Deni Alar

"Wollen am Ende oben stehen"

Bevor Sturm Graz heute Samstag bei Rapid Wien gastiert, sprach Sturm12.at mit Stürmer Deni Alar über die Vergangenheit, die Gegenwart beim Hauptstadtklub und was sich durch seinen Wechsel in seinem Leben verändert hat.

© GEPA Pictures (honorarfrei)

Deni Alar spielt seine zweite Saison für Rapid Wien. Heute Samstag tritt er mit seiner Mannschaft vor eigenem Publikum Sturm Graz gegenüber. Ein Duell, das zumindest im Vorfeld ansehnlichen Offensivfußball verspricht. Zwei Traditionsklubs für die in dieser Begegnung nur ein Sieg zählt oder anders ausgedrückt: drei Punkte. Für die Heimmannschaft geht es darum die Tabellenführung zu wahren, für die Spieler von Peter Hyballa wiederum um den Anschluss an diese.

Im Sturm12.at-Interview spricht Deni Alar über seine Affinität zu Rapid Wien, warum er als junger Spieler nicht den Schritt ins Ausland gewagt hat, warum man letztendlich doch Risiko nehmen muss, um etwas zu erleben, seine schwere Anfangszeit beim Hauptstadtklub und das Spiel gegen Sturm Graz.

“Es wird eine Begegnung auf Augenhöhe. Aber wir werden Sturm zeigen wer hier zu Hause ist. ”

Deni Alar

Deni, du spielst nun deine zweite Saison beim Traditionsklub Rapid Wien. Dir wird eine persönliche Bindung zu diesem Verein nachgesagt.
Für mich hat es immer nur Rapid gegeben, ich bin Fan dieser Mannschaft seit ich denken kann. Ich habe sie einmal im Fernsehen gesehen, dann hat mir dieser Verein einfach getaugt, vor allem mit diesen Fans im Rücken.

Wie schön ist es für einen jungen Fußballer da angekommen zu sein, wo man schon seit frühester Kindheit hin wollte?
Natürlich ist das ein unglaubliches Gefühl. Als ich vom Interesse von Rapid gehört habe, war ich natürlich sehr glücklich und wusste sehr schnell, dass ich wechseln möchte. Und ich fühle mich sehr wohl hier in Wien.

Bevor dein Transfer in die Hauptstadt jedoch konkret wurde, sollen unter anderem der Stadtkonkurrent, die Wiener Austria, Red Bull Salzburg und der 1. FC Köln an dir interessiert gewesen sein. Hat dir die Affinität zu diesem Verein die Entscheidung erleichtert?
Es hatten ein paar Vereine aus dem Ausland Interesse, das stimmt. Für mich war aber der nächste und optimale Schritt den Wechsel zu Rapid zu wagen.

Hast du auch einen Wechsel zu einem anderen Verein aus Österreich in Erwägung gezogen?
Ich mich ehrlich gesagt nie damit beschäftigt, was passiert wäre, wenn sich Rapid nicht bei mir gemeldet hätte.

Hast du deine Entscheidung jemals bereut, deine Karriere nicht gleich im Ausland fortzusetzen?
Ich bereue es natürlich nicht, dass ich nicht ins Ausland gegangen bin. Ich kenne viele Spieler die den Schritt gewagt haben und dann nur auf der Tribüne gesessen sind. Für mich war der Schritt zu Rapid der einzig richtige.

Wann ist für dich der richtige Zeitpunkt als junger Spieler ins Ausland zu wechseln? Anders gefragt, gibt es diesen überhaupt?
Ich habe mir keine Frist gesetzt wann ich gehen will oder muss. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich dafür bereit bin, dann werde ich einen Wechsel in Erwägung ziehen. Schließlich sollte es das Ziel eines jeden österreichischen Fußballspielers sein einmal im Ausland zu spielen. Ob ich jedoch in einem, zwei oder gar drei Jahren wechsle, das kann ich natürlich heute nicht sagen.

