Anna-Carina Kristler ist bei den Sturm-Damen angekommen. Seit Sommer hütet die junge Kärntnerin das Tor der Grazerinnen, hat dafür die Bundesliga für die zweite Frauenliga getauscht. Das Saisonziel lautet aber Aufstieg und das zu schaffen, davon sind “alle total überzeugt.” Im Gespräch mit Sturm12.at erzählt die 24-Jährige über Akzeptanz und Respekt in der “Männerdomäne Fußball”, über die Erfolge des österreichischen Damennationalteams und warum Manuel Neuer ein Weltklasse-Torhüter ist. Zudem erklärt sie die Wichtigkeit der Fußtechnik beim modernen Gekicke und klärt über positiven Druck und Zickereien im Frauenfußball auf.
Du bist diesen Sommer zu Sturm Graz in die zweite Frauenliga gewechselt, obwohl du davor jahrelang in der Bundesliga gehalten hast. Was hat dich bei Sturm überzeugt?
Überzeugt hat mich eigentlich das Konzept, das mir von unserem Manager Mario Karner angeboten worden ist. Zusätzlich ist Sturm Graz ein mächtiger Name im Fußball und der erste Bundesligaverein der Männer, der sich so ein Projekt mit Frauen antut. Man kann da nämlich auch viel verlieren. Wenn das Projekt nicht funktioniert, dann schädigt das den Ruf des gesamten Vereins. Ich hab im Vorhinein extrem viel nachgefragt, weil viel versprochen wurde. Ich habe Angebote aus ganz Österreich bekommen, die mich aber nur mit Geld locken wollten. Ich wollte aber einfach eine Aufgabe haben, wo ich mitwirken kann, dass das was Großes wird. Und das ist hier gegeben.
Vor der Saison wurde auch der Aufstieg in die Bundesliga als Ziel angegeben. War das ein zusätzlicher Reiz für dich?
Absolut. Es gibt nur ein Ziel und das ist der Aufstieg. Da wird alles dran gesetzt. Der Trainerstab, die Spielerinnen, der Vorstand, die sind alle total davon überzeugt. Das merkt man bei jedem Training, bei jedem Spiel, denn wir wollen alle den Meisterteller in der Hand halten. Intern wird auch geredet, dass ein großer Hype entstehen wird, wenn wir aufsteigen. Weil wir in Graz zentral gelegen sind und dann alle zu uns wollen.
Für den Aufstieg habt ihr mit sechs Siegen zu Beginn der Saison einen Grundstein gelegt. Was macht euch derzeit stärker als die Konkurrenz?
Es ist noch extrem viel drinnen. Aber stärker machen uns sicher unser Kampfgeist und dass wir uns intern extrem gut verstehen. Da gibt es keine Zickereien und keine Gruppenbildungen, was für Frauenfußball eigentlich sehr ungewöhnlich ist. Der ist doch oft mit Zickenkrieg verbunden. Aber hier ist alles ziemlich kumpelhaft, es ist einfach der richtige Teamspirit da.
Es sagen auch immer Spieler aus der Kampfmannschaft, dass es bei Sturm sehr familiär zugeht. Ist das einfach Sturm Graz?
Ich arbeite zusätzlich für 30 Stunden in der Kantine in Messendorf, da bekomme ich wirklich viel mit, bin eigentlich schon Teil des Ganzen. Ich habe mit jedem Kontakt, mit dem Herrn Goldbrich, mit dem Herrn Jauk oder der Daniela Tscherk – und die sind alle so bodenständig. Mit den Spielern hab ich auch fast tagtäglich Kontakt, die sind alle komplett unkompliziert. Und wenn man was braucht, muss man einfach nur fragen. Es wird dir nie einer eine blöde Antwort geben, es ist hier alles sehr familiär. Alles, was mir versprochen worden ist, ist bis jetzt eingehalten worden.
“Es gibt keine Zickereien. Hier ist alles ziemlich kumpelhaft, es ist der richtige Teamspirit da.”
Ihr habt bis jetzt nur drei Gegentore – bei 38 geschossenen – erhalten. Die Sturm Graz Damen stehen also defensiv sicher und spielen effektiv nach vorne. Wie lautet eure Spielphilosophie?
