12 Meter

K(l)eine Argumente

Die Samstagausgabe der Kleinen Zeitung versucht im Sportteil eine Ursachenforschung für das Mittelmaß des SK Sturm. Ging gründlich daneben. Eine substanzlose Abrechnung, die noch dazu sehr beleidigt riecht.

&copy 2011 Sturm12.at

© 2011 Sturm12.at

Ausgeschlafen und gut gelaunt startet man in den Samstagmorgen und geht daran die noch anstehenden Geschichten für das Wochenende durchzudenken. Aus einer professionellen Notwendigkeit heraus beschäftigt man sich mit dem, was die Kollegen der anderen Medien so produzieren und deshalb gehörte auch die Kleine Zeitung zur Lektüre dieses angebrochenen Tages. Die gute Laune verflog gar schnell, blätterte man zum Aufmacher des Sportteils.

“Der Meister ist nur noch Mittelmaß”, titelt die Kleine, und versucht sich in einer Spurensuche für das nicht berauschende Abschneiden des SK Sturm in der Saison nach dem Titel. In neun Punkten üben sich die Redakteure in einer Art Abrechnung der Marke: “Bild-Zeitung für Arme”, wo die Ursachen für das Verfehlen des Saisonziels Europacup zu finden seien. Da werden Kraut und Rüben vermischt, zeitliche Abfolgen ignoriert und Mutmaßungen angestellt, ohne diese auch nur im Ansatz mit Substanz zu füllen. Nicht zuletzt wurde offenbar auch wieder einmal “gründlich” recherchiert, oder wie erklären sich die angeblichen zwei Auswärtssiege der Grazer, von denen da gesprochen wird?  In der Meisterschaft war es bislang einer (2:0 in Mattersburg), nimmt man Cup und Europacup dazu, waren es mehr, zwei waren es jedenfalls in keiner Rechnung. Wenn man sich schon in der Rolle “knallharter Abrechner” übt, sollten die paar Argumente, die man bringt, zumindest stimmen.

Viel schlimmer noch ist, wie unterschwellig versucht wird den Personen innerhalb der neuen Struktur das Versagen in dieser Saison anzukreiden. Vorweg zur Klarstellung: Selbstredend war die Performance des noch amtierenden Meister in dieser Spielzeit alles andere als berauschend. Selbstredend gibt es zahlreiche Kritikpunkte, die vorgetragen werden können und auch angesprochen werden müssen. Aber in dieser Geschichte ist das auf eine Art und Weise vorgebracht, wo wissentlich ein Konstrukt geschaffen wird, das ein gewisses Ergebnis bringen soll. Ich unterstelle den Redakteuren, dass das mit einem gewissen Vorsatz und nicht auf einer Unfähigkeit basierend passiert ist, die Situation richtig bewerten zu können.

In Punkt vier schreiben die Kollegen (?) zum Beispiel: “…welche Konsequenzen der Wechsel an der Vereinsspitze (17. Jänner 2012) wirklich hat, ist noch gar nicht abzusehen.” Trotzdem erkannt wird, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorhergesehen werden kann, inwiefern die Pläne der neuen Führung greifen werden, wird munter drauflos geschrieben. Mit Franco Fodas Abgang erst wäre der Verein nämlich in die Krise geschlittert. Seitdem herrsche Unruhe und keine geordneten Verhältnisse mehr. Ein klarer Seitenhieb auf das Duo Gludovatz-Houben. Jetzt würden mehr Leute mitreden und es müsse schnellstens eine Hierarchie her. Neben einer ekligen Schleimspur für den Ex-Trainer, suggeriert das, die beiden hätten Chaos in den Verein gebracht. Dass trotz des kommunikativen Fauxpas bei der Beurlaubung Fodas die Strukturänderung genau das Gegenteil bewirken soll, wird tunlichst verschwiegen.

Nächste Spitze gegen die Neuen: Die Suche nach dem Trainer wird bemängelt. Neben der allen bewussten Tatsache der limitierten Mittel, geht es auch um das viel zitierte Anforderungsprofil, das “anders interpretiert auch den Begriff ‘Übungsleiter unter Aufsicht des sportlichen Geschäftsführers’ statt ‘Cheftrainer’ zulässt.” Die Herren Klimkeit und Co. wissen also, wie das aussieht, dieses Profil, und dass der neue Coach nur eine Marionette des Paul Gludovatz zu werden scheint. Anstatt sich dann an den tatsächlichen Gegebenheiten zu orientieren, wird das einfach einmal so aus der Hüfte in den Raum gestellt, wohlwissend was das bewirkt. Die Hoffnung, es dringt irgendwann einmal bis in die Sportredaktion der Kleinen Zeitung vor, wie zeitgemäßes Sportmanagement funktioniert, hatte ich nie. Aber derart plump vorab dagegen zu sein und schon vorzubereiten, worauf man nachher hinhauen wird, wenn es denn nicht erfolgreich sein sollte, ist alles andere als die feine englische Art.