Dein ehemaliger Teamkollege Michael Gregoritsch hat sich für den Schritt ins Ausland entschieden. Er wechselte diesen Sommer im Alter von 18 Jahren zum deutschen Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim.
Jeder muss für sich selbst entscheiden ob er bereits dafür ist oder nicht. Ob der Schritt von ihm richtig war, wird an sehen. Aber wenn er sagt, dass er bereits dafür ist, dann wird das schon passen. Für mich war es damals – als ich noch in Kapfenberg gespielt habe – noch zu früh, um ins Ausland zu wechseln. Demnach habe ich mich für die nächste Stufe, Rapid, entschieden.

Hattest du in diesem Alter ebenfalls die Möglichkeit zu einem großen Verein zu wechseln?
National oder international?

Sowohl als auch.
Ich bin mit 19 Jahren erst zu Kapfenberg gekommen. Zuvor hatte ich eine sehr schwere Zeit in Leoben. Der Verein stand kurz vor dem Konkurs, und da war ich froh, dass mich Werner Gregoritsch nach Kapfenberg geholt hat. Und ich denke, dass ich von da an alles richtig gemacht habe. Von Leoben nach Kapfenberg und von da nach Wien zu Rapid.

“Wenn man nichts riskiert, dann wird man nie erfahren, ob es geklappt hätte oder nicht.”

Deni Alar

International renommierte Mannschaften kennt man als junger, österreichischer Spieler im Vorfeld vielleicht aus dem Fernsehen oder von internationalen Turnieren mit dem eigenen Verein. Wie kann man abschätzen ob man als junger Spieler für diesen Schritt schon bereits ist oder nicht?
Man sollte das Gespräch mit dem Trainer der jeweiligen Mannschaft suchen, sich mit dem Umfeld bekannt machen und natürlich vorsichtig sein. Aber oft muss man auch ein Risiko eingehen, Familie und Freunde verlassen, so wie es jetzt eben Michael Gregortisch gemacht hat und zu Hoffenheim gewechselt ist. Wenn man nichts riskiert, dann wird man nie erfahren, ob es geklappt hätte oder nicht.

Inwiefern haben Berater Einfluss bei Transfers?
Ich kann da nur über meinen Berater sprechen. Es hat vor meinem Wechsel zu Rapid sehr viele Gespräche gegeben, anschließend habe ich mich mit meinem Vater und der ganzen Familie beraten und habe mich entschieden zu Rapid zu wechseln, mein Berater hat dann nur noch die rechtlichen Schritte abgeklärt. Wichtig ist aber, dass man sich nicht von anderen leiten lässt, egal um wen es sich handelt, sondern nur auf sich selbst hört. 

Du besitzt seit 12.September 2009 auch einen österreichischen Pass und warst Stammspieler bei der U21-Nachwuchsnationalmannschaft. Wieso hast du dich damals für Österreich und gegen Kroatien entschieden?
Mein Ziel war es eigentlich immer für Kroatien zu spielen, doch da hat sich nie jemand gemeldet. Ich bin schon sehr lange in Österreich und fühle mich wohl hier. Darum habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen. Jetzt werde ich meine letzten zwei Spiele für die U21-Nachwuchsnationalmannschaft gegen die Niederlande und Schottland absolvieren.

Demnach wird einer deiner nächsten Ziele das österreichische Nationalteam sein?
Das Ziel eines jeden jungen Spielers sollte sein, einmal für sein Land im A-Nationalteam zu spielen. Vielleicht komme ich da einmal hin – ich wäre sehr froh darüber.

© GEPA pictures (honorarfrei)

Rapid wäre zumindest ein Verein der die Leistungen seiner Spieler wohl am stärksten in Richtung Nationalteam reflektiert.
Sicherlich habe ich mit Rapid einen perfekten Verein gefunden, aber zuletzt war auch nur Guido Burgstaller von uns dabei. Ob Marcel Koller sich auf Rapid fokussiert kann ich nicht sagen – aber ohne gute Leistungen kommt man mit Sicherheit nicht über Rapid ins Nationalteam.