Eigentlich ist es ganz einfach: geradlinigen, einfachen Fußball mit viel Tempo und Kurzpassspiel spielen. Es wird nicht wie üblich bei Frauen und besonders in der österreichischen Liga das Mittelfeld überbrückt und so nach vorne gespielt, sondern wirklich kombiniert, von hinten nach vorne.
Was trainiert ihr da besonders intensiv?
Es wird auf engstem Raum viel Zweikampfverhalten trainiert. Außerdem geht es darum Lösungsmöglichkeiten für Spielsituationen in kürzester Zeit und unter Druck zu finden. Zusätzlich noch Schusstraining, verbunden mit Kontersituationen, also zuerst einen Angriff spielen und dann sofort einen Konter einleiten. Und viele verschiedene Spielformen, viel Athletik und Kondition, das fasst es kurz zusammen.
Dann hattet ihr sicher auch eine sehr intensive Vorbereitungszeit. Schließlich habt ihr beim “Ankick 2012″ gegen den FC St. Veit im Stadion in Liebenau getestet, quasi als “Vorgruppe” der Kampfmannschaft. Wie hat euch das gefallen?
Es war ein irrsinnig tolles Gefühl vor der Kulisse. Und vor allem ist es bei den Leuten total gut angekommen, das hat man gemerkt. Der Fanklub hat Sprechchöre gesungen und dann noch die ganze Aufmachung. Es war richtig profihaft, der Verein hat sich was angetan, hat was gewagt, aber auch gewonnen. Die Leute sind begeistert raus gekommen und haben gesagt: Frauen können wirklich Fußball spielen. Ich glaube schon, dass Sturm darauf hinarbeitet, dass wir mindestens ein bis zwei Mal in der Saison Vorspiele haben.
Bis auf dieses Spiel – dank der Konstellation mit der Kampfmannschaft – wird kaum über Frauenfußball in Österreich berichtet. Jetzt gab es aber die erste Fernsehübertragung, nämlich das EM-Qualifikationsspiel gegen Dänemark. Der 3:1-Sieg war ja wirklich eine Sensation. Hattet ihr so etwas erwartet?
Insgeheim haben wir das alle gespürt, denn wir haben gewusst, was in uns schlummert. Aber wir hatten einfach keinen Druck, weil wir fix für die Play-Offs qualifiziert waren. Der Trainer hat gesagt: Liefert einfach eine geile Performance und zeigt den Leuten, dass ihr Fußball spielen könnt. Lockt die Massen her, denn nur mit Erfolgen werden wir anerkannt. Und dadurch steigt eben das Medieninteresse, dadurch kommen Großsponsoren und das Werkel fängt an zu laufen. So wie bei den Männern. Nur müssen die Frauen ganz, ganz viel Arbeiten leisten, damit das funktioniert. Soweit, wie wir jetzt sind, waren die Männer noch nie. Die haben es noch nie in ein Play-Off geschafft. Wir sind da einfach top vorbereitet in das Spiel gegangen, haben visualisiert, wie wir die Däninnen schlagen können. Es war alles beinahe bis zur Perfektion geplant. An diesem Tag hat einfach alles funktioniert, der Spielverlauf war perfekt für uns.
Verstehst du, warum nicht schon früher ein österreichisches Damenmatch übertragen worden ist? Beispielsweise Neulengbach in der Champions League?
Da hab ich zu wenig Einblick, aber es ist einfach kein Medieninteresse da gewesen. Der Zeitpunkt für den Knalleffekt war aber perfekt. Wir haben eine Top-Zwölf-Nation geschlagen und wenn wir jetzt auf der Spur bleiben, sind wir auf dem besten Weg, endlich öffentlich präsenter zu werden.
Was kann noch weiterhelfen, damit ihr mehr Interesse erzeugt? Vielleicht das Internet? Denn immer mehr Fußballer suchen den Weg zu sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Facebook.
Auf Facebook gibt es zwei Gruppen, die das österreichische Damennationalteam unterstützen. Das sind Idealisten, die das aus freien Stücken machen. Einfach tolle Menschen, die uns begleitet haben. Das ist schon etwas Tolles, wenn es auf Facebook Vertreter gibt. Und jede Spielerin von uns hat schon ein Profil, wo sie als Fußballspielerin dargestellt wird.
Glaubst du, dass durch die Erfolge und das gesteigerte Interesse das alte, traditionelle Bild des Fußballs, also Fußball als Männerdomäne, schön langsam verschwinden kann?