Dazu zählt auch die Anmerkung: “Sturm will jungen Talenten nicht nur auf, sondern auch neben dem Feld eine Chance geben. Ein Weg mit Risiko.” Es zeichnet sich in der Trainerfrage eine “junge” Lösung ab. Zur Sicherheit betonen die Redakteure gleich dieses Risiko der jungen Lösung, weil dann kann man später sagen, man hätte es ja immer schon gewusst. Ähnlich ist man schon bei der Bestellung des Christopher Houben vorgegangen. Dass jede Veränderung auch ein gewisses Risiko birgt, immer auch die Gefahr eines Misserfolges vorhanden ist, sollte jedem klar sein. Das aber am Alter einiger Protagonisten festzumachen, ist schlicht dumm. Und: Wie alt war eigentlich Gilbert Gress?

Worauf gründet aber diese Abrechnung, dieses unterschwellige “hinpecken” auf zum Beispiel die neue Geschäftsführung? Der eine ist gerade einmal ein Monat im Amt, der andere ein paar Wochen mehr, und es wird ohne zu reflektieren vermischt, was es an Problemen schon vorher gab und was möglicherweise tatsächlich Kritikpunkte an der neuen Führung wären. Viele Probleme gründen auf der Unfähigkeit früherer Protagonisten. Wie auch in der Kleinen zu lesen, betont Präsident Christian Jauk immer wieder, man hätte mit vielen Baustellen von früher zu kämpfen. Trotzdem scheinen zwei Herren, die erst seit sehr kurzer Zeit im Amt sind, plötzlich für das derzeitige Mittelmaß des SK Sturm verantwortlich zu sein. Das hält keiner objektiven Betrachtung stand, die Ablehnung der alteingesessenen Journaille gegenüber der Sturm-Geschäftsführung hat nach meinem Dafürhalten andere Gründe. Der Informationsfluss klappt nicht mehr wie früher. Man weiß nicht mehr so Bescheid wie früher, die Leitungen in den Vorstand sind nicht mehr derart am Glühen wie noch vor kurzem.

Und die Geschäftsführung lässt sich nicht auf die Verhaberungs-Presselounge-Stehseiterl-Gespräche ein. Das ist natürlich blöd. Und jetzt soll auch noch ein Trainer kommen, zu dem man sich ein Naheverhältnis wie zu Franco Foda erst wieder aufbauen müsste. Das ist natürlich anstrengend und mit Arbeit verbunden. Man ist schlicht ein bisschen beleidigt, weil man eine Zeit vor sich liegen sieht, wo man arbeiten muss wie ein ganz echter Journalist und die Vorstellung scheint den Redakteuren sauer aufzustoßen. Man sehnt sich nach der guten, alten Zeit. Das tut uns natürlich von Herzen leid, allerdings hoffen wir trotzdem inständigst, dass sich die Angelegenheit in diese Richtung weiterentwickelt und der SK Sturm und seine neue Führung nicht vom Weg abkommt und die propagierten Ziele konsequent weiterverfolgt. Auch wenn es immer wieder Rückschläge und Störfeuer der “Alteingesessenen” geben wird. Kopf hoch, ihr Boys von der Kleinen Zeitung, alles wird gut.

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Jürgen Pucher (jp)

Geboren 1978 im Spannungsfeld von DSV Alpine und KSV in Bruck an der Mur. Mit den ortsansässigen Fußballvereinen allerdings nichts anzufangen gewusst und bald nach Graz gestürmt. Dort den Fußballklub des Herzens entdeckt und, obwohl die Farbe der Liebe rot ist, war der Verein doch der Schwarze. Nach dem Ausscheiden im Finale des AHS-Cups fünf Jahre als CAD-Techniker Beton angerührt. 2005 wieder in die Offensive gegangen, gereift und aus politischen Gründen einen Vertrag bei Uni Wien unterschrieben. Inzwischen im Sold der ersten Geliebten des Zeus und immer noch Exil-Schwarzweißer zwischen Grünen und Violetten. Um nicht ganz farbenblind zu werden öfter mal in Dornbach beim Sportklub, an dieser Stelle jedoch kehrt die Seele heim und das Geschriebene dreht sich ausschließlich um den SK Sturm.



Kommentare

maverick1987 says:

Also ganz ehrlich: Genauso hab ich mir das schon gedacht, dass es kommen wird. Nur hätte ich gedacht, dass die Krone zuerst schießt…
Es hat halt immer der Recht, der am lautesten schreit oder zuletzt etwas sagt – in dem Fall ist die Kleine klar im Vorteil. Ich hoffe, dass Houben und Gludowatz ruhig bleiben und einfach ihrer Arbeit nachgehen. Bin allerdings auch schon gespannt, wo wir im Mai 2013 stehen – dann kann man ihre Arbeit definitiv schon beurteilen.

11mousa says:

Würde es um irgendeine andere Sparte als den Sport gehen, würde ich dir zu 100% recht geben. Beim Sport aber ist es (leider) so, dass die (alles andere als überragende) Krone weit seriöser ist, als Klimkeits Spielzeug, ja sogar die “Österreich” ist nicht viel schlechter.
Dieses Verhalten ist aber leider nix neues. Früher hat der Petzi halt inhaltslos und innbrünstig seinen Spezl FF verteidigt, jetzt schießt er mit den selben Mitteln gegen die bösen neuen.

