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Kollege Pelitz hat in seiner letzten Glanzparade eine Zahlenspielerei veranstaltet. Hat mir gefallen, mach ich gleich nach. Allerdings mit einer ein bisschen einfacher aufbereiteten Zahlenreihe. Zehn Runden sind gespielt, deshalb zehn markante Punkte, die in der bisher laufenden Saison des SK Sturm eine Rolle gespielt haben.
Ein Unentschieden hat der SK Sturm in der bisherigen Saison erst auf dem Ergebniszettel. Das ist keinesfalls Zufall, sondern ein Produkt des Systems Hyballa. Die sehr offensive Herangehensweise und die Weigerung ein Remis versuchen zu halten, haben sowohl erzwungene Siege (Admira in Runde sechs) als auch Last-Minute-Niederlagen produziert (letzte Woche in Salzburg). Ob man das gut finden soll oder nicht, darüber ließe sich trefflich streiten. Ich persönlich mag das Risiko und bin hier auf Seiten des Sturmtrainers. Der Versuch den Sieg zu erspielen sagt mir bei weitem mehr zu als ein 2:2 beamtenhaft zu verwalten.
Zwei Geschäftsführer hat der SK Sturm innerhalb von ein paar Monaten seit dem Amtsantritt von Christian Jauk und seinem Team bereits verbraucht. Paul Gludovatz wurde als sportlicher Geschäftsführer verpflichtet und nach ein paar Wochen war das Ganze auch schon wieder erledigt. Der Verein hat sein eigenes Anforderungsprofil über den Haufen geworfen und sich für den großen Namen entschieden. Paul Gludovatz hat sich seinen Job wohl auch ein wenig anders vorgestellt und wollte sich mit dem Managementteil der Position eher nicht auseinandersetzen. Am Ende geht sich das nicht aus. Christopher Houben musste monatelang beide Positionen ausfüllen und am Ende des Tages wurde ihm die Angelegenheit zu viel. Er kehrte Sturm neu Mitte August den Rücken und reichte seine Kündigung ein. Houben erzwang damit Sturm noch einmal ganz neu, oder wie auch immer man das nun nennen mag, und Gerhard Goldbrich steht ab Dezember als Generalmanager am Start.
Drei Personen bilden also nun die operative Vereinsführung bei den Schwarz-Weißen. Daniela Tscherk beerbt Christopher Houben auf wirtschaftlicher Seite. Co-Trainer Ayhan Tumani folgt nach einer monatelangen Schrecksekunde auf Paul Gludovatz und wurde damit Chef seines bisherigen Chefs Peter Hyballa. Er bleibt auch Assistent seines bisherigen Chefs, weil er suche für sich selbst derzeit keinen Nachfolger, ließ der neue Doppelfunktionär nach seiner Bestellung wissen. Daniela Tscherk wiederum war dem Vernehmen nach zunächst alles andere als Feuer und Flamme für ihre neue Aufgabe. Vor allem die Haftungsrolle als Geschäftsführerin sei ihr nicht von vornherein besonders sympathisch gewesen. Man konnte sie offenbar am Ende überzeugen. Vielleicht hat ihr ja Christian Jauk erklärt, dass man sich gegen eine Beförderung gar nicht zur Wehr setzen könne?
Vier gelernte Stürmer ließ Peter Hyballa zwischenzeitig in der Startelf auflaufen. Ein weiteres Indiz für die offensive Marschroute die unter dem neuen Coach vorgegeben wird. Egal in welcher Formation Hyballa den SK Sturm aufs Feld schickt, es spielen nahezu immer drei-fünf Akteure mit sehr vielen Freiheiten ganz vorne. Aus dem Pool Szabics, Okotie, Sukuta-Pasu, Bodul, Kröpfl, Bukva, Kainz und manchmal Weber setzt sich dieser Mannschaftsteil zusammen. Das funktioniert noch nicht immer, siehe das Spiel in Hütteldorf in Runde fünf, aber immer öfter. In jedem Fall ist diese Spielweise attraktiv anzusehen und in gewisser Hinsicht fast erlösend, im Vergleich zu den späten Foda-Jahren.
