Es konnte nichts Besseres passieren. Der SK Sturm hat eine denkbar günstige und ausgewogene Bilanz aus den ersten beiden Spielen davongetragen. Einmal verloren und einmal gewonnen. Sollte am Wochenende noch ein Unentschieden gegen Mattersburg dazukommen ist sowieso alles toll. Dann müsste man sich nämlich um das Rogan’sche Denkmuster in Bezug auf den SK Sturm an dieser Stelle nicht weiter kümmern. Was Mr. Rogan allerdings zu den intellektuellen Fähigkeiten der Spieler aus Hütteldorf sagen würde, sollten sie gegen den FK Vojvodina Novi Sad gewinnen, wäre spannend. Nicht auszudenken was er zu sagen hätte, wenn sie das sonntägige Derby gegen die Austria auch noch für sich entscheiden könnten. Salzburg hat ja gegen Düdelingen verloren – die Bullen scheinen also vom Nobelpreis nicht mehr weit entfernt zu sein.
Während es jedoch für unsere Olympiateilnehmer mehrheitlich um das Motto „dabei sein ist alles“ zu gehen scheint, sind die Ambitionen bei vielen Bundesligisten weit höher. Allerdings und verständlicherweise scheinen die Automatismen einfach noch nicht vollends zu greifen und manchen Systemen muss man einfach noch Zeit einräumen um sie nachhaltig und glaubhaft kritisieren zu dürfen. Die neuen Trainer Roger Schmidt, Peter Hyballa, Peter Stöger, Heimo Pfeifenberger und Heinz Fuchsbichler haben noch alle Hände voll zu tun um ihre Erwartungen auf das Spielfeld zu bringen und die Fanschaft und die JournalistInnen zu überzeugen.
Bis es soweit ist, versuchen eifrige Berufsanalytiker das berühmte Haar in der Suppe zu finden um ihrer kategorischen Ablehnung freien Lauf zu geben und die Sommerpause kurzweiliger zu gestalten. No news are bad news, wie wir ja alle wissen. Und wenn dann die vorbereitete Geschichte zur zweiten Niederlage der neuen Ära wieder eingestampft werden musste und man vielleicht noch Überstunden machen muss, ist sowieso Feuer am Dach. Aber Seitenhiebe dürfen nicht fehlen.
Wie es also seit kurzem jegliche(r) sportinteressierte KleinformatleserIn weiß, soll es innerhalb der Mannschaft des SK Sturm Graz rumoren. Einige Spieler sind nämlich dem Vernehmen nach mit ihrer Reservistenrolle unglücklich. Manche die im Konzept Peter Hyballa keine Berücksichtigung finden wollen weg, manche wollen trotz Nichtberücksichtigung (auch wegen gut dotierter Verträge) nicht weg, manche kämpfen, sind konstruktiv und höchst professionell, manche zanken sich, manche sudern, andere sudern über die die sudern, wieder andere fühlen sich in ihren Hoheitsansprüchen beleidigt und gekränkt. Jetzt drängt sich mir die Frage auf, was an dieser Geschichte eine Geschichte sein soll?
Natürlich ist es mehr Thema wenn Mario Haas, Ferdinand Feldhofer oder Patrick Wolf nicht im Kader stehen, als wenn Christoph Kröpfl, Leonhard Kaufmann oder David Schloffer auf der Tribüne Platz finden müssten. Dazu kommen auch noch die Ungereimtheiten um Imre Szabics - Stichwort Mannschaftsrat. Jedoch sind Reservistenrollen von arrivierten Spielern älter als der Fußballsport an sich, Konkurrenzkämpfe und die verbalen Begleitumstände stehen überall an der Tagesordnung, Systemänderungen verschieben die Mannschaftsstrukturen, neue Trainer forcieren neue Spieler, Ansprüche verändern sich und Anforderungen werden neu definiert. Auch gibt es Spieler die mit dem einen Trainer besser, mit dem anderen weniger gut auskommen. Und die mathematische Gleichung die dann am Ende dabei herauskommt heißt: Mannschaft. Mit all ihren Unstimmigkeiten, kleinen und großen Krisen, disziplinären Ausrutschern aber auch Erfolgen.
