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Heute wurden sie also vorgestellt, die neuen Damen und Herren der Sturm-Führung. Wie im 12 Meter von heute Morgen bereits angedeutet, übernimmt Ayhan Tumani den bereich Sport, Daniela Tscherk den Bereich Wirtschaft und beide gemeinsam bekommen sie den Generalmanager (GM) als “Übervater”. Und jetzt kann man auch hier einen Namen einsetzen: Gerhard Goldbrich, bisher bei der Graz Holding tätig und beratendes Mitglied im Sturm-Vorstand. Drei Leute also in der “Pyramide” für einen Job, den Christopher Houben monatelang alleine bewerkstelligt hat. Weil er musste. Weil zuerst ein nicht geeigneter und dann lange niemand gefunden wurde, der mit ihm arbeiten hätte können. Christopher Houben wird den Verein verlassen. Dazu später mehr.
Jetzt hat man jedenfalls nach vielen Hearings (O-Ton Christian Jauk) und gewissenhafter Suche endlich Leute gefunden. Interessanterweise nur solche, die ohnehin schon “next door” gesessen sind. Daniela Tscherk, Gerhard Goldbrich und Ayhan Tumani sind alles interne Nach- und Umbesetzungen. Es bleibt unverständlich, dass man dafür gar so viel Zeit gebraucht hat. Alle drei können trotz allem für ihre Position geeignet sein und gute Arbeit für den Verein leisten. Das bleibt zu hoffen und sei ihnen hiermit gewünscht. Bei allen dreien gilt es aber genau zu beobachten, wohin die Reise geht. Und speziell bei den beiden Herren gibt es schon den einen oder anderen Gefahrenherd.
Mit Ayhan Tumani wird der Co-Trainer der Chef des Cheftrainers. Der deutsche Staatsbürger hat gewissenhaft aufgezählt, was er alles kann, und das berechtigt durchaus seine Bestellung für diese Position. Allerdings kann Christian Jauk auf dem Podium noch so eine Leichenbittermiene machen und diesen Ausdruck auf eine Erfindung von “diversen Internetforen” schieben. Es ist wie es ist, der Co-Trainer wird Sportchef. Für mich bisher einmalig in Fußballeuropa. Und der Präsident und der neue Sportchef müssen sich die Frage gefallen lassen, wie das denn wäre, wenn plötzlich die bisherige “rechte Hand” (O-Ton Ayhan Tumani) den Chef, Peter Hyballa, zum Rapport zitieren müsste. Mit negativem Denken und das Positive nicht beachten, wurden diese Fragen abgewimmelt. Allerdings hat das mit Negativdenken nichts zu tun, wenn man die Eventualitäten und die schiefe Optik dieser Personalrochade hinterfragt.
Auch Gerhard Goldbrich ist von seinem Lebenslauf sicher für die neu geschaffene Position des Generalmanagers geeignet. Für ihn gilt genauso: Diese Bestellung kann funktionieren, es sei ihm auch gewünscht, sein erster Auftritt kann allerdings nur als mäßig gelungen bezeichnet werden. Zuerst stellt sich die Frage, wieso Goldbrich seine Bestellung zu sehr großen Teilen mit seiner nicht wirklich berauschenden aktiven Karriere begründet? Einerlei. Was viel saurer aufstieß, war sein offensichtliches Naheverhältnis zu den steirischen Medien. Da gibt es nur den Peter, den Gerald und den Rudi, wenn der neue GM in die Runde grinst. Als der Gerald auch eine Frage an den neuen Sportchef stellte, musste er kurz nachfragen wie der Herr denn mit vollem Namen heißt, damit er ihn korrekt mit Herr Saubach vom ORF ansprechen konnte. Respekt dafür, Ayhan Tumani, so macht man das. Den Vogel schoss Goldbrich allerdings in seinem Rückblick auf seine Karriere ab. Versonnen blickte er beim Erzählen in die Runde, erblickt die Kollegen der Kronen Zeitung und holt sich Bestätigung. “Gell Richard. Papa Silli”, spricht er die Kollegen Richard Kallinger und Volker Silli (wohl mit Referenz an dessen Vater Wilfried) direkt an. Da kann einem schon ganz anders werden, wenn öffentlich ein derartiges Naheverhältnis demonstriert wird. Wie läuft das dann erst abseits der Kameras? Da konnte der begeisterte Klatscher im Presseraum (ein bezahlter Claqueur?), der jede Personalie mit Applaus begrüßte, noch so Stimmung machen, diese Fragen werden uns in den nächsten Wochen und Monaten begleiten.
Und nicht zuletzt machte auch der Präsident keine besonders gute Figur bei diesem Pressetermin. Christian Jauk hat coram publico vermutlich schlicht die Unwahrheit gesagt. Auf die Frage, ob Christopher Houben bereits im August, vor dem Urlaub, gekündigt hätte, verneinte der Präsident. Zugleich wurde allerdings verlautbart, Houben hätte bis 15. November ein aufrechtes Dienstverhältnis. Das bedeutet, diese Dienstverhältnis beinhaltet eine dreimonatige Kündigungsfrist, sonst müsste Houben nicht noch so lange bleiben. Ergo muss die Kündigung Mitte August stattgefunden haben, also vor dem Urlaub des Noch-Geschäftsführers. Jauk sagt außerdem, Houben hätte um die Beendigung seiner Tätigkeit gebeten, wiewohl er auch anmerkt, dass er von sich aus seine Arbeit beim Verein beendet hat. Christopher Houben hat also schlicht seinen Job gekündigt, er hat um nichts gebeten.
Und Jauk ist sich trotzdem nicht zu schade an den Goodwill von Houben zu appellieren, dass dieser vielleicht kulanterweise noch bis ersten Dezember bleibt, weil da Neo-Generalmanager Goldbrich von der Graz Holding weg darf. Meine Vermutung: Da wird er ihm was pfeifen, dem Präsidenten, der Christopher Houben. Und der könnte sich zwischenzeitig durchaus einmal über die Halbwertszeit seiner Geschäftsführer Gedanken machen. Unter diesem Gesichtspunkt kann man den neuen, die es jetzt einmal versuchen dürfen, nur alles Gute und einen langen Atem wünschen. Oder wie hat es Kollege Harald Prantl von laola1.at gerade auf Twitter ausgedrückt: “Wann wird diese Geschäftsführung verjaukt?”.
Alles Gute den drei Neuen. Allerdings kann ich eine große Portion Skepsis, die sich inzwischen gegenüber dieser Vereinsführung aufgebaut hat, nicht verbergen.
Sturm12.at ist ein privates und unabhängiges, journalistisches Medium, das seinen Fokus auf die Berichterstattung über den Fußballklub SK Sturm Graz gerichtet hat. Gegründet wurde Sturm12.at am 20. Februar 2009 von Christopher Houben und Julia Wendl. Das Hauptaugenmerk der Arbeit bei Sturm12.at liegt auf der tiefgreifenden Analyse von Sturm Graz und des österreichischen Fußballs.
gehts noch? 2 (!!!) 12meter an einem tag?!?
das is wohl a witz.
geil, oder?
gar nicht geil…
A Witz san nur die Dinge, die hier von JP angesprochen werden, sodass mir fast das Mittagessen wieder entgegenkommt..
@jp: offensichtlich bin ich nicht der einzige, der so denkt, wie ich denke.
und deine 12meter? alles andere als geil. 2 davon an einem tag? zum kotzen.
wahnsinn – der 12meter is schlimmer als ein Bericht der Kronen Zeitung….
welche schande dass goldbrich der bei sturm ja nur ein “paar Mal” in der Ersten spielen durfte davon erzählte. JP ins Stammbuch geschrieben: Goldbrich war ein Riesentalent, sonst wäre nicht Ernst Happel auf den damals noch Blonden aufmerksam geworden. Aber damals gabs im Kicken halt noch nicht so viel zu verdienen und er hat eine bemerkenswerte Karriere in der Wirtschaft gemacht. Aber da müss ma ja wieder ganz kritisch sein und von einem mäßig erfolgreichen Start sprechen. “Den Hyballa, den Gludowatz und den Houben hamma bedingungslos vergöttert, und jetzt machen wirs halt einmal so.” Ich wette mit Dir dass Goldi länger im Amt sein wird, als die beiden Letztgenannten “Heilsbringer” zusammen.