Absolut genial. Top Beitrag. Selten so einen Artikel gelesen. Der Artikel trifft mitten in das Herz. :)

tool_king says:

Stimmt, der Beitrag kann diesmal wirklich was. Überaus amüsant und trotzdem punktgenau ins Schwarze. JP kann ja, wenn er will ;)

Herr Pucher ihre Wortwahl is teilweise niveaulos und letztklassig. Schleimspur, Bildzeitung für Arme, usw. … Ich bin mehr Qualität von ihren Artikeln gewohnt. Und ich bin kein besonderer Fan der Kleinen und hab Sturm 12 bisher als doch eher qualitatives Medium gehalten.

tool_king says:

Uiii, da scheint jemand Ironie und Satire nicht als solche zu erkennen.

steve09 says:

wieso? für Schleimspur und Bildzeitung für Arme gibt es auch keine treffenderen Wörter. ist ja nicht das problem von herrn pucher, wenn die journalisten sich derart anstellen. nicht jedes wort sollte schön umschrieben werden, man darf auch diese wörter gerne mal verwenden!

Nightey says:

@joe: Der Unterschied zwischen “Bericht” und “Kolumne” (oder auch eigene Meinung) ist dir nicht geläufig, oder? ;)

tja die kleine zeitung ist eben nicht mehr als eine kleine zeitung…

steve09 says:

so einen artikel wünsche ich mir schon seit einigen tagen. das rettet mir mein sturmherz, und ich finde dieser artikel sollte einige tage lang auch auf position 1 eurer webseite bleiben. … zu viele menschen sind von den unwahrheiten der kleinen zeitung, krone, sky austria und teilweise auch von laola1 geblendet. dass kann man leider auch an den kommentaren vieler user hier auf sturm12 erkennen. … mein glaube an einen ehrlichen sportjournalismus schwindet sowieso jeden tag, aber solche artikel geben mir doch wieder hoffnung. danke herr pucher!

riverside says:

super artikel. was sich die kleine zeitung in den letzten wochen unter der führung von foda-spezi klimkeit geleistet hat, ist eine riesenfrechheit.

Der Beitrag passt wie die Faust aufs Auge. Nur weiter so, JP!

Ein wirklich treffender 12Meter, Hut ab dafür.
Mich würde interessieren ob du, lieber JP, diesen 12Meter auch direkt an Peter Kilmkeit geschickt hast? :-)

tool_king says:

Das muss JP nicht machen, die Kleine Zeitung schreibt in den letzten Wochen ja eh nur mehr das, was man auf sturm12 schon längst lesen kann – aber halt nur entsprechend klimkeitisiert.

blackpeng says:

Klimkeit wird sich eh hier rumtummeln.

Eigentlich ein Witz was die Kleine derzeit so von sich gibt! Anscheinend schmollen gewisse Herren noch immer weil ihr ach so geliebter Franco ihnen jetzt nicht mehr mit Informationen rund um den SK Sturm versorgen wird. Traurig aber dass diese Medien viele Leute beeinflussen, indem sie ihre persönliche Meinung kund tun, anstatt neutral zu berichten. Eigentlich sollte man den Redakteur damit konfrontieren, was er sich dabei denkt wenn er so einen Schwachsinn zum besten gibt! Seriöse Berichterstattung sieht anders aus, als die Tatsachen so zu verdrehen wie es den werten Herren gerade passt. Damit mausert sich die Kleine immer mehr zu einem Schundblatt welche an Seriosität derzeit selbst von Österreich übertroffen wird!

Punkt 6 ist super. Es herrschte Ruhe….Ja vermutlich weil jeder Spieler davor Schiss hatte offen zu reden, weil man sonst ja suspendiert wird oder zu mindestens eine SMS bekommt, dass man beim nächsten Spiel nicht im Kader steht. Keine Frage die Wortmeldungen von Weber und Gratzei waren absolut unnötig, aber so kann man die Herren jetzt wenigstens besser einschätzen.

vaionion says:

>matto.Das mit Weber und Gratzei sehe ich genauso.Ein bißl Kindergarten gerade jetzt zu Raunzen,aber ein Sittenbild der jetzigen Situation.

Nightey says:

Ihr sagt es..anstatt schön brav ruhig zu bleiben (und VIELLEICHT eine Visitenkarte für kommende Saison abzugeben), reden sich die Spieler(!!) um Kopf und Kragen und kritisieren alles, was nicht niet- und nagelfest ist (Gratzei: die Fans; Weber – die Trainersuche etc. etc.).
Das ist unprofessionelstes Verhalten hoch zehn und wird es sicherlich in der Form kommende Saison nichtmehr geben – Gottseidank!

McHaggis says:

Äußerst treffender Artikel! Hut ab!