Deine Leistung stimmte ja zuletzt – drei Toren in sieben Spielen. Wie zufrieden bist du bisher?
Ich finde meine bisherigen Leistungen okay, aber es könnte besser sein. Ich habe in der jüngsten Vergangenheit auch sehr viele Chancen ausgelassen – für mich gilt es die Quote dementsprechend zu verbessern und zu trainieren.

Als du zu Rapid gekommen bist, konntest du nicht so überzeugen wie zuvor noch in Kapfenberg. Warum?
Für mich war das damals ein sehr schwerer Herbst. Zunächst bin ich in eine größere Stadt gezogen, daran musst du dich erst einmal gewöhnen. Und dann dieser Konkurrenz druck, immerhin hatte ich fünf Topstürmer als Gegenüber. Ein Unentschieden bei Rapid ist wie eine Niederlage, ein schlechtes Spiel als Spieler und du stehst sofort in der Kritik der Öffentlichkeit und der Fans. Aber insgesamt muss ich sagen, dass ich mich in dieser Zeit gut entwickelt habe.

Es hat dann aber doch schon vorige Saison geklappt - neun Tore sprechen eine klare Sprache. Was hat es gebraucht, dass Deni Alar wieder zu den Leistungen vergangener Tage zurückfindet?
Ich konnte im Frühjahr wieder auf meiner gewohnten Position spielen – bin also anstatt auf der rechten Flanke wieder als Mittelstürmer eingesetzt worden. Da fühle ich mich einfach wohler, und wenn du dann noch zusätzlich die Tore erzielst,  dann geht vieles einfacher.

Also war es für dich schwer auf der Flanke und nicht mehr als Mittelstürmer zu spielen?
Es ist einfach etwas anderes, und ich hatte zuvor noch nie auf dieser Position gespielt. Es braucht Zeit sich daran zu gewöhnen, letztendlich hat es aber nicht so gut geklappt wie man weiß. Mittlerweile ist für mich vieles besser geworden, vor allem was die Abstimmung mit meinen Mitspielern betrifft.

Weil du die fehlende Abstimmung ansprichst: Diese lässt sich auf den Umbruch innerhalb der Mannschaft zurückführen, oder?
Sehr richtig. Es sind damals sehr viele Spieler gegangen und viele gekommen. Die Mannschaft benötigte damals einfach Zeit, um sich einspielen zu können.

Wodurch unterscheidet sich Kapfenberg von Rapid?
Der Druck ist natürlich ein großer und erwähnenswerter Unterschied. Ich Kapfenberg sind wir auswärts zu einem Spiel gefahren und haben uns mit einem Punkt zufriedengegeben. Bei Rapid ist das anders, da musst du immer gewinnen. Und diesem Druck standzuhalten war anfangs für mich sehr schwierig. Weiters spielst du bei Rapid mit unglaublichen Fans im Rücken, meist vor ausverkauftem Haus im Hanappi-Stadion. In Kapfenberg hingegen haben wir vielleicht vor 3.000 oder 4.000 Zuschauern gespielt.

Wie hält man als junger Spieler diesem Anspruch, diesem Druck Tag für Tag stand?
Das war für mich zu Beginn sehr schwierig. Der Druck von außen ist enorm und wird situationsgemäß größer. Vielleicht konnte ich damals einfach noch nicht damit umgehen, aber mit der Zeit denkst du darüber nach, sortierst deine Gedanken und gehst lockerer damit um. Man muss im Kopf einfach stärker sein.

Peter Schöttel wirkt sehr ausgeglichen, versucht euch die mediale und sportliche Last weitgehend abzunehmen.
Egal ob wir verloren oder gewonnen haben, er blieb stets ruhig, erklärte uns, dass wir bestimmte Dinge besser können und besser machen müssen. Vor allem uns jungen Spielern hat das immer sehr geholfen.