Man darf nicht vergessen, dass Sturm zum ersten Mal in vielen Jahren freiwillig im totalen Auf- und Umbruch ist. Ein kompletter Paradigmenwechsel wird und wurde vollzogen. Manches verlief (wie an selbiger Stelle schon x-mal besprochen) holprig, ungeschickt, anderes dafür konsequent und zielorientiert. Auf alle Fälle war die Vorbereitung auf die neue Saison schon allein deswegen turbulent, weil Denkansätze andere waren und man sich oft umstellen oder neu einstellen musste. Von der Philosophie des Trainers angefangen, über die Kaderzusammenstellung, die Fülle an Presseaussendungen und den generellen Umgang mit Medien. Das schmeckt in der eingespielten Seilschaftsgemütlichkeit nicht allen.
Und wie schon erwähnt. Manche Geschichten sind auch dann keine Geschichten, auch wenn sie zu Geschichten aufgeplustert werden. Und manche sind, wie die Aussagen von Herrn Rogan, zwar gar nicht so schockierend, aber definitiv wertlos, weil schlicht und ergreifend irrelevant. Gleich wie so manch sommerlicher Quotenbringer im Sportteil eines Printmediums, dessen einzige Motivation, selbst im Lichte des Erfolges, kategorische Abneigung ist. Und wer das nicht glauben will und abseits der Geschehnisse am Platz auch noch Zeit für sportliche Alternativen zu Rosamunde Pilcher Verfilmungen hat – einfach ab und zu im Sportteil der Kleinen Zeitung schmökern.

Sturm12.at ist ein privates und unabhängiges, journalistisches Medium, das seinen Fokus auf die Berichterstattung über den Fußballklub SK Sturm Graz gerichtet hat. Gegründet wurde Sturm12.at am 20. Februar 2009 von Christopher Houben und Julia Wendl. Das Hauptaugenmerk der Arbeit bei Sturm12.at liegt auf der tiefgreifenden Analyse von Sturm Graz und des österreichischen Fußballs.
Salzburg hat ja gegen Düdelingen verloren – die Bullen scheinen also vom Nobelpreis nicht mehr weit entfernt zu sein.
) ja das profidasein abzusprechen versucht und rogans aussage sich doch nur auf profisportler bezogen hat 
—> sind sie doch, da man den salzburgen (zumindest auf facebook, siehe düdelingen fanclub österreich
auf der einen seite ist es gut, wieder mal eine glanzparade zu lesen (sollte viel öfter erscheinen!), aber auf der anderen seite ist das schreiben über das sommerloch an sich auch nur ein füller desselben…
und noch ein punkt: wird es nicht langsam fad, dass immer und immer wieder auf die kleine zeitung hingehaut wird? oder müssen wir das so lange ertragen, bis jeder autor in jeder rubrik hier auf sturm12.at einmal seinen unmut darüber kundgetan hat, dass peter k./die kleine zeitung-sportredaktion nur sche**e schreibt/ist?
ich will den petzi damit nicht verteidigen, aber das ist gleich mühsam wie mit der herumsuderei wegen fodas rauswurf oder gludovatz´erste schritte…
weil was gar zu beständig nicht gut ist, soll man einfach irgendwann aufhören es zu kritisieren, weil es dich langweilt?
wenn es eh schon einen artikel darüber gegeben hat, warum muss man dann in jedem zweiten artikel (der nicht spielbericht oder letzte infos darstellt) darauf hinweisen?
es weiß ohnedies ein jeder, dass klimkeit nicht wirklich für sturm_neu ist etc…
aber es gibt andere wege, man muss nicht immer nur draufhauen und herumjammern.. hat man zb schon einmal den direkten kontakt gesucht? weil wenn klimkeit wirklich so von sich voreingenommen ist, ist es ihm herzlich blunzn, was auf sturm12.at über ihn geschrieben wird.
und noch was: war eh klar, dass jp was dazu sagen muss.
ich finde den seitenhieb auf den klimkeit vor allem nach den letzten artikel sehr wichtig und sinnvoll, da er, so scheint es zumindest, bei fehlender kritik, sich immer mehr in seine “verschörungstheorien” hineinträumt.
eigenartigerweise sind berichte über sturm graz in der “kleinen” seit fast 3 tagen nicht mehr zu sehen.
denke also schon das dieser autor doch einiges an gegenwind empfangen hat.
Ich finde,ganz im Gegenteil,dass man nicht oft genug auf die skandalöse,feindselige Berichterstattung der Kleinen Zeitung hinweisen kann.Der einzige Grazer Bundesligaverein wird von einer Grazer Zeitung,die-wie zum Hohn-noch dazu Sponsor ist,permanent “schlecht”-geschrieben…vielleicht sollte man mal einen Boykott dieser Zeitung(ev.auch Zeitungsabo stornieren)überlegen.
welcome back, michael!
ich wollte vor kurzem eh mal irgendwo hin-posten, ob es denn keine glanzparaden mehr gäbe? nicht dass mir jetzt die anderen schreiberlinge beleidigt sind, aber dein schreibstil gefällt mir halt am besten.
