Kategorie: Presse
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Hadzic ante portas
Es ist Mitte Mai – der Start in die Sommer-Transferphase hat offenbar schon voll begonnen. Die Tageszeitungen melden: Hadzic kommt fix zu Sturm, vielleicht auch Offenbacher und Sikorski. In Ried hingegen ist der Ärger über Schiedsrichter Hameter nicht verflogen.
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Das nächste Endspiel um Europa
Sturm Graz hat tatsächlich noch realistische Chancen auf den Europacup. Mit einem Heimsieg gegen die SV Ried könnte man heute auf den so wichtigen vierten Tabellenrang vorstoßen. Schon wieder heißt es „Endspiel um Europa“.
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Ohne (positive) Worte.
Kein gutes Haar lassen die Zeitungen an der gestrigen Leistung der Grazer. Der Kanon reicht von “desolat” (Kurier) bis “peinlich” (Krone). Die Kleine schreibt: “Die Grazer präsentierten sich (…) so erschreckend schwach wie seit Monaten, ja fast Jahren nicht mehr.”
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Not gegen Elend
Die Erwartungshaltung vor dem heutigen Spiel in der Südstadt könnten niedriger nicht sein. Es ist das Duell zweier Teams, die brach am Boden liegen und mit allen Mitteln siegen sollten, um ihre gesteckten Ziele doch noch zu erreichen.
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Allgemeine Verunsicherung bei Sturm
Überall war sie spürbar, die Verunsicherung. Bei Sturm, Rapid, aber vor allem: Sturm. Das prägte das gestrige Top-Spiel der 33. Runde. Nicht einmal ein Torerfolg brachte mehr Selbstvertrauen.
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Der große K(r)ampf um Europa
Nach einem desaströsen Frühjahr soll der Neo-Trainer mit einem Sieg gegen den Ligarivalen die Europacup-Kohlen aus dem Feuer holen. So die Ausgangslage vor dem heutigen Spitzenspiel. Die Brisanz dabei: Sie gilt für beide Seiten.
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Kein Trainereffekt
Sturm-Fans könnten bald zu Austria- und Salzburg-Fans werden. Erreichen die beiden Mannschaften das Cup-Finale, würde Platz fünf in der Liga zur Quali für die Europa League reichen. Ansonsten könnte es eng werden. Mit einer Leistung wie gestern erscheint der vierte Platz weit weg.
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Schopp, Schopp, Weber, Schopp
Personalisierung ist in der heutigen Zeit einer der wichtigsten Nachrichtenwerte für Journalisten. Auch die österreichischen Medien wissen das und machen das heutige Spiel fast ausschließlich an den einzelnen Protagonisten fest.
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Hätti-Wari und "Hyballa raus"?
Das Positive: Sturm hat nicht verloren. Das Negative: Sturm hat auch nicht gewonnen. Dank Sukuta-Pasu. Doch hätte Youngster Kainz früher für den Führungstreffer gesorgt, dann wäre das Spiel vermutlich anders ausgegangen. Ist es aber nicht – und am Schluss gab es “Hyballa-Raus”-Rufe.
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Die launische Diva und die Riesen
Sturm Graz gegen SV Mattersburg. Da kann in jedem Fall harte Arbeit für die Grazer, weil eine betongeschwängerte Abwehr der Gäste erwartet werden. Auch die Presse spart nicht mit Metaphern und blickt mit höchster Fantasie und Kreativität auf das heutige Spiel.
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Kein kitschiges Happy-End
Sturm-Angreifer Sukuta-Pasu hatte den Siegestreffer am Fuß, doch der Schuss wurde noch von der Linie gekratzt. Es war ein gerechtes Remis, obwohl Trainer Hyballa in der Kleinen Zeitung sagte: „Schade, es hätte beinahe ein Happy End wie in einem Rosamunde-Pilcher-Film gegeben.”
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Wer kriegt die (Form-)Kurve?
Sturm Graz trifft heute auf den überlegenen Tabellenführer Austria Wien. Vor dem Duell dieser zuletzt gebeutelten Teams berichtet die Presse von geheimen Unterredungen, fallenden Formkurven und Spielerwerben aus dem In- und Ausland.
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"Tennis-Match für den Sparringspartner"
„Die hilflose Elf von Sturm Graz“, „skandalös unterirdisch disponiert“, „im Stil eines Abstiegskandidaten“ – und das alles in einem Absatz. Gerne liest man nicht, was die Journaille heute für den SK Sturm Graz übrig hat.
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"Fahren nach Salzburg, um zu gewinnen"
Nach dem 4:0-Sieg des WAC bei der Austria liegt der Aufsteiger nur mehr einen Zähler hinter Sturm. Die Grazer sollten im Spiel gegen Salzburg also punkten. Die Vorzeichen in Salzburg stehen aber für Sturm immer schlecht: Seit Ewigkeiten wartet Sturm dort auf einen Sieg.
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Ein Selbstfaller mit Nebenschauplätzen
Mit schlechtem Wetter, offensiver Planlosigkeit und reichlich Oster-Metaphern erklärt die Presse ein Fußballspiel, in dem die bessere Mannschaft verloren hat. Erregen wird die Sturm-Gemüter am Frühstückstisch aber wohl etwas anderes: Die Kronen Zeitung will vom Abgang Manuel Webers wissen.
Sturm12.at ist ein privates und unabhängiges, journalistisches Medium, das seinen Fokus auf die Berichterstattung über den Fußballklub SK Sturm Graz gerichtet hat. Gegründet wurde Sturm12.at am 20. Februar 2009 von Christopher Houben und Julia Wendl. Das Hauptaugenmerk der Arbeit bei Sturm12.at liegt auf der tiefgreifenden Analyse von Sturm Graz und des österreichischen Fußballs.