12ter Mann says:

Mein großes Kompliment an Herrn Pucher, das war hervorragend analysiert und mit diesem 12Meter wird der Blick auf die andere Seite gewährt, was jenen, die alles glauben was die Kleine Zeitung schreibt, eine objektivere Meinung über den Artikel ermöglicht.
Außerdem zeigt der 12Meter, dass eigentlich genau das Gegenteil der Fall ist: Dass die Kleine Zeitung nicht mehr alles weiß und nicht jede Information sofort aus erster Hand bekommt – sofern dies auch wirklich der Grund für diese “Abrechnung light” ist – , zeugt für mich eigentlich von mehr Professionalität als je zu vor!

bianconero says:

Schöner 12Meter! Die Kleine als die Zeitung für die breite Masse erreicht natürlich mit ihren Artikeln unzählige Menschen die sich, anders als wir, nicht im Detail mit dem SK Sturm auseinandersetzen. Stimmungsmache und Meinungsbildung auf Halbwissen war und ist schon immer gefährlich.
-
Einzig die Sache mit dem “Übungsleiter unter Gludovatz” kann nicht so einfach mit “zeitgemäßem Sportmanagement” abgetan werden. Dieses mag Gludovatz haben (entzieht sich meiner Kenntnis), genau so gut kann es aber sein dass das zeitgemäße Sportmanagement nur ein passender Begriff für die wahre Motivation von Gludovatz ist. Ich glaube dass sehr wohl ein Trainer gesucht wird, der den Anforderungen der Person Gludovatz entsprechen muss. Und zwar nicht nur in philosophischer und konzeptioneller Hinsicht (was unter zeitgemäßem Sportmanagement meiner Meinung nach zu verstehen wäre), sondern vielmehr im Alltag und auf einzelne Spielertypen bezogen. Ich kann natürlich auch falsch liegen und Gludovatz ist tatsächlich der Wundermann den wir alle erhoffen. Aber, selbst wenn er es ist – für den erwarteten Erfolg müssten alle im Verein sein Gedankengut haben und leben.

11mariohaas11 says:

Muss mal gesagt werden.
Danke JP !

Hallo JP!
Der letzte 12er hat mir ja gar nicht gefallen, doch diesem kann ich mich wieder anschliessen!!! Sehr schön auf den Punkt gebracht, nicht nur bezüglich dem was die Kleine schreibt, man kann es auch auf den ganzen Schrott in manch anderen “Zeitungen” umwälzen!! Bravo!
Ich hoffe natürlich deinen Kommentar lesen sich die Herren auch gründlich durch! Damit ihnen auch bewusst wird, dass wohl am meisten Unruhe von AUSSEN und die grössten Erwartungen überhaupt von den MEDIEN kommen!!
Schon ein Wahnsinn, dass dauernd erwartet wird, dass gleich am Tag nach der Entlassung ein neuer Trainer kommen muss, SCHNELL Ruhe einkehren muss, SOFORT neue Strukturen geschaffen werden müssen und am besten gestern schon die Mannschaft wieder “meisterlich” spielt! Solch eine Kurzsichtigkeit geht mir einfach nicht in meinen Kopf hinein… aber eben… wenn man keine Ahnung von Unternehmen und dem Fussballsport hat….

Durchlesen werden ihn sich die Herren schon, die Frage ist aber ob die Manipulation nicht bewusst gesetzt wird oder ob sie wirklich glauben was sie von sich geben.

vaionion says:

Insofern muß ich dir in einem Punkt wiedersprechen.Es entzieht sich mir die Logik,einen Trainer zu beurlauben,weil sein Vertrag im Sommer ausläuft,um einen zu inthronisieren,der ebenfalls im Sommer geht.Ergo ging es um die Person Foda!Nicht immer macht minus mal minus Plus…

murlasits says:

liebe grazer journalisten

bitte anerkennt, dass bei sturm neue zeiten angebrochen sind. künftig gibt es telefonisch einen morgenappell von paul gludovatz für euch, in dem er (wie immer auf umwegen, aber das müsst ihr verschmerzen) umreisst, was er am tag mit sturm vorhat und wie ihr darüber berichten müsst. bei de spielen wird der presseraum verschlossen, damit es zu keinen stehseidel-verhaberungen mehr kommt. auf der tribüne nimmt neben euch ein mitarbeiter von sturm12 platz und überwacht, dass eure artikel im sinne des weltbildes des großen vorsitzenden gludovatz verfasst sind. nach dem erscheinen werden die artikel bei sturm12 im internet als vorbildliche objektive berichterstattung gefeiert. wer gegen die bestimmungen verstößt, bekommt ein t-shirt mit der aufschrift: ich muss gludovatz ehren solange ich lebe auf erden. das t-shirt muss bei künftigen stadionbesuchen getragen werden. bei einem zweiten verstoß, gibt es schreibverbot auf der tribüne und die artikel werden von jp persönlich verfasst – und unter ihrem namen der redaktion übermittelt.

wir von sturm hoffen auf eine gute zusammenarbeit und stehen für alle fragen bereit.

Klimkeit? Foda? Wer bist du?