Wie würdest du seine Person definieren?
Er ist ganz sicher einmal anders als Werner Gregoritsch. Er ist ein sehr ruhiger Trainer der weiß was er erreichen will und überträgt das auf uns. Mittlerweile sieht man, so glaube ich, dass es schön langsam Früchte trägt.

Er war es auch, der immer der Meinung war, dass die Dinge Zeit benötigen. Nun steht Rapid nach vier Spielen auf dem ersten Platz, punktegleich mit Red Bull Salzburg, Austria Wien und der SV Ried, zudem ist man als einzige österreichische Mannschaft noch auf internationaler Ebene vertreten. Was ist für Rapid in dieser Saison möglich?
Wir wollen am Ende ganz oben stehen, dass ist unser Ziel. Außerdem wollen wir in der Europa League soweit kommen wie möglich. Wir setzen alles daran. Dafür trainieren und arbeiten wir jeden Tag.

“Bei uns weiß jeder Spieler wie stark er ist.”

Deni Alar

Auffällig ist vor allem, dass man mit Gerson und Terrence Boyd lediglich zwei Spieler neu verpflichtete, Neuzugänge kamen sonst nur aus der eigenen Jugend, Altlasten wurden abgegeben. Demnach hat man in der Vorsaison dennoch sehr viel richtig gemacht?
Wir haben in dieser Saison neben Thomas Prager zwei zusätzliche Spieler geholt, die wir unbedingt gebraucht haben. Es ist immer wichtig, dass man nicht in jeder Saison sieben oder acht Neue ins Boot holt. Sonst fällt es einer Mannschaft schwer in der kommenden Saison zu harmonieren, sich einzuspielen.

Bei uns weiß jeder Spieler wie stark er ist. Zudem haben wir das Glück, dass wir, sofern sich einer verletzt, immer einen gleichwertigen Spieler haben. Und das erhöht natürlich den Konkurrenzdruck. Man hat keine Garantie dafür, dass man spielt. Wenn man keine Leistung zeigt, wartet schon der nächste Spieler auf seinen Einsatz. Spielen will schließlich jeder und so probiert die gesamte Mannschaft immer perfekt zu sein.

Nun trifft man am Samstag auf Sturm Graz, ein Klub der gerade eine kollektive Veränderung durchmacht. Wie erwartest du den steirischen Traditionsverein?
Sturm verfügt über eine sehr gut Mannschaft, vor allem in der Offensive haben sie jetzt sehr gute Spieler. Es wird eine Begegnung auf Augenhöhe. Aber wir werden Sturm zeigen wer hier zuhause ist.

Hat euch der Trainer speziell auf das neue System von Sturm unter Hyballa eingestellt?
Hollywood und einfach nach vorne laufen wird nicht funktionieren. Wir versuchen dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen, Initiative zu übernehmen und nicht abwarten was Sturm macht.

Beide Vereine brauchen die Punkte. Sturm, um den Anschluss an die Tabellenspitze zu wahren und Rapid, um diese zu verteidigen. Wer geht als Sieger vom Platz?
Wenn wir unser Spiel durchziehen, dann können wir drei Punkte holen.


Das Interview führte Jan-Michael Marchart

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Kommentare

Sattledter says:

Braucht garnet für Österreich auflaufen.

Lol, hab mir dasselbe gedacht als ich den Artikel gelesen hab….” Ziel sollte es sein, für sein Land zu spielen”…. Das is dann wohl eher Kroatien beim Herrn Alar…

Bitte um jeweils ein gutes Argument, warum ich eure beiden Kommentare jetzt nicht löschen soll. Dass das in Richtung Rassismus geht, ist euch hoffentlich bewusst. Ps.: Deni Alar ist geborener Österreicher. Lieber vorher informieren, bevor man sich öffentlich blamiert.

sturm1972 says:

@Geraldo :
Wenn Deni als gebürtiger Zeltweger nicht für Österreich spielen soll,nur weil seine Vorfahren kroatische Wurzeln haben,dann bist du noch nicht ganz angekommen,in unserer globalisierten Welt ! Was machen wir dann Deiner Meinung nach mit :Okotie-Dag-Alaba-Arnautovic-Junusovic-Dragovic-Garitcs-Kavlalak-Pelivan oder Harnig ???