@jp – immer die gleiche Leier – hör auf zu sudern und alles in der Dreck zu ziehen
oder bist beleidigt weil Du nicht zum Zug gekommen ist?
signed!
vielleicht ziehst du dich mal in eine stille ecke zurück und erarbeitest für dich, dass es zwischen sudern und fundiert kritik üben einen mehrere spielfelder großen unterschied gibt.
das war an ck77
Singed
Deine suderei is ein wahnsinn. … Würd dich gern mal in so einer position sehen
murlasits, das is aber keine kritik, das ist schon fast eine denunzierung.
12 Meter eiskalt versenkt! Ich kann mich JP hier nur anschließen! Hoffen wir aber dennoch, dass jetzt endlich Ruhe einkehrt und professionelles Arbeiten beginnen kann!
stößt dir vielleicht sauer auf, dass du nicht in diesem naheverhältnis der journalisten miteinbezogen bist? ist es das, was dich persönliche sturmangriffe reiten lässt?
und dir ist hoffentlich klar, dass ein gewaltiger unterschied besteht zwischen gekündigt WERDEN (3 monate kündigungsfrist) und SELBST kündigen (1 monat kündigungsfrist).
christopher houben hat gekündigt und wurde nicht gekündigt. die kündigungsfrist steht nicht notwendigerweise im verhältnis zu kündigen oder gekündigt werden.
aber mir ist durchaus klar, dass genaue recherche gern vernachlässigt wird, wenn es darum geht, sich als erster kritiker des neuen sturm neu hervorzutun.
vollkommen richtig!!!
unser Arbeitsrechtler JP – Wahnsinn was bei dem abgeht…..
Noch einmal: Christopher Houben hat gekündigt und wurde nicht gekündigt. Tatsache.
Und ist noch nie vorgekommen dass jemand gekündigt hat weil er dazu getrieben wurde, oder?!
du wärest auch sauer, wenn dein spezi das feld räumen muß
das is mir schon klar, ich wollte darauf hinweisen, dass es in der harten arbeitswelt (die jp offensichtlich ja quasi wie seine westentasche beherrscht-oh, er hat gar keine weste an!) eher die regel als die ausnahme ist, 3 monate kündigungsfrist zu haben, wenn man gekündigt wird, allerdings nur 1 monat frist, wenn man selbst kündigt. darauf aufbauend erschließt sich mir der seitenhieb auf jauk nicht ganz-hätte doch houben (mit eben nur 1monatiger kündigungsfrist) doch auch gut und gerne erst nach seinem urlaub (und nach einer nachdenkpause) kündigen können. also ist das reine polemik und aus den fingern gesaugter schwachsinn, der abschnitt bzgl. jauk mache keine gute figur.
danke für die erklärung – vielleicht kapieren die Herren jetzt das nicht alles immer schwarz und weiß, 0 und 1 sein muss….
Herr Pucher
Wie kommst du auf die 3 Monate Kündigungsfrist? Kontakt mit Houben, oder was?
Das lässt sich ausrechnen: 1 Monat geht nicht – das wäre der 15. Oktober – der war noch nicht. 2 Monate wäre erst vorvorgestern gewesen – das wäre zu wenig Zeit um zu planen, finde ich. 3 Monate geht sich gut aus und ist darüber hinaus kurz vor Houbens Urlaub.
Oder nicht?
@ct
Kündigungsfristen können individuell zw. AG und AN ausgemacht werden. Houben muss nicht zwingend am 15. August gekündigt haben oder am 15. September. Er kann genauso eine zweimonatige Kündigungsfrist haben, wo der Vertrag dann am 15. des Folgemonats endet.
Schon mal was von einer Einvernehmlichen gehört? Da kann man den Tag festlegen.
Gesetzlich gibt es verschiedenste Varianten. Normalerweise sind es 6 Wochen kündbar zum Monatsende. Sprich es könnte sein, dass Herr Houben nach seinem Urlaub Anfang September per 30.09 gekündigt hat. Man zähle 6Wochen hinzu siehe da steht bei meinem Kalender der 15. November da! Eine drei Monatige Kündigungszeit ist unüblich und kann nur Vertrag so vereinbart worden sein. Da ihr das anscheinend wisst, denn ich unterstelle euch gute Kontakte zu Herrn Houben, gehe ich davon aus dass ihr wisst das er am 15.08 gekündigt habt dürft es aber aufgrund eurer Freundschaft natürlich nicht öffentlich machen. Ich glaube das JP soviel Intelligenz aufweist, dass er Herrn Jauk als Lügner bezichtigt wenn er dies vom Herrn Houben weiß! Unter dem Deckmantel einer dreimonatigen Kündigungsfrist und man kann ja selber rechnen finde ich lächerlich. JP hat sich nur verplappert und bin gespannt wie er dies mir Begründen kann!
Oder er hat einfach irgendwann im September gekündigt, Kündigung damit mit Monatsende, danach 1 Monat Kündigungsfrist und der darauffolgende 15. ist der Kündigungstermin.
Da gibt es einige Möglichkeiten und ich würde mir den Satz:
“Christian Jauk hat coram publico vermutlich schlicht die Unwahrheit gesagt.”
nochmals gut überlegen.
zumal er ja nicht vor dem Urlaub, sondern erst NACH dem Urlaub gekündigt hat.
wurde ja so verlautbart. aber der herr pucher scheint in letzter zeit die krone geschnupft zu haben, anders ist dieser niveauabfall nicht zu erklären.
Spät aber doch, würde mich das schon interessieren, wo Du das her hast, mit 3 Monate/1 Monat? Gesetzlich sind es bei Kündigung durch den Dienstgeber 6 Wochen zum Quartalsende, bei Arbeitnehmerkündigung 4 Wochen zum Quartalsende. Eine beidseitige Kündigungsfrist von 3 Monaten zu vereinbaren wäre aber branchenüblich…
@ JP: der 4. Absatz verwirrt!
Kritisierst du Goldbrich wegen dem Näheverhältnis zu den Medien oder dem Tumanis ?
golbrichs. aber ich finde diese kritik unangebracht, im gegenteil vielleicht ist diese nähe sogar vorteilhaft, was die außendarstellung angeht.
ein saubach wird sich über golbrich nicht derart kritisch äußern wie er das kurz nach der foda entlassung getan hat..
Einfach lächerlich. Schon so vielen von den “12 SuderMetern” konnten mit dem Niveau der Seite nicht mithalten. Jetzt 2! an einem Tag zu bringen mit dem gleichen Thema ist einfach nur schwach. JP, bitte hör auf zu nerven, oder geh zur Krone!
hahaha WORD!!!
glaub net dass er dort überleben würde – bei der Krone mein ich!
Die 12 Meter sind Farbenblind!
ein typischer 12 meter nur sutern und sonst nichts gratuliere JP
war der houbär jetzt doch zu gscheit für sturm?
Einerseits beinhaltet der Artikel Ansätze, die mir selbst nach der Bekanntgabe der Personalien auch in den Sinn gekommen sind, andererseits eben auch Gedankengänge mit denen ich mich persönlich nicht so wirklich anfreuden kann. Da aber der Verein, aber eine äußerst schwache Performance in Sachen Kommunaktion abliefert, ist es einem selbst überlassen Sachverhalte nach seinem persönlichen Befinden zu kombinieren und zu verknüpfen, ob man sich damit selbst einen Gefallen tut bzw. ob es überhaupt wirklich Sinn ergibt, nun ja Geschmackssache.