Nightey says:

Oder doch Oli K. ;)

Hansi Lang wäre der Überraschungskandidat ;-)

du bist echt der d….. troll seit langem hier

Know-it-all says:

Nach dem, was “Murlasits” bisher so von sich gegeben hat, ist er ja wirklich schon sehr, sehr, sehr lange dabei. Wenn’s stimmt, wird er demzufolge eh nicht mehr soooo oft hier posten.

murlasits says:

ein sturmfan seit jahrzehnten, dem das herz blutet bei der beobachtung der vorgänge, die sich seit heuer in schwarz-weiß abspielen. die lüge und der selbstbetrug haben die regentschaft übernommen. und bis vor kurzem habe ich sturm12 im freundeskreis wärmstens weiter empfohlen. das war hier nun abläuft, ist ein sichtbares zeichen der veränderung. einfach nur unfassbar. da war china unter mao eine vorbilddemokratie zum vergleich.

Peinliche Gestalt. Tut mir leid, es so direkt zu schreiben.

Du weißt schon, dass man durchaus für Sachen belangt werden kann, die man im internet von sich gibt oder?

tool_king says:

@ matto: Geschätzte 90% der User hier denken sich vermutlich eh ihren Teil über murlasits. Die Sanktionskeule solltest du aber echt stecken lassen. Die Meinungsfreiheit sollte schon auch in den Kommentaren hochgehalten werden, nicht nur in den redaktionellen Beiträgen.

Wenn man hier Vergleiche zieht zu einem System welches 50+ Millionen Menschen das Leben gekostet hat, dann bewegt man sich am Rande dessen, was noch unter Meinungsfreiheit fallen kann….

tool_king says:

@ matto: Er ist doch eh schon mit sich selbst gestraft genug, oder?

big black says:

@matto: ich denke, dass man den ironischen zugang zu einem thema wohl nicht nur (wie weiter oben) den redakteuren, sondern auch den kommentar-postern zugestehen sollte. da dann die sittenpolizei zu spielen und so zu tun, als hätte da gerade wer diktaturen öffentlich verherrlicht, finde ich einwenig übertrieben.

Nightey says:

Besser hätte man die aktuelle Situation nicht beschreiben können – ich schließe mich vollinhaltlich an und kann nur zu diesem grandiosen Artikel gratulieren! :)

vaionion says:

>JP.
Ihre gute Laune verfliegt wegen einem Artikel,in einer Kleinformatzeitung?Kann investigativer Journalismus mit einer frisch verflogenen guten Laune,am Vormittag eines so sonnigen tages entstehen?Mit jeder Zeile die ich lese spüre ich ihren Groll.Investigative Berichterstattung hat mit persönlichen Einzelschicksalen wenig zu tun,ansonsten kann man das Niveau hier nicht mehr messen.
Wenigstens stellen sie sich nicht gleich ins Eckerl,wenn der Gegenwind einmal rauher wird,im gegensatz zu einem anderen Journalisten hier.
Ps:Ventil für Frustbewältigung suchen,sonst wirds chronisch.(zb.Fußballspielen ist da ganz super!)

Nightey says:

Wie kommst du darauf, dass in dem Artikel ein unterschwelliger Groll (auf was auch immer) gehegt wird? Nur weil du mit der Meinung vllt. nicht unbedingt konform gehst, heißt das nicht, dass es nicht stimmt ;)

Alex011 says:

Vielleicht verfliegt ihm die gute Laune, wenn er daran denkt was so ein kleingeistiger Beitrag anrichten kann. Der Sturmfan-light der denkt sich dass alles im argen liegen muss.

murlasits says:

matto: das hat noch gefehlt – drohungen!! einen besseren beweis für die richtigkeit meiner einschätzung gibt es nicht.

tool-king: danke für den begriff sanktionskeule. jetzt bin ich beruhigt. ich dachte die ganze zeit schon beim lesen vieler beiträge hier, ich kann meinen augen nicht trauen. meine augen sind okay.

sturm12 mutierte von einer gehobenen und auch selbstkritischen einrichtung tatsächlich zur vorfeldorganisation des gludovatz-regimes.

Nightey says:

Ein kleiner Tipp am Rande: es gibt auch einen “Antworten”-Link; damit wird u.A. die Übersichtlichkeit der Diskussionen gewährleistet ;)

murlasits says:

für langsamdenker: der begriff gludovatz steht natürlich stellvertretend für die gesamte neue führung. er ist halt das gesicht, das am öftesten zu sehen ist.

tool_king says:

Schön, dass du dich als Leiter einer Selbsthilfegruppe nützlich machst. :P

vaionion says:

>Nightey
Ich(Subjektiv)spüre,daß jp seinen,von mir oft in freudiger Erwartung herbeisehnenden 12 meter in einem bad mood,oder schlechte Laune wie er selbst schreibt,verfasst hat.Und wo steht,das ich anderer Meinung bin?Ich mach mir nur Sorgen um jp Gesundheit,weil ich seine oft polarisierenden Artikel schätze.Heute wars nur eine Abrechnung unter Medien-Journalisten.Das sollt ma aber dem mitn Französischen Nachnamen überlassen.mfg.

maverick1987 says:

Bitte: Don’t feed the trolls:
http://bit.ly/ILxiJo

maverick1987 says:

verdammt – das hätte nicht unter deinen kommentar gehört – sry for that

vaionion says:

sorry,wolltekeinen neuen Kommentar verfassen,hab den antwortbutt….

