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Adieu, Cup!

Wacker Innsbruck hat also Sturm ein Bein gestellt und die Grazer aus dem Cup geschmissen. Dabei haben die Tiroler wirklich nicht überragend gespielt. So aber müssen die Blackies dem Cup adieu sagen. Das Ausscheiden in Bildern:

© 2012 SturmTifo.com

Das war wohl nix: Sturm Graz ist im Cup-Achtelfinale gescheitert, obwohl zu Hause der Tabellenletzte Wacker Innsbruck empfangen wurde. Christian Klem brachte seine Mannschaft zwar in Front, die Blackies schafften es aber nicht, die Führung über die Zeit zu bringen. Zuerst glich Julius Perstaller nach schlechtem Abwehrverhalten aus, dann netzte Sturms Schreckgespenst Roman Wallner – auch, weil Goalie Johannes Focher zu weit vor seinem Tor stand. Und vorne ging auch nicht viel. Die Offensivakteure wirkten zu ideenlos und agierten teils stümperhaft im Abschluss.

Damit kann Sturm nur noch über die Bundesliga den ersehnten Europacupplatz ergattern. Ein Unterfangen, dass sich mit derartigen Leistungen als schwierig gestalten wird. Kommenden Samstag gastiert Rapid Wien in Graz-Liebenau. Also haben die Blackies schon bald Gelegenheit sich für den heutigen Umfaller zu rehabilitieren. Aber ob das auch gelingen wird?

Die besten Bilder zum Spiel kommen wie immer von unserem Partner SturmTifo.com:

 

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Kommentare

Des Kaisers neue Kleider… Regt euch doch nicht so auf, ihr habt die Kritiker lange genug für dumm verkauft, der Junge braucht Zeit. Ihr habt die Stammspieler schlecht geredet und die willkürlichen Rochaden als die neue Weisheit verkauft! Sturm ist ein Ausbildungsverein und da ist Geduld angesagt – bis der Trainer ausgebildet ist. Geduld, bis die Spieler das neue System Hy-Balla verstehen. Fußball ist ein Spiel und Sturm ist die Spielwiese der Trainers. Die Verunsicherung der Spieler hat System, damit keiner den Trainer hinterfragen kann: ob man denn nicht sieht, dass “der Kaiser nackt ist”.

Hey Voda, brauchst deinen geistreichen Beitrag nicht unter jeden Artikel pflanzen.
Einmal reicht völlig du Genie.

12ter Mann says:

Stimme die ja zu, dass eine System- und Philosophieumstellung von Foda auf Hyballa Zeit erfordert, und zwar mehr als 13 Spieltage.
Was aber zur Zeit seit einigen Spielen fehlt, sind grundlegende Dinge wie Laufarbeit (auch ohne Ball!), früh in den Zweikampf gehen und gegenseitiges Helfen, sich anbieten! Das sind Dinge, die absolut nicht mit dem Argument “Das braucht noch Zeit!” abgetan werden können, denn diese Dinge erwarte ich mir von JEDEM Spieler in JEDEM Match und scheißegal unter welchem Trainer

Das ganze schaut schon fast aus wie beim VFL Wolfsburg, da hat sich für Magath auch niemand mer den Ar*** aufgerissen…

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