Das Kritisieren bzw. das Aufzeigen der schiefen Optik, welche gewisse Dinge einfach mit sich brachten, ist durchaus berechtigt, daran gibt’s als normal denkender Mensch eigentlich kaum etwas zu rütteln. Fakt ist nämlich, dass man – bei all den Ambitionen – sehr lange gebraucht hat, um das, was man angekündigt hat, überhaupt erst einmal mit Personal zu besetzen. Hier wurde schlichtweg viel Zeit vergeudet – was allerdings verständlich gewesen wäre, hätte man nicht lediglich (!) intern ein paar Posten verschoben. Die hierfür aufgewendete Zeit steht mit dem Ergebnis eben in keinerlei Verhältnis.
Stichwort Verhältnis: JPs offensichtliche Hetze (bewusst übertriebene Kritik als Denkanstoß etc. schließt sich daraus schon lange nicht mehr) steht allerdings auch in keinerlei Verhältnis zu dem tatsächlich Vorgefallenem. Ein paar Zweifel, ein wenig Skepsis – das kann Dir niemand verdenken. Das allerdings wirkt geradezu lächerlich, insbesondere wenn man den Kontext von vielen anderen 12Metern hat.
Der 12-Meter ist absolut berechtigt. Das Verhältnis zwischen GM und Medienvertretern muss mindestens genau so hinterfragt werden, wie es beim bald ehemaligen Sportchef getan wurde.
CH war in der Hinsicht hoffentlich professioneller, GG sollte ein solcher Fauxpas nicht wieder passieren, allein wenn die Kritik das bewirkt ist sie absolut berechtigt.
Das Letzte was wir jetzt brauchen ist ein neuer Sonnenkönig, der seine neue Macht auf die Säule der Medienfreundschaft stützt. CH und Sturm12 haben das nicht gemacht, danke, weiter so!
mittlerweile sagt jeder tankwart du zu dir. sollen sich leute, die sich seit jahrzehnten kennen, öffentlich siezen, nur damit jaaaa kein verdacht aufkommt, die könnten mauscheln? lachhaft. wäre das du ein garant für ewiges mauscheln, gäbe es keine einzige ehescheidung!
jorge diaz says:
19. September 2012 at 16:03 Natürlich hat Sturm das Potenzial ein Stadion mit 30.000 immer voll zu bringen-
Ich sags zwar nicht gerne, da ich eher ein Fan des reinen Fussballs bin – ohne viel Schnick Schnack rundherum – aber wenn man folgende Punkte beachtet wärs möglich, da Sturm wirklich ein noch immer schlafender Riese in der Steiermark ist und die Roten wohl in diesem Jahrzehnt nicht mehr zurück kommen..
1) Reduzierung der Kartenpreise (bei größeren Stadien kein Problem)
2) Das Spiel muss zum Event werden (hasse dieses Wort, wills auch nicht, aber will nur aufzeigen dass es theoretisch möglich wäre) — Konzerte schon vor dem Spiel, bessere Vermarktung des Produkts Sturm. Wenn ich ans Public Viewing während der EM denke, da waren Leute dort, die wirklich nicht wegen dem Fussball dort waren, selten auf die Leinwand geschaut haben, aber weil halt jeder hingegangen ist, warens auch dabei. Und irgendwann soll jeder Steirer zu Sturm gehen (überzogen, will mich schon von den roten oder sonstigen Tölpeln distanzieren), und weil dann eben jeder hingeht, geh ich auch hin.
3) Grössere Fansektoren
4) Bessere Infrastruktur, vor allem bezüglich der Kulinarik und und ausserhalb des Stadions. Meist ist das Spiel an einem Wochenende und man ist eigentlich gewillt noch länger zu bleiben, aber der Horizont der Gestaltungsmöglichkeiten ist halt arg begrenzt. Zumindest wenn man mit der Dorfdiskomusik im Sturmtreff und der hohen Alkoholikerquote eben dort nicht unbedingt sein Auslangen für einen gelungen Samstagabend findet. Warum gibts da rundherum nix gscheites, offizielles von Sturm mit Still, guter Musik und tollen Ambiente.
5) Und ganz wichtig: Endlich halbwegs vernünftige Parkmöglichkeiten, bins zwar schon von der Gruabn gewohnt, aber in Liebenau ist es ja um keinen Deut besser. Auch der öffentliche Verkehr gehört ausgebaut. Schön wärs wenn es Sturm schaffen könnte, Busse aus allen Bezirkshauptstädten zu planen. Man bucht mit dem Erwerb des Tickets gleich die Busreise aus Judenburg (nur so aus Beispiel). Ich bin gebürtiger Murauer, wenn ich denke wieviel Sturm Fans alleine in diesem Bezirk leben, wie selten die aber auch mal ins Stadion fahren (so 1x im Jahr). Das wär schon was.
6) Freundlichere Ordner: Die deutsche Polizei lebt das Modell vor und es klappt bisher ziemlich gut. Die Polizei in Dortmund etwa (80.000er Schnitt) sieht sich als Gastgeber, sogar für Gästefans, unsere Ordner im Stadion haben gewisse Charakterien, so milieumäßig. Das kann eben einen feinen Herrn Bankdirektor etwa dann schon einmal abschrecken, der sich vielleicht auch sagt, dass er das net grad notwenig hat.
Gäb noch einiges zu verbessern, mach jetzt aber Schluss. Und träum weiter von einem echten SturmStadion und dass nach 25.000 verkauften Saisonkarten Schluss ist, damit Fans die nur unregelmäßig ins Stadion gehen, auch die Chance bekommen einmal ein Sturm Spiel sehen zu DÜRFEN:
Also dieser 12 Meter ist vom Niveau her wirklich unter so manchem. Nachdem das Sudern ja der Grundtenor der letzten ca. 2 Monate ist, ist das nun der Gipfel.
Nur um mal einige “Perlen” rauszupicken:
“Drei Leute also in der “Pyramide” für einen Job, den Christopher Houben monatelang alleine bewerkstelligt hat. Weil er musste.”
Ist das der erste Versuch Houben zum Messias zu stilisieren? Mal ganz abgesehen vom Grundtenor ist es inhaltlich einfach falsch, weil Houben in einem Team gearbeitet hat. Und zwischen “Verantwortung tragen” und “den Job alleine bewerkstelligen” liegen Meilen, das weiß ein jeder. CH in seiner Kompetenz als GF hätte – wenn er denn so überfordert gewesen wäre – Mitarbeiter einstellen und Kompetenzen verteilen können. Genau das tut eine gute Führungsperson nämlich.
” Daniela Tscherk, Gerhard Goldbrich und Ayhan Tumani sind alles interne Nach- und Umbesetzungen. Es bleibt unverständlich, dass man dafür gar so viel Zeit gebraucht hat.”
Ich finde es keineswegs seltsam, dass man sich die Arbeitsweise von Personen erst einmal anschaut und dann beurteilt, ob sie geeignet sind eine höhere Aufgabe auszuführen. Ganz im Gegenteil – das ist seriös, vor allem wenn besagte Personen keinen Track Record vorzuweisen haben.
“Allerdings hat das mit Negativdenken nichts zu tun, wenn man die Eventualitäten und die schiefe Optik dieser Personalrochade hinterfragt.”
Was ist da so schief dran? Er war Co-Trainer, jetzt ist er Chef und gut ist´s. Die Kompetenz ist klar verteilt, wenn Hyballa sich damit nicht abfinden kann ist das sein Problem. Auch in Unternehmen steigen Mitarbeiter auf, und ein heutiger Kollege oder auch Untergebener kann morgen mein Chef sein – funktioniert genauso.
