Wie immer blickt der Sturmologe in der Saison 2012/2013 auf die Statistiken von Sturm Graz und dessen Gegner. Die Ergebnisse der Nachforschungen präsentiert er auf Sturm12.at.
In der heutigen Ausgabe behandelt der Sturmologe die Statistiken ausgehend vom starken 1:0-Auswärtssieg bei der Wiener Austria.
- Ausgerechnet das Ex-Veilchen Rubin Okotie erzielte den entscheidenden Treffer. In seinem zweiten Spiel in Wien von Beginn an erzielte der Stürmer sein zweites Tor. Sein insgesamt drittes im Sturm-Dress.
- Zweites Bundesliga-Spiel, zweiter Ausschluss für einen Gegenspieler der Grazer. Waren in der Vorsaison noch die Blackies selbst die bösen Buben, so sahen mit Stefan Ilsanker und nun Georg Margreitter zwei Akteure des Gegner die Ampelkarte.
- Gegen die roten Bullen hatten die Schwarz-Weißen noch 56,70% Ballbesitz und 29 Torschüsse. Diesmal waren es mit 42,05% und acht (zu deren zehn der Violetten) Schüssen deutlich weniger. Dafür waren die Gäste aus der Murmetropole effizienter.
- Leonhard Kaufmann kam zu seinem Comeback im Dress mit der schwarz-weißen Fahne. Schon bei der WSG Wattens kam er in der Nachspielzeit zu einem Einsatz, diesmal durfte der Heimkehrer über die vollen 90 Minuten spielen.
- Während die Fans im Vorjahr 14 Partien auf den ersten Bundesliga-Auswärtssieg warten mussten (2:0 in Mattersburg), gelang es heuer gleich im ersten Versuch.
- Erstmals seit dem 12. Mai 2007 blieb Sturm in einem Spiel im Stadion der Wiener Austria wieder ohne Gegentreffer.
- Kurioser Weise rutschte die Elf aus der steirischen Landeshauptstadt in der Tabelle trotz des Sieges vom siebenten auf den achten Platz ab. Man liegt dort allerdings punktgleich mit Platz drei.
- Noch kurioser ist die Tatsache, dass die beiden Torhüter (Heinz Lindner und Christian Gratzei) in der gesamten Partie keinen einzigen Schuss abwehren konnten. Alles was auf ihr Gehäuse kam, landete entweder im Netz, an der Stange (wie die Schüsse von Ex-GAK-Spieler Thomas Murg und Sturms David Schloffer), oder wurde von einem Verteidiger (Michael Madl) von der Torlinie “gekratzt”.
- In der kommenden Runde geht es gleich auswärts weiter mit dem Spiel in Mattersburg. Beim statistischen Lieblingsgegner gab es zuletzt im Dezember 2006 eine Niederlage (0:1). Mittlerweile hält die Serie gegen die Burgenländer schon seit 21 Spielen (zwölf Siege, neun Remis).

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der letzte sieg is noch nicht so lange her, oder?
3:2 am 02.10.2010
…ohne gegentreffer
@sektor19: das hab ich schon verstanden, aber ich habe wissen wollen, wann der letzte sieg war..
aso…alles klar…sorry
bin normal kein “oberlehrer”
“wie die Schüsse von Ex-GAK-Spieler Thomas Murg….”
Das war doch eindeutig ein Kopfball!
Außerdem ging der Kopfball von Murg nicht an die Stange, sondern an die Latte!
Auch ein Kopfball aufs Tor ist ein Torschuss.
Logisch dass Sturm weniger Ballbesitz hatte. Die Austria hat ja alles versucht um den Ausgleich zu erzielen. So wie Sturm gegen Salzburg das (kläglich) versucht hat.
Bei allen schönen Systemen – zu einem erfolgreichen Spiel in unserer Klasse gehört auch ein Defensivspiel bzw. eine Abwehrschlacht ! – Ein Musterspiel hiefür war ja kürzlich Barca gegen Chelsea & Salzburg gegen uns vorige Woche ! – Vor allem bei Auswärtsspielen kann das schon manchmal je nach Kostellation schon vorkommen …..??
So ähnlich wird mans eh in Hütteldorf dann auch spielen. Dort kannst auch nicht erwarten, dass wir im Hanappi Stadion 55-60% Ballbesitz haben werden. Auch da müssen wir wohl wieder auf Konter spielen, ansonsten kanns in die Hose gehen dort. Aber daheim wird man sicher immer versuchen, das Kommando zu übernehmen
Wo ist der Post bezüglich Szabics von laola1 eigentlich hin???
Ich glaub das off topic´s einfach so entfernt werden, wenn diese rein garnicht mit dem artikel zu tun haben.
ist und wird auch hoffentlich nie ein forum hier
Genau so ist es!
trotzdem hoffe ich das ihr euch bereits gedanken macht wie man den klimkeit- rülpsern (finde kein anderes wort dafür) medial begenen könnte.