Fünf Neuverpflichtungen beinhaltet der Kader der Blackies, die bisher auch in der Meisterschaft zum Einsatz gekommen sind. Richard Sukuta-Pasu, Nikola Vujadinovic, Michael Madl, Leonhard Kaufmann und schließlich holte man am Ende der Transferzeit noch Tobias Kainz für die Sechserposition. Serkan Ciftci und Johannes Focher sind auch neu dabei, haben aber bisher keine Bundesligaluft geschnuppert. Die Neuen spielen bisher unterschiedliche Rollen bei ihrem Arbeitgeber. Während Sukuta-Pasu und Madl sofort Leistungsträger wurden, kamen Kaufmann kaum und Ciftci zunächst gar nicht zum Einsatz. Ciftci verletzte sich schließlich auch noch schwer. Vujadinovic ist Stammspieler in der Innenverteidigung und macht seine Sache ordentlich, wiewohl er für das eine oder andere Blackout durchaus immer zu haben ist. Focher wurde als Goalie-Backup geholt und spielt bisher auch genau diese Rolle. Allerdings zeigt Christian Gratzei bisher eine mäßige Saison und patzte bereits einige Male gehörig. Vielleicht spielt Focher bald auch einmal in der Meisterschaft und nicht nur im Cup? Und zuletzt kam Tobias Kainz auch schon zu einigen Kurzeinsätzen und machte dabei zumindest nicht die schlechteste Figur. Neu in der ersten Mannschaft sind auch die bisherigen Amateure Philipp Hütter, David Schloffer und Marc Schmerböck. Während Hütter und Schloffer durchaus schon einige Duftmarken setzen konnten, blieb Schmerböck bisher ohne Einsatz.
Sechs ist die Rückennummer von Kapitän Manuel Weber und Sechser nennt sich seine angestammte Position. Letzte Saison wahrscheinlich noch der beste Akteur im Sturmdress, kommt Weber irgendwie in dieser Saison nicht und nicht so recht vom Fleck. Er spielt manchmal auf “seiner” Sechserposition, manchmal aber auch die Halbposition in der Raute. Er macht beides ordentlich, es ist allerdings ein klarer Leistungsunterschied zur Vorsaison zu konstatieren. Fast scheint es so, als hätte das unmittelbar mit dem Fehlen seines vorjährigen Dauerpartners in der Doppelsechs, Jürgen Säumel, zu tun. Der ist schon seit einer gefühlten Ewigkeit mysteriös dauerverletzt, was wohl auch mit ein Grund für die Verpflichtung von Tobias Kainz war. Weber war jedenfalls im Duo mit Säumel eine Klasse stärker, auch wenn das wahrscheinlich nicht der einzige Grund für seine derzeit dürftige Form sein wird.
Sieben trägt Oldie Mario Haas am Rücken und die lebende Sturmlegende und Marketing-Azubi ist wohl der größte Verlierer der bisherigen Ära Hyballa. Die nicht besonders kluge Entscheidung, Mario Haas einen neuen Vertrag zu geben bevor der neue Chefcoach feststand, löste einiges an Verstimmung aus. Hyballa pfiff nämlich auf den Legendenstatus der Nummer sieben und Haas spielte in den Überlegungen des Trainers keine Rolle mehr. Der Ex-Bomber war beleidigt und beleidigte Menschen brauchen offene Ohren. Das führte wiederum zu schlechter Presse und internen Wickeln. Inzwischen hat sich das nach außen hin beruhigt. Was bleibt, ist einer der populärsten Sturmkicker aller Zeiten, der den richtigen Zeitpunkt verpasst hat, die Schuhe an den Nagel zu hängen. Er hätte als Held abtreten können (am besten nach der letzten Meistersaison), nun mischt sich Mitleid und Gleichgültigkeit dazu – siehe auch das eher pflichtbewusste denn euphorische Geburtstagsständchen der Nordkurve beim Innsbruck-Match.
