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Mediabriefing

"Meine Mannschaft ist mutig aufgetreten"

765 Kilometer, sieben Stunden Fahrzeit oder zwei Mal nach Wien und wieder zurück. Das ist die Strecke, die die Grazer nach den Wiener Wochen hingelegt haben werden. Damit es nach dem morgigen Samstag nicht einzig leere Kilometer waren, muss Sturm Graz bei der Wiener Austria anschreiben. Wie das gelingen soll, erklärten Trainer Franco Foda und Michael Madl beim heutigen Mediabriefing.

Sturm12.at (EP)
Sturm12.at (EP)

Entschuldigen Sie die Verspätung, ich hatte noch ein wichtiges Gespräch mit meinen Amateurtrainern, die heute nach Pasching fahren.” Mit diesen Worten eröffnete diesmal nicht wie üblich Pressesprecher Alexander Fasching das obligatorische Mediabriefing, sondern Sturm-Trainer Franco Foda, neben dem Michael Madl Platz nahm. Nach dem Cup-Ausscheiden gegen Rapid Wien stand vor allem Fehlersuche an der Tagesordnung. Wie kann man die ‘dummen Fehler’ abstellen, und sich noch dazu in der Offensive schlagkräftiger präsentieren, um die Spiele auch zu gewinnen?
Der Mainzer im Dienste der Grazer versuchte diese Frage zu beantworten, doch zuallererst galt es den Status Quo der verletzten Spielern zu erörtern.

Einer dieser Spieler, der am Mittwoch in der Cup Partie nicht zum Zug kam, jetzt aber wieder trainert, ist Anel Hadzic. Sturms Coach erklärt, was beim Bosnier im Moment Sache ist.

Die Blackys sind die “Bad Boys” der Liga. Mit 49 gelben Karten sind teilen sie sich mit der SV Ried in dieser Statistik Platz eins. Pressesprecher Alexander Fasching wollte dazu von Trainer Franco Foda wissen, ob man eventuell an der Disziplin der Spieler arbeiten müsse.

Wie kann man morgen gegen die Austria aus Wien gewinnen, Herr Foda?

“Du sagst Ballbesitz passt, der Mut passt, das Spiel nach vorne passt und trotzdem kann man nicht gewinnen. Mangelnde Qualität der Spieler?”, will ein Journalist wissen.

Die Austria ist wieder in die Gänge gekommen. Dass man zum falschen Zeitpunkt das Spiel gegen die Wiener aus Favoriten bestreitet, glaubt der Trainer jedoch nicht.

Michael Madl hat auch einen Plan für das morgige Spiel:

Zu guter Letzt wollte ein anwesender Journalist wissen, ob die Fehler, die Sturm Graz im Moment macht, auf fehlende Konzentration zurückzuführen sei