Verschwinden wird es nie. Ein großer Fehler ist es aber, dass Menschen oft den Frauen- und den Männerfußball vergleichen. Das kann man aber nicht. Die Männer haben eine ganz andere Athletik, dadurch ist unsere Spielweise eine ganz andere. Es ist aber ein attraktives Spiel, mehr taktisch und mehr spielerisch. Aber nicht so schnell, weil auch oft die Grundvoraussetzungen dafür nicht gegeben sind.
Welche wären das zum Beispiel?
In Österreich haben wir neun Legionärinnen, die einen Aufschwung ins Nationalteam bringen, weil die ein schnelleres Spiel und andere taktische Gegebenheiten haben. Die bringen uns sehr viel. Da fehlt es in Österreich noch, eine bessere Lösung zwischen dem Profi-Dasein und dem, dass du nebenher noch arbeiten gehen musst, zu finden. Wir haben eine Doppel- bis Dreifachbelastung. Die Männer-Profis konzentrieren sich auf den Sport. Die Frauen haben daneben noch einen Job, aber teilweise denselben Trainingsaufwand. Da ist dann auch oft die Konzentration nicht da. Da müsste man im Grundkonzept umschwenken, hin zu zwei oder drei Profivereinen, so wie es die Spanier machen.
Hältst du das in Österreich für realistisch?
Irgendwann bestimmt, aber ich werde das nicht mehr erleben. (lacht)
“Frauenfußball ist ein attraktives Spiel, mehr taktisch und mehr spielerisch.”
Wenn ich weiter an Frauenfußball und den Fußball als Männerdomäne denke, dann denke ich auch automatisch an Respekt. Wird euch der entgegengebracht?
Ja, auf jeden Fall. Überhaupt, wenn du sagst, du spielst bei Sturm Graz. Ich bin noch nie auf Ablehnung gestoßen. Ganz wichtig ist: Die breite Masse formt die Spitze. Es ist immer öfter der Fall, dass kleine Ortschaften Frauenmannschaften gründen – alles super für uns. Das Problem ist nur, wenn das abseits der Stadt passiert, dann ist auch die Qualität nicht so groß. Da sehen die Leute Spiele und meinen, das wäre Frauenfußball. Da werden dann falsche Behauptungen aufgestellt. Aber Gott sei Dank gibt es mittlerweile Fernsehpräsenz. Gerade läuft die U17-WM und da kommen total positive Rückmeldungen. Ganz viele Menschen haben auch Österreich gegen Dänemark geschaut und das Feedback war auch hier sehr positiv. Jeder ist ganz begeistert von unserer Spielweise.
In zwei Wochen geht es nun mit der Nationalmannschaft gegen Russland um alles oder nichts, um die Qualifikation für die Europameisterschaft 2013 in Schweden. Euer Ziel oder eure Hoffnung wird der Aufstieg sein, oder?
Genau, alles oder nichts, wir haben nichts zu verlieren. Jeder ist bis in die Haarspitzen motiviert, denn es ist der Traum, der wahr werden kann. Es kribbelt jetzt schon, wenn ich dran denke! Da geht es um alles! Der Trainer wird bestimmt schon taktisch was zusammengestellt haben, da können wir sicher eine gute Performance abliefern.
Du hast vorhin erwähnt, dass viele Teamkolleginnen im Ausland spielen. Ist das Ausland ein Ziel von dir?
Ich hätte die Gelegenheit gehabt, hab’s aber abgelehnt, weil es sich nicht rentiert hätte. Ich bin ein kopfiger Mensch. Wenn ich wohin gehe, dann will ich dort so gut versorgt sein, dass es sich auszahlt. Es gibt nicht für die Mehrzahl an Spielerinnen die großen Beträge zu verdienen. Nur die Ausnahmeerscheinungen wie Birgit Prinz oder Marta aus Brasilien verdienen viel Geld. Aber nicht beim Klub oder wegen dem Sport selbst, sondern wegen der Werbekampagnen. Hast du eine Werbekampagne, dann bist du eine gemachte Frau.
Was für einen Stellenwert hat der österreichische Frauenfußball international?