übrigens: Absatz 5, Zeile 1 -> der gute alte Herr heisst glaube ich MariO und nicht MariA. Ausser es ist irgendeine Anpsielung und ich hab sie (noch) nicht kapiert.
Wenn man von rumoren schreibt, fällt mir zuerst DROGBA von Chelsea ein ! Dieser clevere Spieler hat erkannt, daß er für dieErste heuer kein Dauerleiberl mehr haben wird und kurzerhand den Verein gewechselt !!- Dasselbe würde auch für einige ältere Spieler von uns gelten .- Man muß hier einfach den Realitäten ins Auge sehen ! Ein modern geführter Klub kann keine Demokratie sein ! Hier werden einfach gesteckte Ziele verfolgt & ein Cheftrainer muß praktisch für seine Verantwortung alle Rechte haben ! Er ist keine Caritas ! Wir alle verlangen an jedem Wochenende 3 Punkte – und für diese muß Hyballa praktisch wöchentlich seinen Kopf hinhalten !! Wir fragen dann nicht nach dem Wenn & Aber sondern kritisieren Alles & Jedes …….
Der Seitenhieb auf Rogan ist mMn ziemlich unnötig. Warum ist es denn jedem so wichtig was er sagt? Wenn seine Meinung ist, dass Spitzensportler “dumm” sein müssen, dann ist es eben seine Meinung, na und? Als ob das so schlimm wäre..
Seine Meinung kund zu tun ist auch im Fall Rogan nicht das Problem. Zum Problem wird es allerdings dann, wenn ich andere Profisportler, die es noch dazu weiter als Einer selbst gebracht hat, mal salopp in die Nähe von “geistiger Dummheit” rücke.
Da hilft es danach auch Nichts mehr zurück zu rudern. Und wie es Herr Rogan gemeint hat, wissen die Meisten nur allzu gut. Ob er damit Recht hat oder nicht, sei dahingestellt. Ein Provokateur war er schon immer. Das tut zuweilen auch gut. Nur wer sich selbst so präsentiert, wird im Umkehrschluss auch gnadenlos abgeschossen.Und seit seiner Disco-Affäre, wo er in Italien mächtig und auch zuweilen folgerichtig eine auf die sprichwörtliche “Fresse” erhalten hat, redet Herr Rogan immer öfters medialen Mumpitz. Seine “Lebensbeichte” im Zuge des ö3-Frühstücks war außer belustigend genau Nichts. Ob er zum Judentum übertritt interessiert in Wahrheit auch nicht die Masse. Wenn dann auch noch der sportliche Bankrott wie gestern hinzukommt, führt man sich zudem ad absurdum und lässt zu Recht die Frage aufkommen, ob Rogan gestern schlichtweg einfach zu “intelligent” war.
Zwar Off-Topic, aber dennoch.
Wenn das seine Meinung ist,dann soll er sie für sich behalten.Das er damit falsch liegt,haben schon genügend intelligente und sehr erfolgreiche Sportler bewiesen ! Er gehört da allerdings nicht dazu ! Wenn er aber Hermann Maier als Beispiel angibt,wird das zur persönlichen Beleidigung eines sehr verdienstvollen österr.Sportlers,was Grund genug ist,es hier zu erwähnen !
Schade finde ich dabei eigentlich nur, dass sich lieber Leute über den Rogan auslassen und dabei die Aussagen von D. Jukic total untergehen. Die gleiche Kritik ließe sich genauso am ÖFB/Schiedsrichterwesen anbringen, nur ist es dann scheinbar interessanter gegen Salzburg die Keule rauszuholen oder eben über das Fehlverhalten von Rapid-Profis auf irgendeinem Dorffest zu schwaffeln.