Sattledter says:

“Mein Ziel war es eigentlich immer für Kroatien zu spielen, doch da hat sich nie jemand gemeldet.”

Wäre so wenn einer zu Sturm kommt und sagt: Mein Ziel war es eigentlich immer für den GAK zu spielen.

Was soll daran rassistisch sein?!

Sattledter says:

Wenn man als Österreicher von den Begriffen Stolz und Ehre redet, wird man schon oft als Rassist bezeichnet. Wenn der Begriff “Nationalstolz” fällt, na dann ist sowieso alles vorbei!
Hingegen werden in anderen Ländern diese Begriffe als sehr positv bewertet. ;)

Wenn man dein Kommentar (das Erste) so liest, könnte es durch aus schon rassistisch gemeint sein…
Vielleicht das nächste mal einfach sofort mit einer Erklärung posten und dann versteht es auch jeder

sturm1972 says:

@Sattledter :
Glaubst du ,das sich Harnig für Österreich entschieden hätte,wenn er in Deutschland eine Chance gehabt hätte ?
Begriffe wie “Nationalstolz” werden vor allem in nicht demokratischen Ländern als Propagandawort eingesetzt,um bestimmte politische Ziele zu erreichen oder um von irgendwelchen Missständen abzulenken.Man kann nur auf eine bestimmte Leistung Stolz sein.Wieso sollte man auf seine Nationalität stolz sein ? Es kann ja keiner was dafür,wo er geboren wird !
Aber wir könnten z.B. eine Fankultur pflegen,welche dem Gegner und seinen Spielern,sportlich und fair Respekt zollt – darauf könnten wir dann Stolz sein !

madschi1988 says:

an Sattledter

Da hast du vollkommen recht!
In Österreich rennt einiges verkehrt, wenn man über Stolz bzw Patriotismus spricht!

@JD und alle anderen Damen/Herren die mich da als einen Rassisten darstellen:

“Du besitzt seit 12.September 2009 auch einen österreichischen Pass und warst Stammspieler bei der U21-Nachwuchsnationalmannschaft. Wieso hast du dich damals für Österreich und gegen Kroatien entschieden?
Mein Ziel war es eigentlich immer für Kroatien zu spielen, doch da hat sich nie jemand gemeldet. Ich bin schon sehr lange in Österreich und fühle mich wohl hier. Darum habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen. Jetzt werde ich meine letzten zwei Spiele für die U21-Nachwuchsnationalmannschaft gegen die Niederlande und Schottland absolvieren.”

Also sorry, mal zuerst den Artikel genau lesen, bevor man mich bzw. meinen Vorposter so bezeichnet! Das er gebürtiger Österreicher ist, ist mir bekannt, aber er sagt es bitte ja selbst, dass er für Kroatien spielen wollte! Das grenzt an Beleidigung und find ich ehrlich gesagt eine Frechheit, mir das zu unterstellen. Hab geglaubt ich seh net recht! Normalerweise lass ich mich nicht auf so eine Diskussion so ein, nur das als “Rassismus” zu bezeichnen, grenzt schon fast an Dummheit!

.. und weiters hätte ich nie geschrieben, dass er nicht für Österreich spielen sollte, wenn er nicht SELBST gesagt hätte, er würde lieber für Kroatien spielen! Was ist an diesem Kommentar rassistisch?

.. und falls JD nicht weiß was Rassismus ist, unter diesem Link eine Definition:
http://www.humanrights.ch/de/Themendossiers/Rassismus/Begriff/index.html

Nur die Frage wer sich hier blamiert… du oder ich…?

madschi1988 says:

Kommentar gelöscht.

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