Acht Vorstände und acht Aufsichtsräte umfasst die Struktur der Vereinsführung von Sturm neu. Die jeweils selbst auferlegte oder zugeschriebene Aufgabenverteilung konnten die Herren (Dame gibt es keine) bisher nicht so ausfüllen wie geplant, speziell die beiden “Häuptlinge” Christian Jauk und Friedrich Santner. Das liegt teils an den Umständen und teils an der Persönlichkeit der Protagonisten. Friedrich Santner musste im Grunde helfend einspringen, stand doch nach der Arbeitsunfähigkeit von Paul Gludovatz der Geschäftsführer Wirtschaft mitten in der Transferzeit allein auf weiter Flur. Er brachte sich helfend ein, wiewohl das nicht seine zugedachte Rolle war und er im Grunde ein kontrollierendes und nicht operatives Organ sein hätte sollen. Christian Jauk versprach nach der Installierung der beiden Geschäftsführer ins zweite Glied zurückzutreten und die operativen Leute arbeiten und reden zu lassen. Hoffentlich gelingt ihm das bei seinem neuen Personal besser als bisher.
Neun Punkte mehr als die erste Mannschaft der Herren nach sechs Runden, haben die Damen des SK Sturm Graz/Stattegg nach der gleichen Anzahl an Spielen zu Buche stehen. Sechs Siege und ein Torverhältnis von 37:2 können sich sehen lassen. In der erst zweiten Saison seit Bestehen, scheint es mit dem Aufstieg in die Bundesliga dieses Mal durchaus klappen zu können. Es bleibt zu hoffen, dass das engagierte Team rund um Mario Karner weiterhin die Unterstützung des Vereines erhält, damit das Ziel “dass wir ein Team entwickeln, dass dann in der Bundesliga auf Anhieb gut mitspielen kann” erreicht werden kann.
Zehn Runden sind also inzwischen in der Bundesliga gespielt. Das sportliche Zwischenresümee fällt durchaus positiv aus, auch wenn vier der zehn Meisterschaftspartien verloren gingen. Aber es ist erkennbar, wohin die Reise unter Peter Hyballa gehen soll und was geboten wird ist durchaus ansehnlich und lässt Potential erkennen. Baustelle bleibt die Außenbahn in der Verteidigung. Auch Andreas Hölzl rechts hinten konnte gegen starke Gegner wie Red Bull am Sonntag nicht überzeugen. Viel größere Baustellen tun sich allerdings wieder in der Frage der Rahmenbedingungen im Verein auf. Der erste Versuch von Sturm neu scheiterte personell mit wehenden Fahnen. Zwei neue Geschäftsführer waren nach kurzer Zeit wieder dahin. Für die Verpflichtung der beiden Herren zeichnete Christian Jauk mit seinem Team verantwortlich. In Folge sind es also diese Herren, die auch das Scheitern zu verantworten haben. Sollte der neue Versuch mit Goldbrich & Co auch in die Hose gehen, wird es nicht lange dauern, bis auch die Vorstandspersonalien hinterfragt werden.
Sturm12.at ist ein privates und unabhängiges, journalistisches Medium, das seinen Fokus auf die Berichterstattung über den Fußballklub SK Sturm Graz gerichtet hat. Gegründet wurde Sturm12.at am 20. Februar 2009 von Christopher Houben und Julia Wendl. Das Hauptaugenmerk der Arbeit bei Sturm12.at liegt auf der tiefgreifenden Analyse von Sturm Graz und des österreichischen Fußballs.
Einfallsreiche Überschrift…
Nörglereien gegen den Vorstand –> unnötig.
