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Die Stimmen zum Spiel

"Wir sind selbst schuld"

Erklärungsversuche sind es, die Trainer und Spieler des SK Sturm nach dem heutigen Spiel anstellen. Die Schuldbekenntnisse zur 0:2-Heimpleite gegen die Gäste aus Niederösterreich.

Die Admira habe verdient gewonnen, gibt der Grazer Kapitän Michael Madl nach dem Spiel gegenüber Sky bekannt. Denn einer nicht allzu guten ersten folgt eine noch schwächere zweite Halbzeit seitens der Heimmannschaft. Ein zufriedener Walter Knaller und ein Darko Milanic, dem nun bestimmt nicht langweilig ist, beantworteten jene Fragen, die sich während des Spiels wohl viele stellten.

“Wir mussten einiges überstehen und hatten dann Momente, die Fußballspiele entscheiden”,
macht Knaller den Weg seiner Mannschaft zum Sieg aus.

Ob man nun alles richtig gemacht oder noch Arbeit vor sich habe, wird der Trainer der Admira gefragt.

“Im Prinzip hatten wir das Spiel bis zum ersten Tor vom Gegner im Griff”, kommentiert der Sturm-Trainer den Spielverlauf gegen die Admira.

Dass die zweite Halbzeit “viel zu schwach” war, weiß auch Darko Milanic:

Wie zufrieden sind Sie mit der Leistung des zentralen Mittelfelds, Herr Milanic?

Ein Schlag in Salzburg, zu wenig Trainingseinheiten und eine Spritze sind die Gründe für die Auswechslung von Marko Stankovic.

Die “Lebensversicherung” namens Marco Djuricin konnte heute nicht an seine starken Leistungen anknüpfen. Der Trainer versucht das zu erklären.

Wir sind selbst schuld und jetzt haben wir es auch verloren“, sagt ein geknickter Marco Djuricin selbst. Auch Gründe für das Versagen findet er:

Der Torschütze zum 0:1, Stephan Zwierschitz, spricht über die schwierigen Verhältnisse am Platz und ein Kampfspiel – das von der Admira gewonnen wurde.

Benedikt Pliquett antwortet auf die Frage, ob es der Knackpunkt gewesen wäre, dass fast keine Torchancen herausgespielt wurden