Einen guten, mittlerweile rechnet jeder mit uns. Vor drei Jahren waren wir noch irgendwer und jetzt sind wir ein ernstzunehmender Gegner. Die Däninnen hatten ein Torverhältnis von 38:0, dann spielen sie gegen uns und verlieren 3:1. Die waren geknickt. Noch dazu hat in den skandinavischen Ländern der Frauenfußball einen hohen Stellenwert, da fließen die Gelder, da gibt es Profiligen.
Wie würdest du dich eigentlich als Torfrau beschreiben?
Ich bin präsent, teile ein, damit die Vordermannschaft einfach merkt, dass da hinten jemand ist. Das ist psychologisch ganz wichtig. Es soll dabei aber Ruhe ausgestrahlt werden, keine Hektik. Und im modernen Fußball mit einer Viererkette muss man stark am Fuß sein und mitspielen. Darum hab ich die letzten zwei Jahre hart an meiner Fußtechnik gearbeitet, weil ich gemerkt habe, dass das immer mehr gefordert wird. Ich bin auch groß gewachsen, was als Torfrau wichtig ist, und das Spiel zu lesen ist auch meine Stärke. Da war ich immer voraus.
Und bist du im Nationalteam quasi eine andere Torfrau als bei Sturm?
Ich hab schon öfter gehört, dass es so ist. Da haben Leute da und dort zugeschaut und eine ganz andere Torfrau gesehen. Das hat wahrscheinlich mit diesem ominösen Druck zu tun. Wenn du das Wappen oben hast, ist das was ganz besonderes, da ist das Adrenalin ganz oben. Du bist da im Rampenlicht und spielst für dein Land. Du hörst die Hymne, das ganze Publikum singt mit… das kannst du kaum vergleichen. Dann ist da auch eine ganze andere Spielweise, weil andere taktische Vorgaben und andere Schwerpunkte gesetzt werden.
Du hast den Druck angesprochen. Wenn Torleute einen Fehler machen, resultiert das meist in einem Gegentor. Also enorm viel Druck.
Als Tormann hat man immer eine Sonderposition. Du bist Teil einer Mannschaft, bist aber immer auch Einzelspieler. Hinter dir ist keiner. Du hast ein anderes Dress, du hast einen eigenen Tormanntrainer. Da musst du dir mental antrainieren, dass dich Rückschläge wieder beflügeln. Fehler passieren allen, aber man muss ein Charisma aufbauen, damit man sich davon nicht unterkriegen lässt.
Und wie schaut es aus, wenn man die Nummer eins ist und spürt, dass von hinten jemand nachkommt, der einen das streitig machen kann?
Es gibt nichts Besseres! Blöder wäre es gewesen, wenn ich nie Druck gehabt hätte, denn dann hätte ich nie damit umgehen gelernt. Das kannst du alles in positiven Druck umwandeln, in Trainingsdruck. Und du musst immer fair bleiben, das ist ganz wichtig. Denn die Fairness steht bei uns eigentlich an oberster Stelle. Fairness, Korrektheit, Respekt, das sind unsere drei Stichworte im Nationalteam. Wenn wer anderer spielt, dann hat sich der das auch verdient.
Hast du auch Torhüter-Vorbilder?
Ja, als ich ganz klein war es Peter Schmeichel, ein Däne (lacht). Dann der Edwin van der Sar und jetzt, von den jüngeren Torleuten, der Manuel Neuer.
Kann man sich von solchen Weltklasse-Torleuten was abschauen?
Auf jeden Fall. Neuer mit seinen Abstößen und Auswürfen, da kenne ich außer Joe Hart keinen Tormann international, der so schnell Konter einleitet und Torchancen vorbereitet. Und zwar so präzise, das erfordert jahrelanges Training. Das ist beinharte Arbeit.
Gibt es einen Unterschied zwischen Torfrauen und Tormännern?
Im Mann-Frau-Vergleich ist im Tor der Unterschied vielleicht am geringsten. Zum Beispiel die Amerikanerin Hope Solo, die ist für mich die beste Torfrau der Welt. Die bringt alle Eigenschaften mit. Wenn man die beobachtet, da könnte man den Kopf weg tun und einen Männerkopf drauf tun, das würde man nicht merken. Die geht ohne Rücksicht auf Verluste auf den Ball und hat die Technik dazu. Von den Bewegungsabläufen sehe ich da nicht viel Unterschied zu einem Mann.
Das Interview führte Kathi Siuka.