Respektlosigkeit gegenüber Mario Haas –> unnötig.
Erneutes Beharren auf dem “personellen Scheitern” von Sturm Neu –> schlicht und einfach falsch.
An den Haaren herbei gezogene Vermutungen –> unnötig.
Aufgewärmte Fakten, die ohnehin allseits bekannt sind –> fast unnötig, man könnte ja was vergessen haben…
Ein typischer 12 Meter also – Inhalt as usual – different day.
Chapeau Herr Pucher – eine flüssig zu lesende Analsye mit Niveau ! Zum Ende bin ich aber viel optimistischer : Die 3 neuen GF sind sicher eine gute Lösung, modern mit einer intelligenten Dame !! Personalentscheidungen sind in jedem Unternehmen ein Risiko des Vorstandes – ich spreche aus Erfahrung .- Mit Hyballa haben wir m. E. eine tolle operative Power mit vorhersehbaren Synergieeffekten aller 4 Akteure mit wirklich jugendlichen Charme zusammen mit Vorstand & AR !!!!! ……
“Sieben trägt Oldie Mario Haas am Rücken und die lebende Sturmlegende und Marketing-Azubi ist wohl der größte Verlierer der bisherigen Ära Hyballa.”
Das finde ich nicht, Florian Neuhold ist der einzig wirkliche Verlierer, letzte Saison noch von Foda in die 1. Mannschaft geholt mit tollen Einsätzen und Spielen und dann die Ausmusterung von PH. der lieber einen alten Dudic spielen lässt und den alten Ferdl auf der Bank lässt, wäre besser gewesen einen jungen guten Spieler zu fördern…… Haas hat schon alles erreicht dem wirds wurscht sein (finanziell und sportlich)…
Daran ist sicher nur Hyballa Schuld und nicht etwa Neuhold selbst? Kein Trainer wird einen guten Jungen versauern lassen wenn er Leistung bringt.
@topM, du musst es ja wissen…. alles klar!!!
Genau, Hyballa ist schuld, dass Neuhold seine Grundausbildung machen muss und deshalb nur sporadisch bei den Amateuren zum Einsatz kommt, sowie Leistung vermissen lässt (siehe letzter Stammtisch) – FF, du machst deinem Namen wiedermal alle Ehre
@nightey
Das ist schlichtweg falsch, Neuhold war den gesamten Sommer über, Vorbereitung etc. NICHT beim Bundesheer, ist jetzt eventuell September oder im Oktober eingerückt.
@Keine_Flaute: ich hab nie negiert, dass Neuhold während der Vorbereitung o.Ä. nicht dabei war – er kam sogar ziemlich oft in der Sommervorbereitung zum Einsatz, nur dann kamen a) die Grundausbildung und b) sein Wille (wie auch bei Stangl) dazwischen, das ist eben das Problem bei ihm. Wenn seine BA1 vorbei ist, sehen wir weiter wie er sich entwickelt
Seine Einrückung kam viel später, da hatte ihn Hyballa schon längst zu den Amateuren degradiert, weil die Einstellung nicht passte und Recht hat er, der Trainer.
@Nightey, Neuhold kommt erst Jänner 2013 zum ÖBH, aber freut mich das du ein so gutes Insiderwissen hast (BA1)….. ist ja auch nnur meine Meinung du darfst selbst verständlich eine andere haben und PH die Stange halten….. Dudic war unter Foda zu langsam und ist es jetzt auch noch und zu Vuja muss ich nichts sagen oder,…..?
Sechs: Dauerpartner J. Säumel? Von wegen, beide standen nicht mal annähernd die Hälfte der Spiele gemeinsam auf dem Platz. Weber war auch im letzten Jahr schwach, nur eben in einer insgesamt schwachen Mannschaft. Heuer fallen einige Spieler positiv auf, v.a. Madl der auch zeigt, wie ein Sechser zu spielen hat.
