Sturm gegen Ried. Lange Zeit hat man sich im Innviertel nicht leicht getan. Das war in der jüngeren Vergangenheit aber anders, da hat Sturm durchaus wichtige Punkte in Oberösterreich gewinnen können. Glaubt man an das Gesetz der Serie, sieht es dieses Mal für Sturm aber schlecht aus. Auf Sieg ist in dieser Saison bislang immer eine Niederlage gefolgt. Zeit, mit dieser Serie zu brechen. Und wann, wenn nicht jetzt. Die Rieder haben zuletzt in Mattersburg mit 1:2 verloren. Sturm auf der anderen Seite konnte durch den 3:2-Erfolg über die Admira Selbstvertrauen tanken.
“Saustark” ist die erste Halbzeit gegen die Admira gewesen, findet Peter Hyballa. Und “erwachsen“. Und auch wenn es Kritikpunkte gibt, überwiegen die positiven Aspekte.
Haris Bukva, der gegen die Niederösterreicher das erste Mal in dieser Saison über 90 Minuten am Feld stand, war maßgeblich beteiligt am Erfolg. Zuerst flankt er butterweich auf den Kopf von Nikola Vujadinovic, danach scherzelt er den Ball ins eigene Tor. Seine Leistung beurteilt der Mittelfeldspieler als “ganz okay“.
Weit mehr als ganz okay beurteilt Oliver Kreuzer den Fußballer Haris Bukva. “Haris Bukva ist von seinen Qualitäten her ein herausragender Spieler. Der hat ein unglaubliches Talent, welches in Österreich nicht viele haben. Wenn sich Haris in Ruhe entwickeln kann, macht er seinen Weg“, sagt der ehemalige Sportdirektor von Sturm Graz gegenüber Sport10.at. Lob, das Bukva gut tut – seine Leistung muss er aber dennoch am Platz abrufen.
Mit Jürgen Säumel, Florian Kainz, Andreas Hölzl und Leonhard Kaufmann sind vier verletzte Spieler wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.
Ob einer dieser Spieler am Samstag auch im Kader stehen wird, weiß Hyballa noch nicht genau.
Auch nicht, ob sich morgen – es schließt sich ja am 31. August das Transferfenster – generell noch etwas tut; ob Sturm noch einmal am Transfermarkt zuschlägt. Ausgeschlossen ist es nicht.
Sicher ist wohl, dass ein potentieller Neuzugang am Samstag gegen die SV Ried nicht im Kader stehen wird. Aggressiv und robust sind die Oberösterreicher. Gut kicken können sie. Und einfachen Fußball spielen sie. So lautet das Urteil vom Chef-Trainer der Grazer.
Bukva sieht weder Sturm noch Ried als Favoriten. Sturm könnte aber doch im Vorteil sein, weil Ried nach der Niederlage in Mattersburg angeschlagen sein wird. Andererseits – sie haben auch etwas gut zu machen.
Als einen möglichen Joker gegen die Innviertler sieht Hyballa die Flexibilität, die schon gegen die Admira das Sturm-Spiel ausgezeichnet hat.
Gegen die Rieder wird, sofern er von Beginn an am Feld steht, der Außenverteidiger Martin Ehrenreich “Im Fokus” sein. Ihr habt wieder die Möglichkeit bis 12 Uhr Mittag am Sonntag nach dem Spiel an diese E-Mail-Adresse (fokus[at]sturm12[dot]at) eure Bewertungen des Spielers zu schicken oder auf unserer facebook-Seite eure Meinung posten.


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Morgen beginnen beide bei 0:0 (5€ für´s Phrasenschwein). Im Ernst: Mit der Einstellung und Leistung wie gegen Admira ohne der 15´nach der Pause sollten 3 Punkte möglich sein, da Ried mE bislang noch nicht die Heimstärke gezeigt hat wie in der Vorsaison.
Die letzte Audiospur funktioniert nicht, liegt’s an mir oder passt was nicht?
Startet auch bei mir nicht.
dito
Funktioniert bei mir, wie auch alle anderen, bei google chrome.
buki wollte noch ne englische frage