Sturm12.at ist ein privates und unabhängiges, journalistisches Medium, das seinen Fokus auf die Berichterstattung über den Fußballklub SK Sturm Graz gerichtet hat. Gegründet wurde Sturm12.at am 20. Februar 2009 von Christopher Houben und Julia Wendl. Das Hauptaugenmerk der Arbeit bei Sturm12.at liegt auf der tiefgreifenden Analyse von Sturm Graz und des österreichischen Fußballs.
ein sehr interessantes aufschlussreiches Interview ! Anna ist eine sehr sympathische junge Dame mit eiem Herz am rechten Fleck, die auch genau weiß was sie will und ihren Weg sportlich & beruflich machen wird ! Bin überrascht daß Sturm hier investiert – der Damentrainer Glauninger war ja auch bei Sturm ein erfolgreicher Jugendtrainer ! -
Kuhles Piercing und der Schmeichel war auch TOP! A Frau zum Heiraten!
Eine ganz eine liebe. Das Mädl hat mehr Eier wie so manch ein Spieler unserer Herrenmannschaft. Wünsche unseren Damen weiterhin viel Erfolg, möge der Aufstieg gelingen – ich wär bei jeder Gelegenheit live dabei und würde anfeuern!
Aus dem Quartett Waltl, Focher, Gratzei und Kristler ist sie für mich aktuell die Souveränste – wird ja auch durch ihre Position im Nationalteam bestätigt!!!
Haha klar das euch ( und mir auch) dieses Interview gefällt.

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Zum Glück haben wir eine Damenmannschaft die mehr Erfolge feiert wie die Herren.
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Weiterhin Viel Erfolg den (teils hübschen) Damen.
wär ja schon mal toll wenns eine sturm-damen tabelle auf sturm 12 gibt…
Na das wär ja wirklich ein bisschen zuviel des Guten – was willst denn noch alles? xDD
seriöser journalismus wär auf der seite noch toll.
Sowohl eine Amateur- als auch eine Damentabelle sind in Planung bzw. Arbeit. Wir bitten um etwas Geduld.
Was du mit fehlendem seriösen Journalismus meinst, weiß ich leider nicht.
@ Sashlyrics
Na du stellst vielleicht Ansprüche gg
Im Ernst, ich will nicht beurteilen in wieweit der Journalismus auf sturm12 seriös oder eben nicht seriös ist, immerhin sind wir ja nach wie vor alle Schwarz-Weiss da brauchen wir uns nicht mit Schlamm bewerfen. Aber in einer Hinsicht muss man auch sturm12 hier “verteidigen” – zeig mir seriösen (Sport) Journalismus in Österreich. Wenn etwas derartiges mal existiert, dann können wir damit anfangen die “unseriösen” herauszupicken und auf denen rumhaken. Bis dorthin kann’s noch so unseriös sein, aber find was besseres in unserer Bananenrepublik!
…und richtig hübsch ist sie auch, die Anna-Carina! Da hat Sturm Graz an tollen Fang g`macht!
genau das sollte man mit frauenfussballern nicht machen mMn, sie aufs aussehen reduzieren.
Wenn’s eine Frau macht ist’s nicht so schlimm – hat ja auch mit reduzieren nichts zu tun. Was anderes wär’s wenn ich jetzt schreibe “Boah du…… §&#@/”!…..” eh wissen…
Nein im Ernst – denke keinesfalls dass das Posting von beatrice in irgendeiner Form “reduzierend” sein sollte, aber definitiv steht fest dass ich öfter in Messendorf vorbeischauen muss. ;-P
Schade, dass es hier noch keine “gefällt mir”-Funktion gibt, dann würde ich bei Since1909s Kommentar gleich einen setzen! Denn genau so ist meine Bemerkung zu verstehen! Können und gutes Aussehen ist ja immer besonders erfreulich, auch in unserem Herrnteam!! Viel Spass in Messendorf!
Du kannst ja stattdessen auf “melden” klicken, eine Verwarnung hab ich noch gut ohne gesperrt zu werden
Aber wenn ich ehrlich sein darf – in unserem Herrenteam gefällt mir keiner sonderlich. Vor Jahren gab es einen gewissen György Korsos – den hätte man von hinten für eine sehr fesche Dame halten können aber ansonsten kann ich mich für fesche Fußballer nicht wirklich begeistern