Sieben: Was auch immer Mario Haas sein mag, lebende Sturmlegende, populärster Spieler aller Zeiten (da merkt man dass du noch nicht lange Sturmfan bist), Verlierer ist Mario Haas auf jeden Fall keiner, dafür hat er schon (vor)gesorgt.
Zummindest was die reinen Fakten angeht, ist Haas eindeutig der Verlierer der heurigen Saison. Du sprichst es schon an: lebende Sturmlegende, populärster Spieler aller Zeiten – und das rechne auf die Einsatzminuten heuer um, daraus ergibt sich nunmal (leider) das angesprochene Verliererbild (an dem Haas aber die Hauptschuld trägt).
“noch nicht lange sturmfan”. lustig…
Herr Pucher über den Wolken.
Wäre interessant, ihn operativ oder im Vorstand zu sehen. Ob dann auch alles so einfach und klar wäre?
wenn du einen schlecht spielenden kicker kritisierst, sagen dann die leute, sie möchten dich gerne auf dem feld sehen?
Schau jp du kannst nichts anderes wie kritisieren jetzt hat sturm endlich eine profesionelle struktur und du haust immer noch drauf und das nur weil der herr houben gekündigt hat und stum12 nicht mehr ihren spezi bei sturm hat den mann bringt es ja nicht einmahl zusammen ein intervie mit Goldbrich & Co zu führen
Achja Liebe Grüße vom Imre
Wird ja fast schon militant, die “alleshappypepi” Fraktion.:-) Kritik ist nicht erlaubt, weil Obergott Jauk die neu-neu professionelle Struktur schuf und wenn es zur neu-neu-neu, eh schon wissen, kommen sollte, ja dann feiern wir eben diese. Interview mit Goldbrich zusammenbringen? a) wohl einer der leichtesten Aufgaben dieser Welt und b) sollte er vorab einmal arbeiten und dann sprechen. Taten und Fakten sind nun gefragt, der schönen Reden hatten wir genug!
Tuts mir einen Gefallen und diskutierts das wo anders aus. Kommentare zum Inhalt des Artikels bitte.
Es gilt immer alles zu hinterfragen! Dem Sonnenkönig wurde, das ist uns allen bekannt, öffentlich lange Zeit zu wenig Aufmerksamkeit in dieser Hinsicht gewidmet! Daraus hat man dankenswerter Weise offensichtlich gelernt. Ich kann in diesem Kommentar von JP keine unberechtigte Nörgelei feststellen – der Verschleiß von Managern bietet eben (meiner Meinung nach zurecht) viel öffentliche Angriffsfläche! Das hat nichts mit Suderei zu tun, sondern mit dem gesunden Interesse, zu hinterfrage, zu analysieren und zu interpretieren, was da so alles passiert.
rio wenn es so leicht ist ein Interview zu führen wieso macht es sturm12 nicht
und pukl ja mann sollte alles hinerfragen aber jetzt muss mann die leute mahl arbeiten lassen und nicht die ganze zeit Kritisieren
Als der Sarkasmus verteilt wurde, warst du anscheinend nicht dabei
Ähhh, Kritik ist immer angebracht! Gerade bei Neustrukturierungen und Reformen ist Evaluation jetzt außerordentlich wichtig und diese findet Gott sei Dank nicht nur intern statt! Abgesehen davon muss man damit rechnen, dass einem auf die Finger geschaut wird, sollte man bei einem der beliebtesten Fußballprofiklubs in Österreich eine verantwortungsvolle Position übernehmen!