Ich gehe mittlerweile so weit, dass ich glaube, dass Murlasits eine Parodie der ganzen Foda-Jünger ist. Diverse Regime-Deutungen kann man maximal mit der Herrschaft Fodas in den vergangenen Jahren deuten und nicht bei einem neuen fähigen Vorstand samt den GF’s mit Sturm-Herz und Kompetenz, welcher erst seit Kurzem im Amt ist.

BeQuietAndDrive says:

Grandios geschrieben Hr. Pucher! Weiter so!

riverside says:

murlasits ist ein troll. gludovatz-regime? das kann ja keiner ernst meinen.

murlasits says:

tut leid aber jp’s aufarbeitung des kleine-artikels entspricht im schreibstil und in der aussage dem sprech totalitärer regimes. das beginnt bei der lächerlichmachung des autors und reicht bis zur unterstellung der packelei (“Verhaberungs-Presselounge-Stehseiterl-Gespräche”). da könnt ihr troll-kackeiern was ihr wollt. ich bin kein troll und ich mache mir nur sorgen um sturm!!!!! und die werden von tag zu tag berechtigter. und wenn ihr das nicht einsehen wollt, kann ich auch nichts machen.

murlasits says:

und wer nur einen funken ahnung von sturm, müsste wissen dass man foda, wie jedem anderen menschen auch, einiges vorwerfen kann, aber sicher keine verhaberung mit journalisten (“naheverhältnis aufbauen”). das ist so absurd wie ein glaube, dass haas noch einmal ins nationalteam kommt.

Stimmt, sicher nur ein Zufall, dass seit dem Zeitpunkt ab dem Foda weg ist, keine Internas nach außen getragen werden.

madschi1988 says:

Also i find den Artikel gut!
Haste gut gemacht JP!
Manche hier vergessen wohl das es hier nur um Fußball geht und nicht um Leben und Tod!
Einfach mal die Kirche im Dorf lassen und die Katze bleibt a im Sack!

Also ging es nicht nur mir so heute in der Früh, als ich die “Abrechnung” der Kleinen lesen musste… ;)
Dass die Kleine Fodas Haus-und-Hof-Blatt war (und offensichtlich immer noch ist), ist ja hinlänglich bekannt, aber dermaßen plump zu argumentieren und gegen die neue Führung zu schreiben zeugt nicht wirklich von objektivem Journalismus! Da fällt einem gleich beim Frühstück das Kaffeehäferl aus der Hand!
Die Trauerwochen nach Fodas, wie ich meine, berechtigtem Rauswurf (Stichwort Doppelseiten im Traueranzeigen- bzw. Nachrufstil auf den glorreichsten aller Trainer des SK Sturm) sind kaum vorüber, macht man sich schon daran, die neue Führung anzupatzen…
Shame on you, Kleine Zeitung!!

murlasits says:

matto du bist der größte, keine internas mehr…die ersten verhandlungen mit hyballa etwa wurden per offizieller aussendung an die medien weitergegeben?????? oder hat gar foda, er ist ja deutscher, davon gewusst und es p.k. heimlich gesteckt bei einem treffen unter der hauptbrücke??

Presseaussendungen ist nicht gleich Internas, Internas heißen deshalb so weil sie intern bleiben sollten und Presseaussendungen haben den Zweck die Öffentlichkeit über etwas in Kenntnis zu setzen.

murlasits says:

aus der krone: Jedenfalls sollen jene beiden Kandidaten, die Mittwoch zum Hearing geladen waren, den Vorstand mit ihren Ausführungen beeindruckt haben. Um wen es sich dabei handelt, ist natürlich kein Geheimnis mehr: Sturm-Legende Markus Schopp ist ganz seriöser Anwärter auf den Job als Foda-Nachfolger; aber auch Peter Hyballa, der 36-jährige Deutsche, der seit Jänner die Red Bull-Juniors betreut, soll gute Karten besitzen.

ich glaube mal, das ist eindeutig: das ist “gesteckt” und nicht vom einer offiziellen klubaussendung übernommen. und foda wirds wohl nicht gewesen sein….

BlackNemesis says:

Chapeu Hr. Pucher! Mehr ist diesesmal nicht zu schreiben! *beideDaumenweitnachoben*

joesione says:

Ach Gott, nach exzessiven Foda Bashing, kommt jetzt das Gludo Bashing……
Manche brauchen wirklich immer eine Feindfigur.

murlasits says:

so also läuft das jetzt mit den internas, die rausgehen, hochinteressant….