“Zuerst stellt sich die Frage, wieso Goldbrich seine Bestellung zu sehr großen Teilen mit seiner nicht wirklich berauschenden aktiven Karriere begründet? ”
Er hat halt ein bisschen verklärt auf seine Kickerkarriere verwiesen. “Zu großen Teilen” ist für mich was anderes, zumal der Mann nachweislich andere, relevantere Kompetenzen besitzt. Und im Nebensatz gestehst du ja dann die Relevanz doch ein – wozu sonst der Verweis auf “nicht wirklich berauschend”.
“Was viel saurer aufstieß, war sein offensichtliches Naheverhältnis zu den steirischen Medien. Da gibt es nur den Peter, den Gerald und den Rudi, wenn der neue GM in die Runde grinst.”
Ein gutes Verhältnis zu den Medien ist nicht per se schlecht, es muss ja nicht gleich faymannesque sein, das wird man erst sehen und sollte nicht von Vornherein verteufelt werden.
Im Vergleich zu eurer Berichterstattung über die Bestellung von Houben wird man da allerdings das Gefühl nicht los, dass mit zweierlei Maß gemessen wird bzw. persönliche Kränkung mit im Spiel ist. Denn auch er hat ein Naheverhältnis zu Medien – nur halt zu euch und nicht zu den Zeitungen. Das wurde nicht kritisiert.
“(ein bezahlter Claqueur?)”
Diese in-den-Raum-stellen völlig unbegründeter Vermutung hat in der Krone-Niveau.
“Meine Vermutung: Da wird er ihm was pfeifen, dem Präsidenten, der Christopher Houben.”
Und da geht sie weiter, die Houben-Glorifizierung. Interessanterweise wurde die Rolle die Houben als GF in den letzten Monaten gespielt hat aber niemals auch nur ansatzweise hinterfragt, wiewohl diese Funktion einen Gutteil der Verantwortung für Vorgänge im Verein trägt. Ein Schelm der Böses denkt…
In meinen Augen stand der Großteil dieses 12 Meters bereits lange vor der PK fest. Nicht umsonst wurde er innerhalb von knapp 3 Stunden nach der PK bereits veröffentlicht und ein inhaltlich mehr oder weniger deckungsgleicher, nur mit mehr Konjunktiv, bereits am Vormittag.
Fundierter Journalismus sieht für mich anders aus.
Ich finde es super, dass es auch anderen stört dass Herr Houben als Märtyrer hingestellt wird. Keiner weiß wie er wirklich gearbeitet hat. Dass hat auch zwischen Arbeitgeber und ihm zu bleiben. Ich habe ihm viel Erfolg gewünscht- aber sein Auftreten hat mich von Anfang an nicht überzeugt. Eine Geschäftsführerposition ist halt mal keine Juxposition sondern purer Ernst. Es ist auch toll, dass er es trotz enormer Belastung ernsthaft probiert hat. Aber ein jeder passt halt nicht zu viel Verantwortung – und Ehrlichkeit zu sich selbst ist dann wichtig. Er hat richtig entschieden – für sich und dadurch habe ich eine sehr hohe Achtung vor ihm.
@thoro sehr gute Arbeit. Klar das der Herr JP darauf nicht eingeht weil er verlieren würde. Er findets lieber “geil” das es der zweite 12Meter am heutigen Tage ist.
danke für diese fundierte analyse eines sonst nicht weiter beachtenswerten schreibversuches eines antijournalisten.
Die Ausführungen zu Tumani und Goldbrich sind im Großen und Ganzen richtig.
Die Spekulationen zum Thema Houben sind aber einfach nur peinlich. Entweder JP weiss als Busenfreund von Houben von ihm persönlich Fakten, dann soll er das auch so sagen. Oder er weiss genau Nüsse, dann möge er sich an eine Richtschnur halten, die noch jedem weiter geholfen hat, die aber selten eingehalten wird: “Wer keine Ahnung hat, sollte einfach mal die Klappe halten!”
In der Arbeitswelt gibt es nämlich nicht nur Kündigung, sondern auch Dinge wie einvernehmliche Auflösungen etc. Und dass die Vertragsfreiheit bei einem Geschäftsführer breiter ist als bei einem kleinen Hackler vom Bau, sollte auch langsam in die Redaktionsstuben vordringen.
Ich finde diesen 12 Meter aber auch ziemlich wacklig. Klar, ein Kommentar und somit kann man schreiben was man denkt. Meiner Meinung, JP, hackst du in letzter Zeit ziemlich massiv auf diesem Thema – tatest es heute Morgen noch und tust es weiter. Wie gesagt, meiner Meinung nach so massiv, was ich nicht für nötig halte.
1. Ein „Wie im 12 Meter von heute Morgen bereits angedeutet“ hättest du eigentlich nicht nötig, kam mir grad etwa so vor als hättest gerade du diese Theorien ans Tageslicht gebracht. Kursiert haben sie aber eh schon seit ein paar Tagen.
2. Dass Thema „Co-Trainer wird Chef des Cheftrainers“ – mein Gott!! Auch wenn es dir in „Fussballeuropa“ einmalig vorkommen möge – so untypisch ist dies in Unternehmen auch wieder nicht. Schon mal eine Restrukturierung selbst miterlebt? Da kann es durchaus mal vorkommen, dass Positionen neu besetzt werden wie man es nicht erwartet hätte. Lass doch dieses Thema mal ruhen! Tumani ist bestimmt gut dafür geeignet und die Herren sind alle schon Gross. Die werden sicher darüber stehen können. Meiner Meinung ist dieses Thema extrem „überwertet“! Was ändert es am Tagesgeschäft? Nicht wirklich viel! Die „Problematik“ die du ansprichst kommt eh nur bei einem Rauswurf Hyballas zum tragen – und schon daran zu denken finde ich extrem übermessen! Dann wird Hyballa halt von Tumani geschmissen – nachher kommt dann eh ein anderer. Na und?
3. Warum du dir über den Kündigungsterim von Houben den Kopf zerbrichst verstehe ich auch überhaupt nicht? Was bringt uns das? Nur damit wir weiter Sudern können? Huoben geht, die neuen wurden vorgestellt. Mal sehen wohin es geht. Aber irgendwas daher-interpretieren, wann Houben wirklich gekündigt hat bringt sowas von gar nix. Man kann auch ausserhalb einer Kündigungsfrist Lösungen finden.
Wie gesagt, ein wackliger und kaum nötiger 12 Meter. Meiner Meinung. Ich hätte mit den beiden heute gewartet, bis ich weiss was nun Sache ist. Wie aber auch gesagt, auf dem Thema hast du nun oft genug herumgehackt.
Ganz Richtig!!!!
@tomtom
Mit dem Meisten gehe ich d´accord, jedoch bei Punkt 2, sollte man das Ganze schon pragmatischer sehen. Tumani war bisher ein wichtiger Baustein im Trainerteam, so wurde es von PH öfter schon kundgetan. Nun hat dieser jedoch eine neue Aufgabe, die sich vermehrt im Office abspielt. Diese Zeit wird er also nicht mehr dem Mannschaftstraining widmen können. Jetzt kommt eben entweder das Eine oder das Andere zu kurz oder Beides! Zwei Aufgabengebiete gleichzeitig, bedeuten für jedes nur noch 50%, anstatt 100%. Also wird man nicht darum herumkommen, entweder einen neu Co-Trainer zu finden, um AT dort zu entlasten oder einen Teammanager einzustellen, um ihn im administrativen Bereich zu entlasten.
@assamdelnegro: Ich sehe den punkt schon. Finde es doch aber schwierig einzuschätzen, wie es mit der Einteilung/Aufteilung tatsächlich ist? Wie oft ist Training pro Tag? 2 x 2 Stunden? Ich denke nicht dass sich das Trainerteam auch täglich noch 4 Stunden auf die Trainings vorbereiten muss? Bleibt also im Total pro Woche immer noch genug Zeit für den Bürojob. Hyballa hat ja auch Büroarbeit zu tun. Ich persönlich denke nicht, dass Tumani nicht weiss auf was er sich einlässt. Kann ich mir gerade bei ihm gar nicht vorstellen. Kann die “Bedenken” durchaus verstehen, doch finde ich die “Kritik” daran am heutigen Tag einfach übertrieben. Er hat ja noch nicht mal angefangen. Warum nicht in einem halben Jahr ein Bild machen?