@ madmax: naja das mit “weiter als er selber gebracht” ist doch auch relativ. der erfolgreichste österreichische schwimmer “kritisiert” den erfolgreichsten österreichischen skiläufer. insofern habens dann beide (gleich) weit gebracht.
ich persönlich hab jetzt echt kein problem mit rogan und seinen aussagen. ich denk mir halt, wenn man so viel erreicht hat, kann man seine meinung kund tun. ob die dem rest der bevölkerung passt oder nicht sei dahingestellt. und in gewisser weise hat er ja recht (auch wenn dämlich ausgedrückt). wenn ein abfahrer/eine abfahrerin im skisport bei jedem hupfer zum denken anfängt was ihm/ihr da nicht alles passieren kann, ja dann wir derjenige/diejenige nix reissen. ganz einfach … aber das hat natürlich nichts mit intelligenz ansich zu tun, sondern einfach nur mit der fähigkeit sich auf das zu fokusieren, was nun mal zählt. und angst (die ja mit nachdenken in einem risikosport verbunden ist) ist da nun mal fehl am platz …
wie dem auch sei. meine 50 cent. back to topic
@sturm1972
Warum soll er seine Meinung für sich behalten? Ist doch die Sache jedes einzelnen was er von sich gibt, oder? Nur weils vielen nicht passt, darf es nicht sagen? Das ist ja wohl seine Entscheidung. Solche Sachen werden immer extrem hochgebauscht, obwohl es dann schlussendlich eine Sache zw. Maier & Rogan ist!
Inhaltlich stimme ich zu, aber was soll das unnötige Gendering? Dass es grammatikalisch völlig falsch ist, ein großes Binnen-I einzufügen, sei nur einmal so erwähnt.
Das unsere Schulbücher “gegendert” werden, schlägt offenbar schon durch
naja schulbuch hab ich schon lange keines mehr gesehen (und ja ich weiss, der satz kann mir jetzt zum verhängnis werden) … seis drum. gendering weils in meinem sozialen umfeld (ob grammatikalisch richtig oder nicht richtig ist, ist da komplett zweitrangig) einfach gang und gäbe ist. da tu ich mir dann halt schwer, das abzustellen, weil ich mich mal auf einer “fussball”-plattform bewege
Das war zwar nicht auf dich bezogen sondern auf den Herrn Pelitz, aber gut…
Michael, kein erfolgreicher Autoverkäufer redet den Mitbewerber schlecht. Die kleinformatige Dauerkritik ist eher kontraproduktiv. Petzi wird es euch danken!
sonst…? Deine Fotos der R12 haben Klasse!
@woodynoise
Du sagst es schon, “relativ”…. Es geht auch nicht darum, dass dem erfolgreichsten Schwimmer der österreichischen Schwimmsportgeschichte seine Erfolge abgesprochen werden! Vielmehr erledigt er das von sich aus! Ich glaube es ging bei diesen Aussagen in erster Linie nicht ums Sportliche, sondern man kann, so meine ich, auch ganz klar ein persönliches Scheitern heraushören. “Frauen in allen Bette, Geld verprasst, naive Dummheit, Medienhype”….. All das was ein Rogan, trotz Intelligenz nicht auf die Reihe gebracht hat hat widerrum ein “nicht so intelligenter” Sportler wie Maier lt. Interpretation Rogan, nahezu perfekt hinbekommen. Ich glaube hier empfindet ein Mensch die Welt als “böse und ungerecht”, in der er, der “Gute” mit leeren Händen dasteht, obwohl er 34 Medaillen hat und a fesche Kotz heiraten darf, während die weniger intelligenten Alles haben (zB. Werbeverträge, Heldenstatus in der Bevölkeurng, Legende usw….). Man kann es auch als “Neid” ausdrücken. Erschwerend kommt noch hinzu, dass der Schwimmsport in Österreich trotz Rogan oder Jukic immer noch eine Randsportart ist.
Was der Jukic gesagt hat, spricht ohnehin Bände. Ist aber wieder ein gutes Beispiel für das Funktionärswesen in Österreich. Allen voran in den nicht ganz so populären Sportarten.
mag sein, dass es eifersucht ist. aber man muss dem rogan halt schon auch zu gute halten, dass er sehr wohl weiss, dass er in seinem leben viel falsch gemacht hat. vor allem auch was aussendarstellung anbelangt. und der hermann maier hat definitiv vieles (wenn nicht alles) richtig gemacht. ich erinnere mich noch gut daran, dass dieser auch in seiner höchstform (vor dem unfall), als “arrogantes a*****och” abgehandelt wurde, als ihm der eine oder andere sager “gelungen” ist …
egal. ich glaub einfach, dass die meisten von uns sich einfach nicht vorstellen können, wie es ist, auf einmal im rampenlicht zu stehen, lauter neue “freunde” zu haben, promi-status geniessen etc. … ich mein fehltritte von so genannten stars gibts ja zu hauf … ich stell mir das einfach unglaublich schwer vor, da noch “normal” zu bleiben. wobei sie es ja wahrscheinlich im privaten eh sind, aber halt in der öffentlichkeit …
Naja. Ich behaupte mal salopp, dass ein Herr Rogan schon von Natur aus eine gewisse Art “mitbekommen” bzw. “anerzogen” bekommen hat. Der Ruf des “arroganten Schnösel” haftet ihm schon seit anbeginn an.