Sturm12.at erreichte heute zu Mittag den potentiellen Trainerkandidaten Markus Schopp am Telefon. Der Amateuretrainer auf die Frage nach dem neuen Chef an der Linie: “Mit mir hat noch niemand gesprochen. Ich weiß zwar, dass es eine Entscheidung gibt. Das habe ich glaube ich über Sturm12.at erfahren. Die Herren wissen es offensichtlich einmal. Ich wurde aber noch nicht informiert.

ich hau mich ab

bianconero says:

Junge nimm den Antworten Button. Dein bla bla alle 3 Kommentare nervt!

Kollege Pucher hat das traurige Schauspiel treffend auf den 12 Meter-Punkt gebracht! Das es auch anders und seriöser geht, beweist die WIENER ZEITUNG. Tamara Arthofers Kolumne “Abseits” ( abseits@wienerzeitung.at ) sagt mit ” Weichen stellen statt jammern ” mehr und zudem viel richtiges!

murlasits says:

bianconero: mit der wirklichkeit konfrontiert werden, das tut halt weh, ich verstehe dich. aber wenn du mir sagst, aus welcher quelle sturm12 das erfahren hat, was schopp interessierte, das wäre toll. denn, wie ich hier las, dringen ja keine interna mehr nach außen seit foda weg ist.

maverick1987 says:

weil sie bei ihm angerufen haben? das war die quelle?
Oder wie meinen Sie jetzt – verstehe gerade nicht, was Sie meinen… und bitte bei Ihrem Kommentar auf den Antwort-button klicken, sonst wirds zu unübersichtlich (für mich) – danke :)

bianconero says:

@murlasits: Antworten Button direkt unter dem Bild des Verfassers. Ist nicht so schwer oder?!
@sturm12: Bitte überlegt euch was hinsichtlich Missbrauch der Kommentarfunktion oder Forumskultur o.ä.

big black says:

@bianconero: inwiefern wurde denn die kommentarfunktion missbraucht? im sinne einer zweiten meinung? ohne da jetzt für irgend jemanden partei ergreifen zu wollen, aber murlatsis hat in diesem fall einfach die einzige andere meinung all dieser posts vertreten. soll in so einem fall einfach zensur geübt werden? bist du da wirklich dafür? meinungen und arschlöcher haben bekanntlich eines gemeinsam: jeder hat eins (bzw. eine). und wenn man gleich alles bannt, was der mehrheit (oder deren meinung) widerspricht, dann ist das vom prinzip her einfach nicht mehr demokratisch. und wenn man keine diskussion möchte, dann darf es halt keine antwortmöglichkeit mehr geben.

murlasits says:

ich habe eine für euch frohe botschaft. murlasits verlässt dieses forum (und kehrt auch nicht mit einem anderen nick wieder). eine gehirngewaschenen sektenähnlichen gruppe ist mit argumenten nicht beizukommen. für euch wurde bei pressekonferenzen des herren gludovatz immer die wahrheit gesagt, für euch ist er ein würdiger repräsentant von sturm nach außen, einen ff darf man also in der öffentlichkeit verbal abwatschen, ein hyballa wurde mit aachen meister und der kicker hat nur die tabelle verkehrt herum gelesen und aus dem inneren des vereins dringen keine interna mehr nach außen und dass hyballa kommen soll, wird wohl eine brieftaube den journalisten zugetragen haben. meine einzige hoffnung: ihr seid keine typischen vertreter von sturm, weil sonst müsste ich mir einen gak-schal kaufen, also glaube ich noch weiterhin an schwarz-weiß! allez allez allez!

maverick1987 says:

Tschu Tschu Tschuuu – das ist der Wayne-Train und der fährt zum Whateverest….
Ist außerdem kein Forum!

joesione says:

Tschau mit Au *-)

murlasits says:

ein letzter nachtrag;

Forum (Kultur), ein realer oder virtueller Ort, wo Meinungen untereinander ausgetauscht werden können, Fragen gestellt und beantwortet werden können.

wenn eure fußball- und sturm-kenntnisse auch so fundiert sind, dann wird mir so einges klar.
uund auuuuuuus

maverick1987 says:

Sturm12.at ist ein privates und unabhängiges, journalistisches Medium, das seinen Fokus auf die Berichterstattung über den Fußballklub SK Sturm Graz gerichtet hat.
Zusätzlich zu den Beiträgen gibt es eine Kommentarfunktion – ‘nough said ;-)

archaeopterix says:

Ich verstehe nicht, daß nach dem schönen, interessanten Spiel der Amateure gerade 2 Poster sich bereitfinden zu kommentieren ! Hingegen überschlagen sich die Poster an Spitzfindigkeiten wegen eines hypothetischen Engagements von Peter Hyballa mit über 100 Beiträgen !! Ebenso beim Bericht der KLEINEN mit 75 Poster !- Dabei halte ich die Fragestellung berechtigt warum Sturm heuer so abgestürzt ist !??? Meine Meinung hiezu ist, daß es natürlich traurig ist, wenn ein Meister in die CL will, aber seine Siegermannschaft hiefür nicht halten kann !!– Mit dem Abgang von Schildenfeld begann schon unser langsamer Verlust der Qualität, dann nochmals mit Kienast, die beide zwar mit Masse ersetzt wurden , aber nicht mit Klasse ! Damit ist schon vieles erklärt, neben einigen anderen ungünstigen Begleitumständen, die Hoffentlich die neue Führung ehest in den Griff bekommen kann ?! …….

