Wie immer blickt der Sturmologe in der Saison 2012/2013 auf die Statistiken von Sturm Graz und dessen Gegner. Die Ergebnisse der Nachforschungen präsentiert er auf Sturm12.at.
In der heutigen Ausgabe behandelt der Sturmologe die Statistiken ausgehend von der überraschenden 1:3-Pleite beim SV Mattersburg.
- Lange hat sie gehalten. 21 Spiele in Serie waren die Schwarz-Weißen gegen die Burgenländer ohne Niederlage. Nun der erste Sieg seit fast sechs Jahren.
- 51,48% Ballbesitz, dazu 10 zu 9 Torschüsse. Dennoch setzte es die höchste Niederlage gegen den SVM aller Zeiten (wie auch schon bei der allerersten Begegnung im Juli 2003).
- Dabei half auch das Premierentor von Richard Sukuta-Pasu nichts. Sturm ist die erste Mannschaft der heurigen Saison, die trotz eines Führungstreffers keine Punkte im Spiel erzielen konnte.
- Die letzte Niederlage in Mattersburg datierte vom 09. Dezember 2006 (0:1). Damals stand erstmals Sebastian Prödl am Spielfeld bei den Blackies.
- In der vergangenen Saison stellte Sturm zeitweise die älteste Mannschaft der Liga. Am Samstag aber stand mit 24,6 Jahren die jüngste Elf der letzten Jahre am Feld. Interessanterweise die jüngste, seit jener bis dahin letzten Niederlage im Mittelburgenland (24,1 Jahre).
- Die jüngste Sturm-Elf der Bundesliga-Geschichte gab es ebenso im Pappelstadion. Ende Mai 2005 stand eine Elf am Feld die durchschnittlich 21,45 Jahre alt war.
- Nur fünf Torschüsse brachten den Grün-Weißen drei Treffer in der zweiten Hälfte.
- Ilco Naumoski. Ein Name, ein Schrecken für alle Sturmfans. Aktuell hält der Mazedonier bei acht Treffern gegen die Grazer. Beim 3:1 erzielte er zudem seinen ersten Doppelpack seit dem 3:3 letzte Spielzeit – ebenfalls gegen Sturm. Somit ist der EX-GAK-Spieler der aktuell erfolgreichste Gegenspieler.
- Florin Lovin, der für Naumoski ins Spiel kam, brauchte nur zwei Ballkontakte um zu treffen.
- Dass die Abwehr der Hausherren gut auf die Offensive der Schwarz-Weißen eingestellt war, zeigt die Abseitsstatistik. Sieben Mal wurden hierbei Sturm-Akteure zurückgepfiffen.
- In der kommenden Runde geht es erstmals in der Bundesliga gegen den Wolfsberger AC. Doch die Wölfe waren schon viermal Gegner der Steirer im ÖFB Cup. 1977, 1978 und 1989 setzte sich Sturm knapp durch (zweimal nur nach Elfmeterschießen). 1999 traf der noch heute aktive Ferdinand Feldhofer - gleich wie Ivica Vastic - beim 4:1 doppelt.

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mburg hatte eine eingespielte Mannschaft mit wenig Änderungen die gut gestartet ist ! Auch gegen Salzburg hatten sie eine gute 2. hZ, sollte uns eine Warnung sein ! Hatten besseres Passpiel und erfolgreichere Zweikämpfe ! Sehr erfolgreiche Torausbeute in 2. HZ im Gegensatz beispielsweise zu Kröpfl der 2 x alleine im Strafraum zum schuß kam, aber beidemale “fischte” , wäre 2 : 0 gewesen ! ……
2:1 wär´s gewesen.
Trotzdem die “Fischerei” war ärgerlich.
Direkt davor war Koch zu spät um den guten Stanglpass von Sukuta-Pasu zu verwerten.
Der SVM macht alles richtig! Sie vertrauen auf den Trainer und auf ein kampfbetontes Spiel!
Des weiteren spielen sie schon über Jahre hinweg ein 4-4-2 und das is einfach das beste System der Welt!
In der 2. HZ hat man die stärken vom SVM klar gesehen!
Hoffentlich wird da Peda mal munter und stellt endlich sein System um!
Ein 4-2-3-1 oder 4-1-3-2 würde auch funktionieren!
Der WAC wird ein gefährlicher Gegner werden!
off topic : hätt eine frage gibts eigentli eine sturm12 app für android