Kategorie: Glanzparade
Glanzparade
Sommerloch
Die Spieler des SK Sturm haben ihre ersten beiden Spiele hinter sich und mit drei aus sechs möglichen Punkten reist man nach Mattersburg. Doch der langsame Start in die Saison bringt abseits sportlicher Neuentwicklungen auch diesen Sommer wieder Klatsch und Tratsch ans Tageslicht.
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Im Jahr danach
Die Saison nach einem Meistertitel ist ja bekanntlich immer die schwerste. Leider hat sich diese oberflächliche Redensart auch für den SK Sturm bewahrheitet. Wenig Feuer und noch weniger Flamme im Spiel, dafür mächtige Turbulenzen in und rund um Messendorf aber auch im Stadion.
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"Zahlen, bitte!"
Über 500 Minuten ohne Tor, Neuentscheidungen in der sportlichen Führungsriege, der verbannte 10er, eine mannschaftsinterne Krisensitzung, ein verheerendes Spiel am Wochenende, das Aufbäumen gegen Innsbruck – Sturm hat mehr als turbulente Wochen hinter sich.
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Niveau ist keine Handcreme
Die Glanzparade hinterfragt diesmal die Qualität der heimischen Liga sowie die Sinnhaftigkeit des winterlichen Ligastarts bei der vorhanden Infrastruktur und hofft stark auf ein Frühlingserwachen der heimischen Ballkünste.
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Fragen an Frau Helga
Die erste Glanzparade im Jahr 2012 könnnte gleichzeitig die letzte sein – der Weltuntergang steht ja kurz bevor. Sollte sich die Erde aber auch darüberhinaus munter weiterdrehen, haben die ersten Schritte des neuen Vorstands bereits entscheidende Signalwirkung auf kommende Zielsetzungen.
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„...da lauft irgendetwas verkehrt“
Es gilt die Länderspielpause zu nutzen und noch einen Sidestep in Richtung ÖFB zu wagen. Das Tauziehen um den Teamchef ist zwar beendet, doch in einer tragisch-komischen Talkrunde offenbarten schmollende TV-Analytiker und beleidigte einheimische Trainer ihre angeknackste österreichische Volksseele.
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Autsch!
Eine beinahe apokalyptische Verletztenliste, ein ausgebrannter Tormanntrainer, die leidige Teamchefdiskussion um Franco Foda oder etwa die leergebliebenen Sitzplätze gegen Lok Moskau geben zu denken und schmerzen den Sk Sturm gehörig.
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Das Duell um Foda?
Rechtzeitig zur Teamchefdiskussion scheint man bei Sturm die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und buhlt um eine Vertragsverlängerung mit Franco Foda – einem der aussichtsreichsten Kandidaten auf die Nachfolge von Dietmar Constanini.
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Das Vier-Tagebuch
Zuerst Vorfreude, gefolgt von der Ernüchterung, dem medial über-inszenierten Donnerstag, die freudige Erwartung auf die Euroleague-Auslosung, die Meisterschaftsrealität – das stürmische Emotionsthermometer zeigte wieder alle Temperaturen an.
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Wahrnehmungen
Es ist eine brisante Zeit, die der SK Sturm, sowie alle „Ex“-perten und Journalisten durchleben. Verhinderte Fanproteste, impulshafte Transferaktivitäten, die nationale Tabellensituation oder das fragwürdige internationale Selbstbewusstsein tragen zur allgemeinen (Un)Ruhe bei.
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Schwindelig
Die ersten Wochen auf Betriebstemparatur sind vorbei. Die erfrischende Stadionbeschallung, die instabile Defensive, der mysteriöse „Sechser“, eilige Transfers, der unterstützende Sportkoordinator und die fragwürdige Preisgestaltung lösen Verwirrung aus.
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Einhundertundachzig
Noch scheint es ruhig zu sein im Auenland, doch es dürfte sich um die berühmte Ebbe vor der Flut handeln. 180 Minuten fehlen noch zur schwarz-weißen Glückseligkeit. Ein paar Gedanken dazu in Michi Pelitz’ Glanzparade.
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Das Tüpfelchen auf dem i
Ständig den Ball fordernd, dauerpräsent, effizient, lauffreudig, kopfballstark und äußerst kreativ – Sturms 10er, Samir Muratovic, hat am vergangenen Samstag gegen den KSV wieder einmal all jene Tugenden aufblitzen lassen, die ihn für Sturm so unverzichtbar machen, oder machten.
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Weißer Rauch
Bis 2013 sicherte sich der SK Sturm also die Dienste von Sportdirektor Oliver Kreuzer. Aus Entwirrungsgründen eine mit Sicherheit nicht unkluge Entscheidung. Inwieweit man längerfristig damit glücklich sein soll, bleibt abzuwarten.
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Die Großen 10
Österreichischer Fußball und Erwartungshaltungen – eine sehr frustrierende, aber doch irgendwie äußerst witzige Angelegenheit. Der selige Ephraim Kishon hätte mit Sicherheit eine wunderbare Abhandlung darüber fabrizieren können und wahrscheinlich wäre es uns allen danach besser gegangen. So müssen wir uns in unsere eigenen Satirenwelten zurückziehen.
Sturm12.at ist ein privates und unabhängiges, journalistisches Medium, das seinen Fokus auf die Berichterstattung über den Fußballklub SK Sturm Graz gerichtet hat. Gegründet wurde Sturm12.at am 20. Februar 2009 von Christopher Houben und Julia Wendl. Das Hauptaugenmerk der Arbeit bei Sturm12.at liegt auf der tiefgreifenden Analyse von Sturm Graz und des österreichischen Fußballs.