Sturm is einfach nur mehr ein Chaos Klub!
Pausenlos wird wer entlassen oder gekündigt!
Am besten man holt den Rinner Hannes wieder als Präsidenten zurück, weil unter ihm hat es Zucht und Ordnung gegeben!
“Hans” natürlich mein Fehler!
dazu noch unseren franco, den basel-oli, und vielleicht auch noch die fesche karin.
Franco kann gerne wieder kommen, genau wie der Hörmann Walter!
Präsident Rinner, GF Sport Hörmann, GF Wirtschaft Palme und Trainer Foda!
Das wäre eine seriöse Vereinsführung!
nana, da müss ma schon den hannes reaktivieren, schließlich hatten wir nur unter ihm den größten erfolg der geschichte!
Liebes Sturm12 Team, bitte überdenkt JP als Autor bei euch, das ist ja nicht zum lesen. Wollt ihr wirklich, dass auf einer Seite wie Sturm12 (auch wenn es keine Fanpage ist) permanent nur gesudert wird?? Und das auf einem SO niedrigen Niveau?
Auch wenn Herr Pucher diese ganzen Kommentare vermutlich gerade sehr geil findet, sowas ist eine SCHANDE für Sturm 12 (nicht dieser Artikel allein sondern was JP in letzter Zeit- seit ich das verfolge- fabriziert hat). Sonst ist Sturm12 für mich nicht länger lesbar…
Das neue Team wird hervorragend Arbeiten, und dieser Vertrauensvorschuss ist genau das was wir als Sturm Fans einem neuen Team, das in seinen bisherigen Funktionen auch hervorragende Arbeit geleistet hat, schulden!
schon wieder jemand der sudern nicht von kritik unterscheiden kann. nach der bestellung von glu und hou gab es hier ein blanko-hurra – auch von jp. bin froh, dass sich das geändert hat. und ganz ohne polemik: mit der bestellung eines co-trainers zum vorgesetzten des cheftrainers ist sturm aktuell die lachnummer der fussballszene.
Klar, kommt Houben is ja auch ausm Sturm12 Lager… konnte man auch schlecht drüber schimpfen!
achso, die lachnummer? bei dir vielleicht.
sudern, kritik oder sogar hetze? sehr schmaler grat hier.
naja dieser 12 meter ist nicht der einzige kommentar der heute nachmittag online ging und das ganze äusserst kritisch sieht oder aber eher belustigend findet. sport10.at, laola1.at, wenn mich nicht alles täuscht wird vielleicht sogar die kleine zeitung nachziehen (waren doch jene die bei der pk mehrfach nachgefragt haben und abgewimmelt wurden …) …
seis drum, wenn das werkl jetzt nicht zum laufen anfängt und mindestens 12 monate eine ruhe ist, dann kann man das projekt jauk definitiv als gescheitert betrachten. am wanken ist er ja schon …
-Völlig egal, wer die neuen Geschäftsführer sind, was sie können, wie ihre Qualifikation ist, sie sind und bleiben Marionetten eines egozentrischen und machtgeilen Bankers.
-Wer soll denn tatsächlich glauben, dass CH aus freien Stücken gekündigt hat? Ein Sturm-Anhänger der “seinem” Verein ein Medium widmet und viel Zeit (und wahrscheinlich auch einige Euros) dafür investiert hat… Sich nach dessen Erfolg entschließt, sich für den GF-Posten zu bewerben und diesen auch tatsächlich bekommt…dieser Typ soll im Urlaub – 2/3 Wochen während der Transferperiode (sicher reiner Zufall) – die Idee gekommen sein, nach wenigen Wochen (resp. Monaten) alles hinzuschmeißen? Wer soll das glauben?
-Das selbe gilt im übrigen auch für PG…gesundheitliche Gründe oder eine Entscheidung aus freien Stücken von PG gab es bei der Vertragsauflösung definitiv nicht. (und bitte fragt mich jetzt nicht nach Quellen, lest Interviews und Presseaussendungen und schaltet einfach euer Hirn ein.)
-Ich will mit diesem Posting nicht behaupten, dass “alles schlecht ist”, im Gegenteil, der Umbruch war gut und richtig und es sind mit Sicherheit auch gute Leute am Werk. Meine Kritik gilt vor allem diesen (offensichtlich) absichtlich verbreiteten Falschinformationen (bzgl. CH und PG). So geht man weder mit der Anhängerschaft, noch den betroffenen Personen um.
Aber wenn man dem angesprochenen Banker und dessen “Freunden” im Vorstand nicht bald einen starken Mann/Frau mit Rückgrad und eigener Meinung zur Seite stellt oder ein Kontrollorgan vor die Nase setzt, sehe ich schwarz für den SK Sturm!!!!
Houben hat die Sache einfach nicht gepackt. Zu jung und zu unerfahren für so einen Job. Er ist mit dem öffentlichen Druck gleich wenig fertig geworden wie Gludovatz. Beide Herren haben die Notbremse unter dubiosen Bedingungen gezogen damit sie ihr Gesicht nicht ganz verlieren. Wo war Houben heute? Wo ist sein Statement? Von dem Typen hört man seit Monaten nichts.
ad bianconero:
Das die beiden oder auch nur einer von ihnen, dem Job nicht gewachsen war/en, kann ich mir gut vorstellen, wobei ich es bei Gludo nicht glaube. Ich denke, da lag es eher daran, dass er eben genau so ein, wie von mir angesprochener, Typ mit Rückgrat ist und sich nicht als Marionette missbrauchen lässt. Da kam die Krankheit gerade recht als Ausrede für die Öffentlichkeit um den Vertrag aufzulösen.
Von Houben, glaube ich nicht, dass er so schnell aufgibt/”die Reißleine zieht”. Die Geschichte hört sich eher nach “entweder du kündigst selbst oder du wirst abgesägt” an…was hat man dann schon für eine Wahl. Vor allem der relativ lange Urlaub in einer so wichtigen Zeit (Transferperiode) in der noch dazu kein sportlicher GF vorhanden ist, macht mich einfach stutzig.
Wenn die beiden tatsächlich ihrem Job nicht gewachsen waren, trägt für die bisherige Misere alleine Jauk die Verantwortung, denn der hat sie immerhin ausgesucht.
Außer man steht sowieso mit dem Spezi in Kontakt und will die Leute für deppert verkaufen.
Den Herrn Houben alles Gute für die Zukunft !
Leider konnte er mich nicht überraschen – dieses Ende war fast zu erwarten. Ein Herz für Sturm genügt leider nicht, man braucht doch etwas Erfahrung, Stil und Durchsetzungskraft. Ob das die jetzt berufenen haben? Tumani macht einen guten Eindruck, vor allem konnte er sich bereits Sturm intern anschauen und weiß was Sache ist. Außerdem war er bei den bisherigen Transfers beteiligt – und da hat er sich mehr Möglichkeiten als ein Gludovatz (danke für SuPa). FrauTscherk ist eine unbekannte. Immerhin schaffte sie es bis jetzt nicht negativ aufzufallen. Eventuell tut dem Vorstand ein bißchen weibliches Denken auch gut. Das muss man abwarten – ein Auftreten hat sie immerhin. Goldbruch bringt viel Erfahrung mit – hoffentlich kann er das für Sturm nützen. Als Vorteil sehe ich, dass alle drei Sturm intern bereits kennen – und da nicht zum überraschen sind. Von den Fans kann man nur hoffen, dass man den dreien eine faire Chance gibt – so wie Hyballa oder unsere sich nun langsam formende Abwehr werden auch die eine Zeit brauchen bis sich alles einspielt. Hoffenlich gelingt es – die Chancen dafür scheinen nun besser zu sein.
