Wie immer blickt der Sturmologe in der Saison 2012/2013 auf die Statistiken von Sturm Graz und dessen Gegner. Die Ergebnisse der Nachforschungen präsentiert er auf Sturm12.at.
In der heutigen Ausgabe behandelt der Sturmologe die Statistiken ausgehend vom ermüdenden 1:1 beim SC Wiener Neustadt.
- Nach achtmal Sieg oder Niederlage, gab es nun das erste Sturm-Remis der heurigen Spielzeit.
- Im siebenten Spiel beim SCWN trennten sich die beiden Teams bereits zum vierten Mal Unentschieden.
- 59,86% Ballbesitz, 17:12 Torschüsse, 7:2 Ecken – so ein Spiel muss man aber eigentlich gewinnen.
- Manuel Weber trifft gern als erster für seine Mannschaft. Von seinen letzten sechs Treffer im Sturm-Dress erzielte der Kärntner fünfmal das erste Sturm-Tor des Spiels.
- Auf der anderen Seite traf mit Peter Hlinka ein Routinier mit langer Sturm-Vergangenheit. Es war bereits der dritte Klub für den der Slowake gegen die Schwarz-Weißen traf. Nur mit SW Bregenz gelang dem 33-Jährigen in sieben Partien kein Tor.
- Mann des Spiels war dennoch Christian Gratzei. Der Sturm-Rückhalt ließ zunächst den entscheidenden Ball zum Ausgleichstor nach einer Flanke los, rettete den Blackies schlussendlich aber noch mit einigen großartigen Reaktionen den Punkt.
- Somit rangiert die Peter-Hyballa-Elf nach dem ersten Meisterschaftsviertel auf dem guten vierten Tabellenplatz, einem Europcupplatz.
- Zumindest bleiben die Steirer zum vierten Mal en Suite ohne Niederlage.
- Bereits morgen kommt es zum Cup-Schlager beim SV Schwechat. In den bisherigen vier Duellen mit den Schwechatern (damals noch als 1. Schwechater SC) gelang bisher nur ein einziger Sieg (5:1 im ersten Aufeinandertreffen 1958 in der Nationalliga B) und ein Remis.
- Am Sonntag folgt das Spiel der Spiele in der Meisterschaft. Beim FC RedBull Salzburg heißt es – wie immer – die Unserie zu brechen! Im Stadion Wals-Siezenheim gelang noch nie ein Sieg. Dafür sind die Grazer aber zumindest schon zwei Spiele dort ohne Niederlage.

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Weber nutzt seinen eklatanten Ziel – fernschuß nicht aus !!! Er müßte von Hyballa anghalten werden diese Waffe 2 – 3 mal pro Spiel zu nutzen !! Kein einziger Spieler hat Zeit- und den Spielraum wie er !!! — zuletzt hatten nur historische Spieler diese Schußpotential wie Ernst Occwirk von Austria , er spielte damals auch als Kapitän im Weltteam ! – weiters Gigerl & Murlasits von Sturm in den 60 iger Jahren !- Es ist eine Intelligenzfrage , daß unser sportliches Betreuerteam solche Potentiale nützt …….
Was sollen Hyballa und Tumani machen? Weber größere Cojones ranoperieren? Denn das ist das eigentlich Problem, Weber fehlt es einfach an Testosteron, er hat das an Ego zuwenig das ein Robben zuviel hat.
Da hilft mE nur eine Nachdenkpause, bis er bereit ist, endlich über seinen Schatten zu springen. Er muss kapieren, dass es bei seinem Potential nicht bloß reicht, immer brave Spiele abzuliefern, sondern dass er jedes Spiel versuchen muss, den Unterschied auszumachen. Irgendwann ist man mit viel Talent und immer nur mäßiger Leistung ein ewiges Talent – und wer will solche schon?
@BS: Cup-”Schlager” gegen Schwechat? Jetzt lassen wir die Kirche aber mal im Dorf. Wenn der Kick gegen Schwechat schon ein Schlager ist, gegen welchen Verein wäre es denn dann ein “normales” Cup-Match?
@archaeopterix:
Intelligenzfrage???? Du kannst einen Charakter nicht einfach umdrehen! Wie tool_king schon sagte, hat er nicht den Eigensinn wie ein Robben und schaut halt zu viel auf die Mitspieler!
Wie hier Weber kritisiert wurde manchmal, geht mir nicht ein. Schwach war er ja nicht, defensiv immens wichtig und offensiv traut er sich zu wenig!
@tool_king:
Aus Schwechater Sicht ist es ja ein Schlager;)