Ja Kritik ist immer angebracht aber man muss nicht immer das gleiche kritisieren das war der gefühlt 10 12meter wo der jp auf jauck und den neuen strukturen draufhaut wenigstens waren bei diesen 12meter keine unwahrheiten dabei so wie bei den letzten
zur info: http://www.sturm12.at/2012/10/05/der-general-strickt-nicht/
Haas zu bedauern finde ich absurd ! Er hat mit Sturm Karriere gemacht & jetzt noch alle Rechte & Benefizien ! Ihn noch in die neue Mannschaft hineinzuinterpretieren finde ich für Mario gar nicht richtig und sinnvoll – hyballa macht das richtig !! – Es ist wunderbar für Mario, daß er noch in der Lage ist den Amateuren zu helfen und Vorbild zu sein ! Nächstes Jahr wird die groß Karriere von Mario ehrenvoll aus laufen und dann seinen Weg ins Management antreten ! Es gibt keinen verdienstvollen Spieler vergangener Zeiten dem auch derVerein so einen schönen roten Teppich legte !!! ……
Leider nicht, nein. Obwohl es andere durchaus mehr verdient haetten.
Ach lasst ihn doch mal. Herr Pucher hat sich diesmal wirklich bemüht. Er wird halt immer ein Nörgler bleiben. Und auf jeder Webseite oder in jeder Zeitung muss es eine Rubrik geben, die die schlechteste ist.
Die Aufgabe des Journalismus ist es zu hinterfragen. Nun ja, das tut Hr. Pucher halt sehr oft, für manche ist es Nörgelei, für andere eine Faktenaufzählung (mit der einen oder anderen journ. Anspielung – es sei einem Schreiber verziehen
).
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Eines muss man ihm aber lassen, er schafft es regelmäßig die Artikel zu verfassen, die am meisten Feedback bekommen (ist auch gut für Sturm12.at). Man ist fast geneigt zu glauben, der macht das absichtlich, der “alte” Fuchs
On-Topic:
Für Außenstehende sieht es bei Sturm nun so aus, als ob jemand, der nicht von der Haberer-Partie war, jung und auf dem Weg nach oben von jemand mit Sturm-Vergangenheit ausgetauscht wurde und man sich a bisserl zurück-entwickelt hat… irgendwie… komisch?
Ja, turbulent ging es zu BIS zu den zehn eigentlich acht Runden zu beim SK Sturm als Nachwehen der Generalversammlung im Jänner 2012.
Ich wage nun zu behaupten, der Rest der Saison ist damit, nach der Entwicklung Sturm-Neu zu Sturm-Neu-Neu zu Sturm-?, gelaufen, denn
am Vorstand, Geschäftsführung usw. wird man nach den Desastern und mit diesen, zum Teil, Verlegenheitslösungen wohl nicht mehr drehen,
die angedachte Stadionlösung wurde so präsentiert, dass ich den Eindruck bekam, der Sturm-Vorstand sucht einen progressiven Ausstieg, Flucht aus seiner vollmundigen Ankündigung bzgl. Stadion-Übernahme und
sportlich sind große Entwicklungen in der österreichsichen BuLi wohl nicht mehr zu erwarten; jeder Verein ist in dem Sektor der Tabelle angesiedelt, wo er zu erwarten war, die ersten Drei machen sich den Titel aus, die aktuell letzten Zwei den Abstieg und Sturm ist dort, wo er hin erwartet wurde und auch seinen Möglichkeiten entspricht: vierter – that’s it, oder?
rein das sportliche betrachtet, wenn du da die austria und rapid so definitiv über sturm ansiedelst, dann gute nacht lieber freund…
außer rb (in form) sind alle schlagbar und in reichweite…
Ja, wurde gestern gegen die Austria leider nicht eines Besseren belehrt und ergänze meine Erststatement dahingehend, dass das einzige und wirklich spannende bei Sturm der Cup aktuell ist – also, nix wie hin!
Also ich finde die 12 Meter von jp immer wunderbar, so wie bei seinen Berichten wird ja sonst nirgendwo diskutiert. Und das sollte hier ja auch gemacht werden. Also Schwarz Weisse Grüße und nehmt es locker.
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