
© clicksandshots.com
Das Rapid-Spiel soll aus den Köpfen der Blackys. Zielsetzung ist ein Sieg im Heimspiel gegen die Admira. Das war die Grundaussage des Mediabriefings in Graz-Messendorf. Neben Chefcoach Peter Hyballa nahm diesmal Verteidiger Philipp Hütter vor der Presse Platz. Hütter, der gegen Rapid Wien sein Debüt gegeben hat, hofft auch auf einen Einsatz am Samstag in Liebenau.
Das Spiel gegen die Hütteldorfer am vergangenen Samstag hat nicht nur in der Tabelle Spuren hinterlassen. Der Jochbeinbruch bei Rubin Okotie ist ein, im wahrsten Sinne, schmerzhafter Verlust. Nicht nur Okotie bereitet seine Verletzung Schmerzen. Hyballa fehlt ein wichtiger Spieler in der Offensive, der in den letzten Partien wieder zu seiner alten Form gefunden hat. Das schmerzt natürlich doppelt. Dass das Foulspiel an Okotie nicht einmal gepfiffen wurde, stößt dem Headcoach sauer auf.
Auch menschlich sei der Ausfall von Rubin Okotie ein herber Verlust für die Mannschaft, so Hyballa.
Es gibt aber auch Positives zu berichten. Ferdinand Feldhofer, Leonhard Kaufmann und Andreas Hölzl konnten das Training heute voll mitmachen. Diese Tatsache steigert natürlich auch die Qualität im Training, so Hyballa. Am Samstag will man also die Niederösterreicher, die in der Tabelle nur einen Punkt vor den Grazern liegen, abfangen. Der Coach der Blackys zählt aber durchwegs positive Eigenschaften auf, wenn er über die Mannschaft von Didi Kühbauer spricht.
Wie ein voller Erfolg im Gegensatz zum Spiel in Wien gelingen soll, weiß Philipp Hütter. Der Youngster präsentiert ein recht simples aber womöglich erfolgreiches Konzept um den Admira-Kickern keine Punkte zu überlassen.
In der Trainingswoche hat die Mannschaft unter anderem das Testspiel gegen Hartberg genutzt um die Schwächen, die gegen Rapid offensichtlich waren, auszumerzen.
Warum Christoph Martschinko kein Blacky wird, erklärt Hyballa vorerst so.
Welche Dinge benötigt werden um einen “Typ” darzustellen, sagt der Cheftrainer auch.
Mit Ballbesitz, dem nötigen Spielwitz und der notwendigen Einstellung zur richtigen Zeit wird also ein Erfolg gegen die starken Fußballer aus der Südstadt möglich sein. Ob das in der Form gelingen wird, wie es sich das Trainerteam vorstellt, wird man am Samstag sehen.
Im Fokus beim Spiel gegen den FC Admira Wacker Mödling wird diesmal übrigens Stürmer Imre Szabics stehen. Ihr habt wieder die Möglichkeit bis 12 Uhr Mittag am Sonntag nach dem Spiel an diese E-Mail-Adresse (fokus[at]sturm12[dot]at) eure Bewertungen des Spielers zu schicken.


Sturm12.at ist ein privates und unabhängiges, journalistisches Medium, das seinen Fokus auf die Berichterstattung über den Fußballklub SK Sturm Graz gerichtet hat. Gegründet wurde Sturm12.at am 20. Februar 2009 von Christopher Houben und Julia Wendl. Das Hauptaugenmerk der Arbeit bei Sturm12.at liegt auf der tiefgreifenden Analyse von Sturm Graz und des österreichischen Fußballs.
da hat er recht, der hypeballe, vl. fehlen wirklich ein wenig die typen.
aber kann man noch zu einem werden, wenn man noch keiner ist?