DrFuentes says:

Schwacher 12meter. Schade eigentlich.

Schwaches Posting. Schade eigentlich.

Stimmt DrFuentes, da hätte man viel mehr rausholen können, aber man ist ja schon dankbar wenn er einen guten im Jahr schafft.

sektor19 says:

Ob jetzt ein jeder mit der Wortwahl in diesem 12Meter zurechtkommt oder nicht ist nicht wichtig.
Dieses Thema aufzugreifen war dafür überfällig und richtig.

GazzaII says:

Gekränkte Eitelkeit, weil die Boys von der Kleinen Zeitung mit “journalismus” Ihr Geld verdienen, während es für Andere nur zu unbezahlten Internetbloggern reicht, deren Hauptargument bei Ihren Kolumnen darin liegt, dass es sich ja nur um die eigene subjektive Meinung handelt und man daher nichts recherchieren muss?
=> von KOLLEGEN der anderen Medien zu sprechen, halte ich nicht für amüsant, aber JP schreibt ja Kollegen(?) also kann er sich selbst wohl schon richtig einordnen…;-)
Das der Artikel haltlose Punkte hatte ist klar, weil das neue Führungsduo noch nicht beurteilt werden kann, aber

suggeriert das, die beiden hätten Chaos in den Verein gebracht. Dass trotz des kommunikativen Fauxpas bei der Beurlaubung Fodas die Strukturänderung genau das Gegenteil bewirken soll, wird tunlichst verschwiegen.
Das suggeriert jetzt aber, das FF am Chaos im Verein Schuld war und nicht die Führung die ausgetausch wurde, oder was in meinen Augen nix andereres als Populismus in eine ander Richtung (Contra Foda) ist, ABER genau “Journalist” Pucher schreibt ja immer nur subjektiv UND DER darf das weil es sich ja nur um seine “subjektive Kolumne” handelt=> Recherche, Belegung seiner Aussagen NICHT NOTWENDIG!

Nächste Spitze gegen die Neuen: Die Suche nach dem Trainer wird bemängelt. Neben der allen bewussten Tatsache der limitierten Mittel, geht es auch um das viel zitierte Anforderungsprofil, das “anders interpretiert auch den Begriff ‘Übungsleiter unter Aufsicht des sportlichen Geschäftsführers’ statt ‘Cheftrainer’ zulässt.” Die Hoffnung, es dringt irgendwann einmal bis in die Sportredaktion der Kleinen Zeitung vor, wie zeitgemäßes Sportmanagement funktioniert, hatte ich nie.
Meinst du jetzt mit zeitgemäßem Sportmanagement, das englische Modell das CJ ja nicht haben will UND sich nur deshalb gegen FF und für PG entschieden hat? Oder wird da schon wieder was falsches sugeriert oder verstehe ich nur was falsch?

Und jetzt soll auch noch ein Trainer kommen, zu dem man sich ein Naheverhältnis wie zu Franco Foda erst wieder aufbauen müsste. Das ist natürlich anstrengend und mit Arbeit verbunden.
Man ist schlicht ein bisschen beleidigt, weil man eine Zeit vor sich liegen sieht, wo man arbeiten muss wie ein ganz echter Journalist und die Vorstellung scheint den Redakteuren sauer aufzustoßen. Man sehnt sich nach der guten, alten Zeit.
UND zum Abschluss noch ein letzter plumper Versuch den Meistertrainer und die Kleine Zeitung anzupatzen
ALSO wie ein ganz echer Journalist bei alteingesessen Printmedien, oder anders wo man damit Geld verdient, wir JP wohl nie arbeiten, aber dafür darf er hier weiterhin in mehr oder minder regelmäßigen Abständen sein SUBJEKTIVE MEINUNG kundtun…

Christoph says:

“Aber in dieser Geschichte ist das auf eine Art und Weise vorgebracht, wo wissentlich ein Konstrukt geschaffen wird, das ein gewisses Ergebnis bringen soll. Ich unterstelle den Redakteuren, dass das mit einem gewissen Vorsatz und nicht auf einer Unfähigkeit basierend passiert ist, die Situation richtig bewerten zu können.”
Diesen Eindruck habe ich bei so ca. jedem zweiten sturm12 Artikel. Und bei ALLEN jp-Artikeln.

Verweigerer says:

Kuhl, der Krieg der Schreiberlinge (vulgo Zeitungsfritzen). Zu meiner Zeit war`s noch der Krieg der Knöpfe! Weil doch immer alle so auf den JP hinpecken, folgender Schüttelreim trifft`s wohl auf den Punkt:
ALLE TANZEN UM DAS FEUER. NUR NICHT BRIGITTE. DIE STEHT IN DER MITTE!
:-)

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