ausbildung, sowohl auf dem Feld als auch daneben genossen haben, sind das eben die Spieler die den Unterschied ausmachen (können). Ein Vergleich dazu wäre auch der Typus des Straßenkickers, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen, also technisch gut aber dafür eher lauffaul, wenn beides passt, sieht es dann so aus wie beim Herrn Boateng. Klar ist es wünschenswert wenn ein Spieler gleichzeitig technisch überragend und eine super EInstellung besitzt, aber wie mein Vorredner richtig sagt, solche Spieler wechseln entweder früh oder kommen kurz vor ihrem Karriereende noch mal kurz nach Österreich. 11 Maierhofers braucht ich zwar nicht im Team, einer reicht dann schon aus, der sorgt für genug Feuer.

Red Bull Salzburg und Bayer Leverkusen miteinander zu vergleichen zeugt nicht von außerordentlicher Intelligenz… Bevor der Herr Maierhofer solche Vergleiche anstellt, sollte er sich informieren! Leverkusen trägt Bayer deswegen im Namen, weil der Verein der ehemalige Betriebsverein von Bayer war und daher auch Werkself genannt wird.
Dieses gedankenlose Konstrukt RB Salzburg, welches (bis heute) nichts Anderes als ein Marketinggag ist, hat mit Leverkusen genau so viel gemeinsam wie Äpfel und Birnen…
Im Übrigen nichts Neues vom “Langen”, den der österreichische Fußball in etwa so nötig wie einen Kropf braucht!

Da Maierhofer der macht eh net ein Tor, wenn net bei einer Standartsituation. Wenn er den Ball zum Fuß kriagt is er eh zu blöd und weiß net was er damit machen soll. ;)
-
WIR WOLLEN WIEDERGUTMACHUNG; da kann er sich seinen 1-0 Sieg aber sowas von abschminken.
WIR WERDEN HOFFENTLICH GEWINNEN!!!

Ich finde er wirkt da sehr sympatisch!
Und Wiedergutmachung???
Hast du dir die verfügbaren Spieler angsehn???
Ich bin für morgen nicht optimistisch, glaube eher es könnte so ein 3:0 werden wie letzte Sasion, denn ein Säumel, Bodul, Szabics, Dudic kann sich Sturm nicht leisten da einen Top Ersatzmann zu haben.
Ich bin gespannt auf morgen ob sie sich wenigstens den Arsch aufreißen, was ja schon einmal ein Vortschritt wär!

saurons_mouth says:

Der 2,2 Meter große Stürmer…ich mein, der lange ist er ja, aber 2,2 m wäre rekordverdächtig.. ;)

Haha, ups :-)

saurons_mouth says:

dafür sind ja leser mit grips im kopf da ;)

Hier muss man sich teilweise wirklich schämen für die Kommentare. Es bestätigen einige die von Maierhofer angesprochene Eifersucht. Der Typ hat mit unglaublichem Einsatzwillen geschafft, von der 3. (?) österreichischen LIga in die Premier League zu kommen und das in sage und schreibe 4 Jahren.

Er ist technisch nicht beste, nicht mal annähernd und das wird er auch nie sein, er hat aber dafr umso mehr gezeigt das man viel erreichen kann wenn man nur will!

madschi1988 says:

Das einzige wo ich ihm rechte gebe ist der Absatz wo er den Sasic lobt!
Meiner Meinung nach wäre der Sasic ein guter Mann für Sturm!
Jetzt nochmal zum Maierhofer es ist ja eine Frechheit das sich so einer Profi Fußballer nennen darf!
Ich kann mich noch gut erinnern wie ich beim Kremser SC gespielt habe und er bei uns ein Probe Training absolviert hat, es war furchtbar!
Er hat sich keinen Ball annehmen können, arrogant bis zum geht nimmer war usw.
Das ist aber alles schon lange her, da war der KSC noch in der RL Ost!

Hinterlassen Sie einen Kommentar