Also ich würde halt auch einmal behaupten das wir einen spielmacher brauchen! Und vl wird das noch mit bodul.. Bis jetzt war ich nicht überzeugt von ihm.. Vl sollte er auch mehr schiessen
Ein “Typ” werden glaub ich nicht, man kann aber jemand der Ansätze mitbringt, entsprechend fordern, damit er dann in die Rolle reinwächst. Einfach ins kalte Wasser werfen und schauen ob er schwimmt. Generell scheints aber generell eine Typenknappheit im österreichischen Fußball zu geben, keine Ahnung wo die abhanden kommen.
Einmal generell reicht wohl aus, ein gutes Zeichen heim zu marschieren, wenn man nicht mal mehr gscheit schreiben kann
@matto
stimmt wohl, der letzte typ, der mir in schwarz-weiß einfällt, wäre wohl der ledwon.
weil ich würde auch weder haas noch mura als solche bezeichnen, was meinst du?
Der Mario ist einfach eine Legende, deshalb ist er schon irgendwie ein Typ, aber bei ihm dreht es sich mehr um seine sportliche Geschichte, er verkörpert den Verein wie fast kein anderer, als eben um seine Präsenz als Spieler/Mensch. Da stehst dann mal als junger Bursch vor dem Spieler, mit dessen Trikot du den heimischen Fußballplatz unsicher gemacht hast, hinterlässt sicher einen bleibenden Eindruck. Aber nein, da war zb: der Güsch mMn mehr ein Typ. Mura benötigte das Vertrauen des Trainers, Fans, Mitspieler und den nötigen Freiraum, wenn eine Variable nicht stimmte, dann passte auch seine Leistung nicht, deshalb zwar ein sympathischer Mensch und großartiger Kicker, aber nicht sehr type-like. Aber wenn ich mal überlege, wer in meine Liste der Typen fallen würde, dann würden da ehrlich gesagt auch wenige Offensivspieler auftauchen, meistens sind sie wohl im defensiven Mittelfeld anzutreffen.
So wars halt unter Foda, alle stromlinienförmig und nix sagen
Ich glaube Hyballa meint da eher einen sogenannten “Leck mich am Arsch” Typen,dem das ganze Rundherum egal ist.Einen,der so cool ist,das er auch im Hanappi vor 18.000 seine Leistung bringt und sich nicht beim Einlaufen schon in die Hosen scheißt ! Das muss gar kein Überkicker,oder irgend eine Legende sein.Davon gibts im Moment anscheinend wirklich keinen.
Kainz kam mir immer so vor,der hat bei seinem Debüt keine Nervosität gezeigt,und den Superstars gleich mal a Gurke g´schoben !!
@matto
da geb ich dir recht, am ehesten noch der güsch.
find aber auch säumel, achtung mega wortspiel, ganz typisch. ist zwar nicht laut, aber sehr präsent, unter fürchten tut der sich auch nicht, glaub ich. weiß auch wenn’s notwendig ist ein zeichen bzw. foul zu setzen, um so den spirit oben zu halten.
je mehr ich drüber nachdenk, desto mehr passt der jürgen in das bild des typen,,,,,,
Hütter ein sympathischer Spieler , guten Start für die Karriereplattform !- Admira wird ein schwerer Gegner, er hat bereits eine gut eingespielte Mannschaft mit Kampfgeist ! Schätze sie aber nicht höher ein als unsere; glaube sogar, daß unsere Stürmer insgesamt mehr Potential haben ! Am Samstag muß Sturm vom Start weg mit Siegeswillen einlaufen !!! …….
Vorm nächsten Spiel, damit man nicht die Hosen voll hat:
http://www.youtube.com/watch?v=tdMCAV6Yd0Y
sportbild riet bremen, den arnautovic zu verkaufen. ein großklub nimmt den exzentriker eh nimmer und hyballa hätte, was er sucht. zugreifen! dann gibts gleich ein bündel typen in einer person…….
Scherzkeks
Pingback: Sturm12.at | Pressevorschau: Möglicher Transfer rückt Spiel in den Hintergrund