Es geht auch nicht darum, was er denn Alles falsch gemacht hat, sondern darum ,dass ich für meine Verfehlungen nicht abstruse Theorien und ein “Anbatzen” von Sportkollegen zum Besten geben sollte.
Dass ein Hermann Maier zu seiner Zeit eine gute Portion Egoismus und Arroganz an den Tag gelegt hat, ist unbestritten. Im Gegensatz zu einem Rogan, ließ er jedoch stets Taten folgen. Und die Erfolge geben ihm Recht. Zudem scheint er auch abseits des Rampenlichts ein gutes Management gehabt zu haben, die den naiven Maier schon richtig durch die Medien transportiert haben. Die hatte und hat auch ein Rogan. Nur wenn jemand einfach nie hinhören will bzw. von sich aus glaubt, er wisse es besser, dann hilft das Alles Nichts. Wenn dann nach großen Sprüchen eine sportliche Pleite wie gestern folgt, dann bist du erst Recht der Depp der Nation. Ein Maier zB. hat es verstanden, sein Privates so gut wie möglich auch privat zu lassen. Deto ein Eberharter zB.
Wenn ich vorher fest auf die Kacke haue und dann im Nachhinein etwas von “Liebe, Judentum und reicher Freundin” von mir gebe, wirkt das einfach aufgesetzt. Dazu dann noch der Reinfall mit seiner Intelligenz-Theorie. Und als ob das nicht schon Knüller genug ist, bezichtigt er dann auch noch seine “Ex-Flamme Reiler (im übrigen eine Granate, wenn man Sie mal in Natura sieht *g*), diese hätte ihn nur wegen seiner Berühmtheit ausgenutzt. No Na, die Reiler war zum damaligen Zeitpunkt Miss Austria! Klar war da auch Kalkül dahinter. No na, als männlicher Spitzensportler mit “Intelligenz” sollte er aber so schlau sein. Wäre interessant zu erfahren, was denn seine Verlobte zu alle dem zu sagen hat. Begeister wird die nicht sein, ob seiner intimen Ausführungen. Kurzum: Ein sehr guter Sportler steht sich ob seiner Komplexe, Arroganz und teilweise Selbstmitleid oftmals selbst im Weg. Dass er erfolgreich sein kann, hat er ja bewiesen. Nur das alleine reicht nicht. Schon garnicht in einer Randsportart in Österreich.
in summe kann und will ich dir nach den letzten ausführungen nicht (mehr) widersprechen. mir geht nur das rogan-gebashe der letzten tage unglaublich auf die nerven. weil genau die, die sich jetzt über ihn echauffieren ihn wahrscheinlich noch bei jeder gewonnenen medaille abgefeiert haben … aber egal jetzt. hier soll es (und tut es) ja um sturm gehen
…
bitte jungs , hier geht es um Fussball und um Sturm , Rogan war Erfolgreich, er war aber weder einer der die Massen Begeistert hatt noch ein Sympatieträger , Sturm Kader ist einfach zu gross , alle neuen Spieler die geholt wurden stehen in der Startelf , und das ist gut so , da Spieler wie Wolf, Neuhold, Feldhofer Dudic, Haas usw einfach zu Schwach sind um in der Bundesliga spielen zu können Haas gibt man einen neuen Vertrag und nach spielen wird ihm mitgeteilt das man ihm nicht mehr braucht auch nicht in der 2ten Mannschaft , da laufen sehr viele dinge falsch bei Sturm seid Monaten , wenn Spieler im Training schon ausrasten ist das nicht Postiv , man sollte diese Spieler einfach aussotieren egal welche Namen sie haben , würde mich nicht wundern wenn einige Spieler bald den Verein verlassen werden oder müssen ,
ausserdem hatt Rogan null Mitleid verdient , wenn sich ein Sportler nicht an Regeln hält (Wendefehler) ist er für die Massen sowieso kein Vorbild , Fehler machen und dann Jammern er hätte sich das Finale verdient ist einfach nur Lächerlich , das war die Gerechte Strafe , einen Sportler wie HM als Dorftrottel hin zustellen bleibt nicht ungestraft