Scharf geschossen, und das zurecht. Danke fuer den 12 Meter, so Einiges in Messendorf und Umgebung stinkt bis nach Indiana.
dass goldbrich als ehemaliger krone-sportjournalist die ex-kollegen mit vornamen anspricht, verwundert mich jetzt nicht so besonders!? ich denke, dass houben “trotz” geschäftsführerposition bei sturm den herrn pucher immer noch mit “jürgen” anspricht? oder nicht?
Ganz selten, eigentlich nie, war ich so einer Meinung mit Kollegen Jürgen Pucher, wie bei diesem 12 Meter. Siehe auch meinen Kommentar zu seinem vormittäglichen 12 Meter. Das Bild, das die Verantwortlichen des Traditionsvereins aus Graz heute abgaben, ist weder sympathisch, noch besonders schön. Wohl ein Abbild der internen Sturm-Welt: Zwischen Verhaberung, überholten Macher-Vorstellungen und internen Hahnenkämpfen. Und nicht selten fehlendem Respekt und notwendiger Demut. Ich wünsche dem heute präsentierten Dreierteam trotzdem nur das Allerbeste – im Sinne von und für Sturm Graz. Die heute präsentierte Personalentscheidung ist i.Ü. eine reine Vorstandsentscheidung. Möge ihr Glück und Erfolg beschieden sein. Auch wenn ein heute das Rampenlicht der Präsentation scheuender Mensch ganz offen und ehrlich meinte: ” Ich mache mir mittlerweile große Sorgen um Sturm Graz!”
eine sichtweise fehlt: da jetzt monate lang gesucht wurde und am ende eine hausinterne umschichtung herauskam, lastet über allen berufenen der begründete verdacht, zweite, dritte oder gar vierte wahl zu sein. weil monatelang wird man ja wohl nicht im eigenen haus gesucht haben. also müssen einige körbe an die sturm-adresse geschickt worden sein.
Dafür ist der Vorstand da! Und sind wir froh dass der Vorstand die Fäden im Hintergrund zieht. So lange mache ich mir nämlich keine Sorgen um die wirtschaftliche Seite von Sturm Graz. Und die sportliche Seite ist ohnedies im grünen Bereich – allen Kiritkern und Suderanten zum Trotz seit Jahren!
JA, sturm12.at hat sich, wie hier im Blog von mir auch hinterlegt, zum Thema der wirtschaftlichen Geschäftsführung des letzten halbes Jahres beim SK Sturm nicht wirklich mit Ruhm bekleckert – okay, kann passieren;
Wenn sturm12.at sich ein Herz fasste und diesen folgenden Satz
“Auch wenn ein heute das Rampenlicht der Präsentation scheuender Mensch ganz offen und ehrlich meinte: ” Ich mache mir mittlerweile große Sorgen um Sturm Graz!””
nicht nur kryptisch in den Blog stellte, sondern diesen Satz als Ausgangspunkt für eine Analyse heranziehen würde, könnte nicht nur der aktuelle Flurschaden vergessen gemacht werden, sondern auch wesentlich zu einem Sturm-Verständnis oder – Bewusstsein im Sinne von einer Sturm-Wahrheit beigetragen werden, oder?
@ jp, Chapeau, triffst den Nagel auf den Kopf, ist nur zu hoffen, dass es ganz anders kommt und unsere Befürchtungen sich Wohlgefallen auflösen!
JahrhundertCHance vertan, SK Sturm!
ich weiß ja das die retaktion von sturm12 beleitigt ist das ihr spezi ab den 15.11.2012 nicht mehr GF bei sturm ist aber der jp mit seinen lügen geschichten ist dann doch zuviel wass ist den heute bassirt sturm hat die weichen für die zukunft gestellt mit drei personen die wie ich meine ahnung und erfahrung in ihren zukünftigen aufgaben gebiet haben ja mir tut ja es ja auch leit um houben aber wieso hat er den selbst geküntigt und sturm hat ja daraus bereits gelernt indem mann den beiten GF einen GM zur seite stellt der arbeit abnimt allso ich bin zuversichtlich was die zukunft bei sturm beteutet
jedes Mal und immer wieder
ein hoch auf merkelinho
100% agree
originell, abgebrüht, voller Humor und epochal!!
Oder wie hat es Kollege Harald Prantl von laola1.at gerade auf Twitter ausgedrückt: “Wann wird diese Geschäftsführung verjaukt?”.
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Harald Prantl – den wohl unfähigsten Sportjournalisten Österreichs (und das bei der Konkurrenz) zu zitieren ist scheinbar der perfekte Maßstab für Herrn Pucher. Es gab durchaus einige Kolumnen die sehr treffsicher waren – dieser ist dann doch etwas daneben gegangen. Wenn man vom österr. Arbeitsrecht keine Ahnung hat dann soll man dieses bitte auch nicht kommentieren.
Schon ein bissal lustig, wenn man jemanden bezichtigt etwas nicht zu verstehen, aber selber aus welchen Gründen auch immer darauf verzichtigt, den Beweis anzutreten, dass man selber es versteht.
Welchen Beweis soll ich denn antreten? In dem Kontext haben außerdem bereits 1-2 Leute den Sachverhalt richtiggestellt. Es geht mir um die Aussage:
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Zugleich wurde allerdings verlautbart, Houben hätte bis 15. November ein aufrechtes Dienstverhältnis. Das bedeutet, diese Dienstverhältnis beinhaltet eine dreimonatige Kündigungsfrist, sonst müsste Houben nicht noch so lange bleiben. Ergo muss die Kündigung Mitte August stattgefunden haben, also vor dem Urlaub des Noch-Geschäftsführers.
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Das ist einfach nur an den Haaren herbeigezogen, die dreimonatige Kündigungsfrist ist nirgends in Stein gemeißelt und z.B aus meinen persönlichen Erfahrungen auch mehr die Ausnahme als die Regel! Die Fristen werden in der Regel zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlich vereinbart zumal das Verhältnis zwischen Houben und Jauk wohl auch noch auf einer Basis aufgebaut ist wo es keiner §-Aufzählung bedarf. Wenn Herr Pucher die Angaben von Herr Houben bezieht ist das schön und gut, wenn er unter dem Deckmantel der 3-monatigen Kündigungsfrist Sherlock Holmes spielt war das ein großes Eigentor – aber auch dazu könnte man stehen….
zum ersten mal, dass mir das geimpfte hoch kommt.
ansonsten sind die 12 meter immer lesenswert, aber der hier ist eine farce.
Und das ist MEINE ganz persönliche Meinung !
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Da man aus der Vergangenheit gelernt hat, minimiert man eventuellen zukünftigen Schaden,durch die Installation zweier,in ihrer Haftung beschränkten Gesellschaften.Was aus wirtschaftlicher Sicht sehr vernünftig ist,bringt aber durch die gesetzliche Lage auch Probleme mit sich ! Eine GmbH ist ohne Geschäftsführer handlungsunfähig !
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Doch noch wurde das Problem nicht erkannt,und man hat mit Houben und Gludowatz schnell zwei Geschäftsführer gefunden,welche von den Fans,und auch von den Medien als großer Wurf abgenickt wurden ! Aber schon sehr bald wurde dem Vorstand bewusst,welch schrecklicher Fehler Ihm da unterlaufen war.
Es stellte sich nämlich heraus,das diese zwei GF eigene Ideen hatten,welche sie in Eigenverantwortung und ohne präsidialer Zustimmung umsetzen wollten !
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Aber für so erfahrene Manager wie Jauk und seinem Vizepräsidenten und Finanzvorstand Wustinger sind das natürlich Kleinigkeiten. Schließlich hat man auch für andere Leute,welche sich eine konträre Meinung erlaubten, Lösungen gefunden.Für Rinner,Santner,Niederl und Muchitsch hat man sogar einen Pseudo-Aufsichtsrat installiert,damit sie im Vorstand nicht mehr mitreden !
