Kategorie: 12Meter
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Dummes Geschwätz
Es ist kaum noch zu ertragen, welch realitätsfremde Reden nach Sturmspielen gehalten werden. Es fehle am Glück, es gäbe Fortschritt und die Art und Weise wie die Mannschaft auftritt, sei durchaus positiv. Man wähnt sich als Sturmfan im falschen Film, hört man diesen Schmarrn.
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Die Summe der Dinge
Keiner der Faktoren Strukturprobleme, Peter Hyballa oder eine angebliche Ansammlung von charakterlosen Fußballern ist allein die Ursache für die derzeitige Misere in schwarz-weiß. Alle diese Dinge zusammen, ergeben die bedenkliche Momentaufnahme des SK Sturm.
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Der letzte Mohikaner
Christian Jauk ist der letzte seiner Art. Nämlich der letzte relevante Vertreter seines Konstruktes “Sturm neu”. Gestern ist ihm auch noch der Aufsichtsratschef und die seriöse Eminenz im Verein, Friedrich Santner, abhanden gekommen. Wie lange hält Jauk selbst noch durch?
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Nicht zu reparieren
Der SK Sturm pfeift aus dem letzten Loch. Bankrotterklärung wurde die letzte Vorstellung in Salzburg unter anderem genannt. Kann der aktuelle Trainer den Karren noch aus dem Dreck ziehen? Wohl nicht, es ist schon zu viel Porzellan zerschlagen.
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Geruchsneutral
Wenn man nach München in die Allianz Arena fährt, bekommt man höchstes Fußball-Level zu sehen. Champions League-Viertelfinale, imposantes Stadion und zwei der besten Mannschaften Europas. Aber diese Arena und ihr Umfeld lassen eines vermissen: Den Geruch nach Fußball.
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Sturm neu, vierter Akt
Goldbrich statt Tumani als Sportchef ist wahrscheinlich die bessere Lösung. Wie es dazu kam ist allerdings eine für Sturm schon fast übliche Schmierenkomödie. Der Intendant dieser Bühne, Präsident Jauk, muss aufpassen nicht seinen gesamten Kredit beim Publikum zu verspielen.
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Lauter Affen
Offene rassistische Häme schien aus den Stadien der Bundesliga schon verschwunden zu sein. Die Fans der SV Ried bewiesen am Samstag das Gegenteil. Und auch der Manager der Innviertler verstieg sich zu einer rassistischen Aussage der übleren Sorte.
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Ein glatter Fleck
Alle Hoffnungen auf eine Verbesserung der Kommunikation und Außendarstellung des SK Sturm durch Sturm neu, wurden gestern endgültig zunichte gemacht. Nach der Katastrophe beim Foda-Abschied folgte gestern das nächste Nicht Genügend im Fach Medienarbeit.
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Die Zeichen stehen auf Abschied
Es wird wohl keine Langzeitliebe, diese Beziehung zwischen den beiden Sportverantwortlichen Peter Hyballa und Ayhan Tumani mit Sturm Graz. Allein, wollte man sie loswerden, wäre das gar nicht so einfach. Man bräuchte einen Patzen Geld, den man nicht hat.
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Winternachlese
Die geplante Lösung zur Akademie und der neue Vertrag mit Puntigamer sind die zwei Lichtblicke des Sturm-Winters. Die Transferzeit verstrich unspektakulär und dass der SK Sturm in Wien oder Klagenfurt Europacup spielt, ist nicht unwahrscheinlich.
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Hausaufgaben 2013
Das neue Jahr ist angebrochen und es gibt viel zu tun. Der SK Sturm hat in vielen Bereichen noch Hausaufgaben zu machen, damit die nächsten Monate erfolgreich werden können. 2013 wird ein Schlüsseljahr.
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Die Konstante Hyballa
Ein turbulentes Fußballjahr geht zu Ende. Der Sturm neu-Motor hat zu Beginn noch ordentlich gestottert und gehustet. Das Personal gab sich in Messendorf die Klinke in die Hand. Peter Hyballa geht indes unbeirrt geradeaus. Mit all seinen Eigenschaften im Gepäck.
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Sportskanone im Stimmungstief
Es läuft beim SK Sturm. Eine beachtliche Serie ohne Bundesliga-Niederlage steht zu Buche. Von Euphorie und Aufbruchsstimmung ist allerdings nichts zu bemerken. Vor allem die Chemie zwischen der Nordkurve und dem Verein scheint derzeit nicht zu stimmen.
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Wahlkampfzuckerl
Der Bürgermeister fände ein neues Stadion als Tor zur Stadt super. Hat er in einen Brief schreiben lassen. Den hat er dann an Sturm geschickt. Der Verein ist verzückt. Wer es bezahlt, überlegt man später. Der Verein als Wahlhelfer für den amtierenden Stadtchef – Schwoaze helfen Schwoazn.
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Ein Durchschnittsverein
Sportliche Performance, strukturelle Neuerungen, Stadionpläne – der SK Sturm spiegelt derzeit in allen Bereichen ein durchschnittliches Bild wider. Überall gibt es Potential, die Umsetzung lässt aber in allen Bereichen noch zu wünschen übrig.
Sturm12.at ist ein privates und unabhängiges, journalistisches Medium, das seinen Fokus auf die Berichterstattung über den Fußballklub SK Sturm Graz gerichtet hat. Gegründet wurde Sturm12.at am 20. Februar 2009 von Christopher Houben und Julia Wendl. Das Hauptaugenmerk der Arbeit bei Sturm12.at liegt auf der tiefgreifenden Analyse von Sturm Graz und des österreichischen Fußballs.