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Also wurden die zwei GF überredet sich zurück zu ziehen,um sie kostengünstig durch Leute zu ersetzen,welche ohnehin schon auf der Lohnliste standen ! Dadurch hat man offiziell in jeder GmbH den vorgeschriebenen Geschäftsführer.Für die beiden neuen GF wird sich nicht viel ändern.
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Tumani : “Es wird wie bisher ablaufen.Ich habe schon zuvor in anderen Bereichen mitgeholfen.Somit wird es keine Probleme dazu geben.” (…keine Probleme für wen ? für Jauk ?!)
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Tscherk : “Habe in den ersten Monaten auch mit Houben sehr gut zusammen gearbeitet.Bis November werden wir Schritt für Schritt die Aufgaben übergeben.Bis dahin werden weiterhin Marketing,Merchandising,Ticketing und vor allem Sponsoring meine Aufgabengebiete sein.” (auch für Sie wird sich nicht allzu viel ändern,nur für Houben kam eben Goldbrich)
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Damit sich da auch sicher nichts verändert,und die Machtstrukturen erhalten bleiben,hat der Vorstand den Alibi-Geschäftsführern noch einen Generalmanager vor die Nase gesetzt.Durch die Person des Vorstands – mit ruhenden Mandat natürlich,und zuletzt als Berater des Vorstands fungierenden – Herrn Goldbrich,ist die Kontrolle über das Tagesgeschäft sicher gestellt !
So funktioniert moderne Wirtschaftspolitik !!!
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Aber wie schon oben erwähnt,ist das meine ganz persönliche Meinung,ohne Anspruch auf Richtigkeit !!!
PS.:
Auch beim Web-Auftritt ist man anscheinend sehr darauf bedacht,die Kontrolle zu behalten !
In der Redaktion der Homepage sksturm.at,sucht man vergeblich nach Medienprofis,was für ein Wirtschaftsunternehmen dieser Größenordnung sehr ungewöhnlich ist.Noch dazu,wo im Profisport der mediale Auftritt,von äußerster Wichtigkeit ist !
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Betrieben wird dieser wichtige Bereich von einer handvoll ehrenamtlicher Schreiberlingen unter der Aufsicht von Chefredakteur Kronawetter,welcher natürlich auch Vorstand des SK-STURM ist !!!
Naja, Vorstand aber nur am Papier. Ist eher drauf bedacht, dass er zwar Vorstand ist, jedoch ist er eher als Zierde zu sehen! Was er genau tun soll weiß wohl nicht mal er selbst.
Und das die Homepage all in eine Katastrophe ist, scheint mit Wohlwollen hingenommen zu werden.
PS: Lieber Jauk und Wustinger! TUMANI WIRD AUF DER PAGE ALS CT (CO TRAINER) BEWORBEN! DA WEISS STURM NICHTMAL INTERN WAS ER BISHER WAR! SPRICHT KLAR FÜR REVOLUTIONÄR JAUK!
jp, wo bleibt der (offensichtlich nun täglich erscheinende) heutige 12meter? hat sich nichts zum sudern ergeben in den letzten 16 stunden?
“panem et circenses” …. du hättest es wissen müssen, geschätzter @JP, kurz nachdenken und analysieren ist nicht Sache der (Jauk)Verblendeten. Diese freuen sich auf das Siegestor (Stadionumbau), sind begeistert vom neuen GM mit beeindruckender Sturmvergangenheit (der übrigens lieber seine Schuhe an den Nagel hing, bevor er diese weiter für Sturm zerriss!), sind beeindruckt von 17 Jahren Dauerkarten und sehen im “rechte Hand” -Trainer den Messias am Sektor GF-Sport. So funktioniert manipulierendes Marketing! Schade nur, dass dies bei der Suche nach Sponsoren so nicht zu Erfolgen führt.
“Ich habe Sturm meine Karriere zu verdanken, jetzt will ich was zurück geben” ……. bleibt nur zu hoffen, dass damit nicht eine Drohung ausgesprochen wurde, weil Sturm die Karriere (kein Verkauf an Innsbruck!) vom neuen GM eigentlich abrupt stoppte!
@ JP: Danke für deinen kritischen Blick, den du immer wieder auf aktuelle Geschehnisse bei Sturm Graz wirfst. Ich hoffe, du hast nicht den Eindruck, dass du hier nur Perlen vor die Säue wirfst. Es gibt hier sicher viele Leser, die deine Kommentare schätzen wie ich. Die sind halt nicht so enervierend hartnäckige Poster wie deine Kritiker.
von diesen lesern mag es wohl den einen oder anderen geben.
Noch selten zuvor habe ich so eine emotionale Diskussion um einen 12 Meter erlebt. Wenn JP diese Reaktionen bezwecken wollte hat er damit das Ziel erreicht und alle mitgerissen.
Den besten Kommentar inhaltlich auf den Nagel getroffen hat mE STURM 1972 gebracht. Ich denke, dass nach außen hin eine dem Gesellschaftsrecht entsprechend passende GF Struktur gebracht wurde und eine minimale interne Kompromisslösung darstellt. Eine GmbH mit 2 starken GF, die alleine innerhalb eines bestimmten Wirkungskreises nach außen Entscheidungen vertreten dürfen wurde defintiv mit dem “Rückzug” von Houben und Gludovatz klar und deutlich eine Absage erteilt. Ein starker Vorstand würde im Hintergrund das Leitbild vorgeben und nur intern korrigierend eingreifen, wenn es einmal unrund läuft. So entsteht der Verdacht, dass Jauk der absolute Alleinherrscher bleibt, der mit seinem GF Goldbrich bzw. den beiden Bereichsleitern (mit Prokura?) Schlitten fährt.
Ein professionelles Zeichen nach außen sieht wahrlich anders aus und stelle ich mir schon die Frage, wie sportlich professionell die Arbeit der Sport GmbH künftig vonstattengehen wird. Das Thema Scouting wurde übrigens gar nie erwähnt. Aber bitte lassen wird die Herren arbeiten und urteilen wir alle wieder in 6 Monaten, wenn erste Spuren zu sehen sein sollten. Ich befürchte jedoch, dass man nach außen gar nichts wahrnehmen wird vom General Manager mit GF Sport und Wirtschaft.
Nach einigen Stunden des Verdauens bleiben mir folgende Eindrücke und teils offengelassene Themen/Eindrücke:
- Insgesamt wirkte die Runde, allen voran Jauk und Wustinger total angespannt, vorallem Präsidium schlecht vorbereitet und sichtlich unsicher
- Am Ende der Konfrenz wirkte es so, als würden die Verantwortlichen wissen, daß das neue Team um den Präsidenten überhaupt nicht gut angenommen wurde
- Bei Fragen zu Hrn. Houben wurde Christian Jauk sichtlich nervös. Warum er allerdings nicht die Wahrheit beim Datum der Kündigung sagte verstehe ich nicht wirklich
- Hr. Wustinger wollte sich mit manchen Aussagen in den Vordergrund spielen, dies misslang aber auf gerader Linie. Unverständlich warum man Tumani mit Transfers schmücken muß bei denen er rein vom Datum nicht dabeigewesen sein kann – dieser bestätigte das auch noch wohlnickend
- Aus Tscherks ehemaligen Umfeld (früherer Arbeitgeber) hörte ich heute, daß sie vorgestern darüber informiert wurde das sie dies künftig zu gleichen Konditionen macht und gestern früh wusste sie noch nicht ob sie zusagt
- Aus Jauks Munde hört man eigentlich seit Jahren die selben Wortmeldungen. Struktur, gutes Team, die Profis, Wachstum, Organisation, Wandel der Zeit blabla. Rausgekommen ist bei ihm bisher, daß Sturm Graz während seines Wirkens FÜNF Sportdirektoren und FÜNF Wirtschaftsdirektoren verbraucht hat. Ein Katastrophenschnitt für einen grazilen Topmanager, der bestätigt, daß weder längerfristige Strategie noch Personalentscheidungen zu seinen Stärken gehören. Ehrlich gesagt, ma erinnert sich an den Schloßberg, hätte man sich auch mehr bei Neusponsoren erwarten müssen! Ich werde beim Jauk das Gefühl nicht los er will sich bei Sturm ein Denkmal meisseln, egal ob mit Meistertitel oder Tor zur Stadt. Dass er vom System Profifußball nichts versteht hat er mittlerweile bewiesen!
- Tumani wirkte auf mich überhaupt nicht. Angespannt ist ja noch okay, jedoch Ausstrahlung und Aussprache katastrophal. Was mich aber viel mehr störte. Was ist sein Konzept das so überzeugt hat bei den 10000 Bewerbern? Warum hat Sturm12 hier gestern nicht nachgebohrt? Floskeln wie international spielen, sympathisch sein und eine junge Mannschaft aufbauen kann ja ein 14 jähriger auch als Konzept präsentieren. Konkretes fehlte hier, auch im Ansatz vollends!!! Für mich die glatteste Fehlentscheidung die Sturm hätte treffen können. Nichts gegen ihn, aber da sprechen zuviele Dinge gegen ihn als für. Gut, er wird die billigste und dankbarste Lösung sein und Jauk steht auf nichts mehr als Demut und Dankbarkeit!
- Goldbrich der starke Messias. Die Sturmikone die 60mal für Sturm spielte. Warum nicht Gröbl oder Bardel? Nichts gegen den Goldigen, seine GAK verschwiegen, aber mit einer Sturmlegende hat er gleichviel am Hut wie Jauk. Das er präsentieren kann okay, dass er kein Arbeiter sondern ein Empfänger war und ist auch.
Aus meiner Anschauung hat sich Jauk hier mehr oder weniger drei lenkbare Sekretäre installiert. Jene Sekretäre die Gludovatz und Houben nicht waren. Wie das Modell der Gesellschaften funktionieren soll und für was gehaftet werden soll und wer haftet wurde leider auch nicht betitelt.
@Sturm12
Ein Stammtisch mit Tumani, Jauk, Houben und Laola1-Vertreter wäre doch super!!! Ob sich Jauk traut?
Mein Eindruck aus dem Kurzvideo von der Kleinen Zeitung war doch überraschend, da, zum Beispiel im Vergleich zur Präsentation von Gludowatz und Houben dort ungleich mehr Motivation und Engagement vermittelt wurde, sowohl von den sehr langweiligen Aussagen, von Jauk beginnend bis hin zur Tscherk, als auch von der Körpersprache her – sehr gruselig das Ganze für mich (vermittelte mir das Gefühl von `machen wir halt schnell etwas, damit wir die Geister endlich loswerden, die wir so nicht gehabt haben wollten´). Bezeichnend dazu auch so Aussagen wie `regt`s euch net auf, es ändert sich sowieso nix´.
Wenn manfrau sein Herzblut an einen Verein wie Sturm verliert, beginnend man sich unweigerlich nicht nur für den sportlichen Erfolg zu interessieren, sondern auch für die Gründe, Basis die einen solchen ermöglichen.
Nachdem Sturm im Kern als Verein, damit sehr publikumoffen, organisiert ist, ist das Interesse für den `Backstagebereich´naturgemäß ein größeres.
Um dabei zu sein und trotzdem die Qualität einer Außensicht in die Diskussionen um den SK
Sturm engagiert sich auf einem sehr hohem Level sturm12.at.
Der Umgang mit CH in diesem Medium war nicht so glücklich aus meiner Sicht, jedoch die Linie die nun zu den Neu-Präsentationen beibehalten wurde, war und ist enorm wichtig, wenn jemanden Sturm wichtig ist – ein Großteil der Reaktionen die hierzu geäußert wurden, kann ich nur unter Begriffen wie Kurzsichtigkeit und Intoleranz nachvollziehen – Bravo sturm12.at, Bravo JP!!
von der groß hinausposaunten konstruktion sturm neu sind zwei säulen nicht mehr im werkl. waren sie überfordert ? krank? unfähig? die sturm-führung schweigt sich in beiden fällen aus wie das alte politbüro der udssr. das nährt gerüchte und gerüchte und schadet beiden männern nachhaltig. warum werden dinge nicht beim namen genannt. in oberösterreich zog sich ein grüner spitzenpolitiker wegen eines burn out aus der öffentlichkeit zurück. krankheit ist keine schande. in deutschland haben spö-chefs die führung abgelegt, weil sie mit den aufgaben nicht zurande gekommen sind. sie haben es zugegeben und sind wieder in ihre länder zurückgekehrt. transparenz würde sturm neu und würde auch den direkt betroffenen guttun.
der grüne politiker den du erwähnst war allerdings 10 jahre in der politik tätig, das kann man ja von pg ch wohl nicht behaupten.da ist mit sicherheit mehr dran an der sache, aber es wird halt verschwiegen, bzw totgeschwiegen……..
Ist es wirklich nötig, dass du deine Raunzer-Postings gleich unter mehrerenm Artikeln platzierst? Davon werden sie nämlich weder interessanter noch steigert es die Wahrscheinlichkeit, dass dich ein Verantwortlicher des Vereins ernst nimmt, falls er das zufällig lesen sollte.
aussage von Tumani bei laola1:
Tumani: Der Tagesplan sieht aus wie vorher. Ich komme hier in den Verein, habe das eine oder andere bezüglich Organisation und Planung zu tun. Dann führen wir mit dem Trainerteam das Training durch. Danach folgt die kurze Nachbetrachtung, anschließend geht es ins Büro. Das eine geht ja in das andere über. Es gibt viele Schnittmengen. Dann müssen im Büro die Aufgaben des Geschäftsführers Sport wahrgenommen werden. Hin und wieder gibt es Gespräche mit Spielern, die sich nicht planen lassen. Es tauchen Gesprächsthemen auf, es kommen Anrufe, die man dann nach Wichtigkeit beantwortet.
wow, das klingt absolut professionel und für einen “österreichischen spitzenlub” würdig.
eine gf sport der nebenher noch im trainerteam mitarbeitet. wenn das sturm neu ist, dann gute nacht. aber für mich typisch, jauk hat schon viel versprochen und wenig gehalten. zwei gf verbraucht, liebenau neu angekündigt, ich bin gespannt was vom neuen stadion umgesetzt wird. weiters bin ich gespannt wann die versprochene ag kommen wird, wir sind momentan weiter weg als je zuvor. kasperltheater und löwingerbühne sind näher als eine ag mit strukturen, die den namen auch verdienen.
Wann genau hat Jaul eine AG versprochen? Keine Ahnung, aber viel reden. Daher ab mit dir auf http://www.sudern.at
Kommentar gelöscht.
und was ist so schlecht daran das der GF auch co ist und fallst du es gestern nicht gehört hast auf sky Hyballa wollte das Tumani vorerst Co Trainer bleibt
ich finde es für einen österreichischen spitzenklub unwürdig, vor allem wenn am beginn von sturm neu gesprochen wurde, von professionelleren strukturen.wenn das professioneller ist,dann gute nacht
was sind den dan professionelleren strukturen die ein mann show von Rapid oder willst du sagen das du den Kartnig zurück haben willst und ich trau mich zu behaupten das stum mit der austria am professionellsten aufgestellt ist in Österreich
ja genau ich will den kartnig zurück,genau das wollte ich ausdrücken-gut herausgearbeitet und erkannt
naja weil du die jetzigen strukturen ja kritisirst also willst du ja die one man show von Kartnig,Edlinger und und und zurück lass sie ganz einfach einmahl ein bar monate arbeiten dan kannst du sutern solange du willst
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